Anzeige: Mobile NVMe-SSDs in Kreditkartengröße
Viele Firmen arbeiten mit großen Mengen sensibler Daten und möchten diese Informationen oft nur ungern in der Cloud speichern. Mit der Portable SSD T7 Touch bietet Samsung eine passende lokale Speicherlösung.
Immer mehr Menschen arbeiten im Homeoffice, pendeln und nutzen unterschiedliche Computer und Geräte. Dabei bewegen sie große Datenmengen - nicht selten erreichen Photoshop-Dateien und CAD-Projekte Hunderte MBytes, ganz zu schweigen von großen Videoprojekten. Selbst wenn diese Datenmengen neben den genutzten Programmen auf dem internen Speicher Platz finden, ohne diesen zu sehr aufzufüllen und damit auszubremsen, sitzen die Daten fest. Abwechselnd auf unterschiedlichen Geräten zu arbeiten, ist in diesem Fall ausgeschlossen. Und natürlich müssen die Dateien vor unberechtigtem Zugriff geschützt werden.
Um diesen Anforderungen bestens gerecht zu werden, präsentiert Samsung mit der Portable SSD T7 Touch einen mobilen Datenträger mit schnellem NVMe-Speicher, USB-C-Anschluss und Fingerabdruck-Scanner. Das Unibody-Gehäuse aus Aluminium weist dabei die Maße einer herkömmlichen Kreditkarte auf. So passt die 8 mm schlanke und 58 Gramm leichte SSD in ein Portemonnaie.
Zur Einrichtung und Verwaltung der Hardware-Verschlüsselung nach AES-256 dient die unter Windows, Mac und Android lauffähige Portable-SSD-Software von Samsung. Der Clou? Zum Entsperren ist diese nicht nötig. Anschließen, per Fingerabdruck entsperren und schon haben Geräte von der Linux-Workstation bis zum iPad Zugang. Dabei können bis zu vier Fingerabdrücke hinzugefügt werden - zum Beispiel, wenn mehrere Kollegen mit dem Laufwerk arbeiten. Selbstverständlich lässt sich die tragbare SSD mit der Samsung-Software aber auch per Passwort entschlüsseln.
Im Inneren sitzt schneller NVMe-Speicher, der per USB 3.2 Gen 2 angeschlossen wird und die Schnittstelle ausreizt. So erreicht die SSD bis zu 1.050 MByte/s Lese- und bis zu 1.000 MByte/s Schreibgeschwindigkeit - doppelt so viel wie das Vorgängermodell Samsung Portable SSD T5. Der 3-Bit-Flash (TLC) wird von einem Pseudo-SLC-Cache ("Intelligent TurboWrite"-Technologie) unterstützt. Hierbei werden die TLC-Zellen wie SLC-Speicher angesprochen und nur ein Bit pro Zelle gespeichert, was deutlich schneller funktioniert. Der Cache beträgt je nach Kapazität bis zu 22, 42 oder 78 GByte. Somit ist die SSD ideal als Arbeitslaufwerk geeignet.
Da gerade der Controller für langlebigen Betrieb und hohe Performance nicht zu heiß werden darf, setzt Samsung auf einen Latentwärmespeicher (Encapsulated Phase Change Material, ePCM), der entstandene Wärme aufnimmt und allmählich über das Metallgehäuse abgibt. Daher hält die SSD länger ohne Geschwindigkeitsverlust durch. Und dank der "Thermal Guard"-Technologie bleibt das Gehäuse stets unter 45 °C.
Die Samsung Portable SSD T7 Touch mit 500 GByte, 1 TByte und 2 TByte gibt es bei Cyberport.
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