Anzeige Mehr Sicherheit und weniger Kosten durch Enterprise Browser

Wer kürzlich eine Rechnung zur Vertragsverlängerung der Virtual-Desktop-Infrastruktur (VDI) erhalten hat, weiß: Die Kosten steigen. Jährliche Verdoppelungen sind keine Seltenheit. Die gute Nachricht ist, dass es heute Alternativen zu VDI(öffnet im neuen Fenster) gibt, mit denen sich die Abhängigkeit und die damit verbundenen Kosten senken lassen.
Enterprise Browser: eine Alternative zum virtuellen Desktop
Die Herausforderung von VDI besteht darin, dass eine gesamte Rechnerumgebung auf einem Remote-Server repliziert werden muss, sodass Nutzer von jedem Gerät darauf zugreifen können. Daraus folgen:
- hohe Kosten für Hardware, Lizenzen und laufenden Betrieb
- Abhängigkeit vom Netzwerk mit Performance- und Verfügbarkeitsproblemen
- komplexe Implementierung und Akzeptanzprobleme bei Nutzern
Bei On-Premise VDI-Umgebungen reduziert der Enterprise Browser(öffnet im neuen Fenster) Hardware-, Lizenz- und Wartungskosten. Bei cloud-basierter VDI-Nutzung senkt er unmittelbar Ressourcennutzung und damit verbundene Kosten. Die Skalierung auf weitere Nutzer (M&A) ist in wenigen Minuten umgesetzt.
Nutzer arbeiten mit vertrauter Browser-Oberfläche (Chromium-basiert), genau wie bei herkömmlichen Consumer Browsern. Anders als diese, sind Enterprise Browser gezielt für den Unternehmenseinsatz entwickelt. Das heißt, sie sichern und vereinfachen den Zugriff auf Cloud- und auch auf Legacy-Anwendungen sowie auf weitere Ressourcen per SSH, RDP oder SMB. Im Gegensatz zu VDI, das bei höheren Latenzen Probleme verursacht, ist die Performance konstant. So können Enterprise Browser Frust durch langsame Reaktionen oder unhandliche Bedienung beseitigen.
Das Ergebnis: eine reibungslose, vertraute Nutzererfahrung , die Produktivität steigert und gleichzeitig sicher ist. Der Browser ist intuitiv zu nutzen und erfordert praktisch keine Einarbeitungszeit für den Anwender.
Neue Möglichkeiten des Enterprise Browsers
Enterprise Browser wie jener des Marktführers Island bieten integrierte Schutzmechanismen gegen Cyber-Bedrohungen, Datenkontrolle und eine intuitive Management-Konsole.
Die Modifikation oder Inspektion des Netzwerkverkehrs sind nicht notwendig. Ebenso wenig wie Server, die zu warten wären. Und das alles zu einem Bruchteil der Kosten. Alle Vorteile sind integriert in einen Chromium-basierten Browser, den Endnutzer ohne Schulungsbedarf einsetzen können.
Die neue Technologie bietet Unternehmen zusätzliche Mehrwerte:
- Admin-Rechte sind nicht erforderlich; der Zugriff durch BYOD und externe Mitarbeiter kann sicher und aufwandsarm ermöglicht werden.
- Data Lineage wird auf dem Presentation Layer sichergestellt.
- Meldepflicht- und Disaster-Recovery-Anforderungen für KRITIS, DORA und NIS2 werden unterstützt.
Sicherheitsvorteile des Enterprise Browsers
Enterprise Browser setzen konsequent auf Privacy by Design und Security by Design. Der Schutz vor Malware, Phishing, Keyloggern oder schädlichen Browser- Erweiterungen(öffnet im neuen Fenster) ist integriert. Unternehmensdaten können mit Hilfe von "Last Mile Controls" abgesichert werden (granulare Steuerung von "Cut, Copy & Paste", Dateiablagen, Drucken, Bildschirmfreigaben, etc.).
"Data Boundaries" ermöglichen die Gruppierung von Anwendungen, zwischen denen Daten ausgetauscht werden dürfen. Dadurch wird eine Isolierung der Unternehmensanwendungen und -Daten sowohl vom Gerät des Anwenders als auch anderer Anwendungen erreicht – ohne den Anwender einzuschränken. Ergänzend können Data Loss Prevention (DLP)-Technologien für inhaltsabhängige Richtlinien sowie " Robotic Process Automation(öffnet im neuen Fenster) " für Automatisierungs-Zwecke verwendet werden.
Im Gegensatz zu VDI, das eine ganze Desktop-Umgebung absichert, fokussieren sich Enterprise Browser auf Effizienz, Performance und Sicherheit der Anwendungen – mit wenig Overhead.