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Anzeige: Mit diesen 4 Tipps hat das Schreibtisch-Chaos ein Ende

Aktuell verbringen viele Menschen viel Zeit im Homeoffice. Beim Umgang mit der Vielzahl an Dokumenten ist Unordnung auf dem Schreibtisch vorprogrammiert. Wer aber die folgenden vier Tipps beherzigt, kann mit dem Schreibtisch-Chaos aufräumen.

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Chaos auf dem heimischen Schreibtisch lässt oft keine Konzentration zu: Das lässt sich aber ändern.
Chaos auf dem heimischen Schreibtisch lässt oft keine Konzentration zu: Das lässt sich aber ändern. (Bild: istock.com)

Es scheint eine Gesetzmäßigkeit zu sein: Der Schreibtisch dient als Ablageort für all die Dokumente, Briefe und Zettel, die nicht wirklich einen Bestimmungsort haben. Das Ergebnis ist ein stetig anwachsender Papierberg. Oft fehlt es schlichtweg an Zeit und Muße, einen sauberen Schreibtisch zu hinterlassen oder die Erfahrung zeigt, dass die Unordnung viel zu schnell wiederkehrt und die investierte Arbeit zunichte macht. Studien zufolge kann Chaos am Schreibtisch zwar zu mehr Kreativität anregen, die Produktivität aber leidet unter dem Durcheinander. Das Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung etwa hat herausgefunden, dass jeder Angestellte im Jahr rund 70 Arbeitstage lang mit Suchen, Aufräumen und Organisieren beschäftigt ist.

Das muss aber nicht sein. Wenn erst einmal Struktur einkehrt, gehört der chaotische Zustand des Schreibtisches der Vergangenheit an. Dann bleibt mehr Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben. Mit diesen Tipps gelingt es:

1. Tipp: schonungslos ausmisten

Bekanntermaßen ist der erste Schritt der schwierigste. Das gilt auch beim Thema Aussortieren. Damit aber das Chaos auf dem Schreibtisch verschwindet, müssen wir uns folgende Fragen stellen: Brauche ich dieses Dokument zwingend? Wozu? Für wen? Wie lange? Hier gilt es, ehrlich und schonungslos zu sein. Während des Sortierens tauchen Papiere auf, die in kurze und prägnante To-dos übersetzt werden können und dann auch unverzüglich erledigt werden sollten. So sind diese Papiere aus dem Kopf und können guten Gewissens in den Papierkorb wandern.

  • Mit einem aufgeräumten Schreibtisch kann man sich besser auf die Arbeit konzentrieren (Bild: istock.com)
Mit einem aufgeräumten Schreibtisch kann man sich besser auf die Arbeit konzentrieren (Bild: istock.com)

2. Tipp: Unterlagen sortieren mit System

Sind erst einmal alle unnötigen Papiere aus dem Blickfeld verschwunden, geht es ans Eingemachte. Jedes Dokument und alle Büroartikel sollten einen festen Ablageort eingeräumt bekommen. Doch wo sollte was stehen? In der Regel verschafft folgende Frage Abhilfe: Wo würde ich zuerst nachschauen, wenn ich etwas suche? Je öfter etwas gebraucht wird, desto einfacher sollte es erreichbar sein. Die Kategorien für die Ablage ergeben sich individuell aus ihren Dokumenten, oft ganz intuitiv: Finanzen, Rechnungen, Bank oder Arzt sind nur einige Beispiele.

3. Tipp: auf eine ebene Schreibtischfläche achten

Wenn dieses Credo eingehalten wird, kommt es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht wieder zu einem größer werdenden Papierberg. Es ist dennoch möglich, sich etwas Luft zu verschaffen. Ein Ablagefach kann als "Zwischenstopp" genutzt werden. Immer, wenn es den oberen Rand erreicht, müssen die angesammelten Dokumente nach dem integrierten System eingeordnet werden. Auf diese Art entsteht auch in der Eile kein neues Chaos.

4. Tipp: Beschriftungsgeräte benutzen

Mappen, Ablagen und Ordner einzusetzen, ist bereits die halbe Miete. Allerdings merken wir uns nicht immer, welche Papiere wir in welchem Ordner hinterlegt haben. Hier geben Etiketten die notwendige Orientierung. Damit die Gestaltung der Beschriftungsbänder nicht allzu viel Zeit in Anspruch nimmt, lohnt sich die Anschaffung von Beschriftungsgeräten.

  • Mit dem P-touch CUBE können Etiketten erstellt werden, welche die neue Ordnung perfekt abrunden. (Bild: Brother)
Mit dem P-touch CUBE können Etiketten erstellt werden, welche die neue Ordnung perfekt abrunden. (Bild: Brother)

Fazit

Sind alle vier Tipps befolgt worden, sollten nun alle Dokumente und Papiere ihren festen Platz haben. Etiketten - variabel in Farbe und Größe - geben dem Schreibtisch den letzten Schliff. Mit der Beschriftung der Ordner und des zugehörigen Platzes kann nun sichergestellt werden, dass das Chaos ein für alle Mal verschwindet.

Und dafür gibt es mobile Hilfe: Der Brother P-touch CUBE zaubert Etiketten nach ästhetischen Maßstäben, damit die geliebte Schreibtischecke auch in Sachen Optik glänzt. Die Schriftbänder aus dem Brother P-touch CUBE machen überall eine gute Figur; in Breiten von 3,5 bis 12 Millimetern. Insbesondere die laminierten Bänder sind widerstandsfähig und jahrelang gut lesbar.

Und wenn doch ein neues Ordnungssystem eingeführt werden soll, geht das kinderleicht und in Windeseile: Dank der Bluetooth-Funktion und einer zugehörigen Smartphone-App sind neue Etiketten schnell und einfach gedruckt. Damit nicht lange gesucht werden muss, sollte auch der P-touch CUBE seinen ganz persönlichen Ablageort bekommen. Die einzige Frage, die unbeantwortet bleibt: Womit füllen wir nun die täglich eingesparten 1,5 Stunden?

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