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Anzeige NIS 2 strukturiert ins ISMS integrieren

NIS 2 erhöht den Druck auf ein nachvollziehbares Sicherheitsmanagement und verbindliche IT-Compliance. Ein Workshop der Golem Karrierewelt zeigt praktische Vorgehensweisen auf.
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Bild: KI-generiert mit Dall-E

Die EU-Richtlinie NIS 2 verschärft die Anforderungen an Cybersecurity und IT-Compliance in vielen Branchen. Neben technischen Maßnahmen rücken Governance, dokumentierte Prozesse und die Verantwortung der Geschäftsführung stärker in den Fokus. Für betroffene Organisationen wird damit entscheidend, Sicherheitsmaßnahmen systematisch zu planen, umzusetzen und nachweisbar zu betreiben.

Ein Informationssicherheits-Management-System (ISMS) liefert dafür den Rahmen: Risiken werden strukturiert bewertet, Maßnahmen priorisiert und kontinuierlich überprüft. In der Praxis besteht die Herausforderung darin, NIS-2-Vorgaben so in bestehende Sicherheitskonzepte zu integrieren, dass keine Parallelwelten entstehen – etwa neben ISO 27001 oder dem IT-Grundschutz.

NIS 2 im ISMS verankern

Typische Aufgaben reichen von der Ableitung konkreter technischer und organisatorischer Maßnahmen über die Ausgestaltung eines belastbaren Risikomanagements bis zur Definition von Rollen, Verantwortlichkeiten und Nachweisführung. Auch Mehrfachregulierung kann relevant werden, wenn neben NIS 2 weitere Anforderungen aus Compliance, Datenschutz oder Branchenvorgaben greifen. Entscheidend ist ein Vorgehen, das Anforderungen übersetzt, priorisiert und in die IT-Organisation überführt.

Die Golem Karrierewelt vermittelt diese Inhalte im Live-Remote-Workshop " NIS 2-Sicherheitsmanagement: Integration mit ISMS, ISO 27001, IT-Grundschutz " am 6. Mai 2026 (weitere Termine: 16. September 2026, 2. Dezember 2026). Im Mittelpunkt stehen die zentralen Anforderungen der NIS 2, der Aufbau eines NIS-2-konformen Risikomanagements sowie Strategien zur Stärkung der Cyberresilienz. Fallstudien unterstützen dabei, theoretische Vorgaben in umsetzbare Schritte zu übersetzen.

Als Agenda sind unter anderem eine Einführung in den Risikomanagementprozess mit gesetzlichen Verpflichtungen, die Ableitung einer Cyber-Defence mit technischen und organisatorischen Maßnahmen sowie die praktische Anwendung in der IT-Organisation vorgesehen. Grundlagen im IT-Management sind hilfreich; erste ISMS-Erfahrung ist von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig. Nach Abschluss wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt.

Der Kurs

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