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Anzeige: Mit Ansible die Arbeit erleichtern

Wer als Systemadministrator vor der Aufgabe steht, mehrere Rechner auf einmal einzurichten, kommt ziemlich schnell auf die Idee, diesen Prozess zu automatisieren.

Sponsored Post von Golem Akademie veröffentlicht am
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(Bild: Jordan Harrison/Unsplash)

An diesem Punkt ist Ansible schon mehr als hilfreich. Gegenüber einfachen Skripten ist es übersichtlicher, einfacher wartbar, gibt Rückmeldung über den Erfolg oder Misserfolg und verhält sich zudem idempotent.

Wenn es jedoch darum geht, eine gesamte Umgebung automatisiert einzurichten, ist Ansible ein wahrer Segen, denn die Kernfunktion von Ansible besteht darin, genau dies zu tun: horizontal skalierbare Systeme und Systemlandschaften sicher einzurichten und zu verwalten.

Das in Python geschriebene Ansible verzichtet im Gegensatz zu seinen prominentesten Konkurrenten wie Puppet, Chef oder Salt auf eine Master/Client-Struktur und benötigt auf den Zielsystemen lediglich eine Python-Installation. Durch diesen Verzicht auf eine feste Master-Struktur ist Ansible höchst dynamisch und flexibel einsetzbar.

Anstatt einer eigenen Beschreibungssprache nutzt Ansible zudem das übersichtliche YAML-Format zum Verfassen des Codes, so dass dieser leicht zugänglich und wartbar bleibt. Mit einem breiten Inventar an Mechanismen, wie dem Verwenden von vielen verschiedenen Variablentypen, Vorlagen oder Kontrollstrukturen, lässt sich nahezu jedes Problem elegant lösen.

Mit Lösungen wie Ansible Tower oder dessen Open-Source-Version AWX stehen darüber hinaus grafische Weboberflächen zur Verfügung, mit denen Prozessautomatisierung oder das sichere Delegieren von Aufgaben möglich sind.

Dem Einsteiger ins Thema bietet Ansible mit seinen durchdachten Konzepten eine flache Lernkurve. Wer sich nicht auf reines Learning by Doing verlassen möchte, sondern professionelle Anleitung sucht, wird bei der Golem Akademie fündig: Der Kurs "Konfigurationsmanagement mit Ansible", vom 26. bis 30. April 2021 in Zusammenarbeit mit der B1 Systems GmbH realisiert, bietet IT-Profis eine fundierte Einführung. Anhand zahlreicher praktischer Anwendungsbeispiele lernen Teilnehmer*innen die Konfiguration von Linux-Systemen und das Deployment von Anwendungen.

Ein Schwerpunkt sind die Playbooks und die dabei genutzte YAML-Syntax. Auch fortgeschrittene Themen wie die Rollen oder die kollaborative Entwicklung unter Ansible im Zusammenspiel mit Git kommen zur Sprache.

Voraussetzung zur Teilnahme ist ein fundiertes Verständnis der System- und Netzwerkadministration unter Linux. Daneben werden grundlegende Kenntnisse in der Shell-Programmierung erwartet. Der Workshop findet in deutscher Sprache statt. Die Teilnehmenden benötigen eigene PCs mit dem Betriebssystem ihrer Wahl und einen Internetanschluss zum Zugriff auf die Schulungsumgebung.

Der Kurs

Ansible Fundamentals: Systemdeployment & -management: 26. bis 30. April 2021, online

Eine Übersicht über alle Trainings finden Interessierte auf akademie.golem.de.

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