Anzeige: Lernt man Sprachen digital besser?

Online-Kurse in Englisch, Französisch, Spanisch, usw. bieten viele Vorteile. Formate wie Gymglish passen die Inhalte mithilfe von Künstlicher Intelligenz individuell an die Lernenden an.

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(Bild: Pexels.com)

Die Zeiten, in denen man jede Woche zu einer festen Zeit in einen ungemütlichen Unterrichtsraum fahren musste, um Englisch, Spanisch, Französisch, usw. zu lernen, sind zum Glück vorbei. Online-Kurse sind viel flexibler, man kann überall dort die Lektionen absolvieren, wo es einem gefällt und auch zeitlich passt. Man spart die Anfahrt zum Kursort - wenn es überhaupt eine nahegelegene Sprachschule geben würde. Und dann ist der Unterricht online in der Regel auch noch kostengünstiger. Doch lernt man digital wirklich besser?

Fachlich fundiert und spannend aufbereitet

Ja - wenn einige Kriterien stimmen. Erstens muss natürlich das Online-Angebot gut sein: Es sollte natürlich fachlich fundiert sein, aber auch spannend aufbereitet. Denn das motiviert und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass man am Ball bleibt. Schließlich lernt sich keine Sprache von alleine, man muss schon wirklich regelmäßig üben und neuen Stoff aufnehmen. Manchen fällt das alleine schon schwer, daher erfordert ihnen ein digitales Angebot mehr Selbstdisziplin ab.

Zusätzlich hilft es, wenn das Kursformat regelmäßig ans Lernen erinnert und natürlich auch, wenn die Inhalte so abwechslungsreich sind, dass man gerne dranbleibt. Beim Online-Learning können viel leichter als beim Frontalunterricht Videos, Rätsel, Quizze oder andere Formate einbezogen werden. Diese sorgen für immer wieder neue Impulse und damit für mehr Motivation, aber auch dafür, dass Vokabeln und Grammatik besser im Kopf bleiben. Zudem macht es natürlich oft auch einfach Spaß, immer wieder unterschiedliche Sprachaufgaben zu lösen, anstatt beispielsweise nur Texte zu lesen und neue Wörter zu pauken.

Lern-Rituale helfen, langfristig dranzubleiben

Bei einem Online-Kurs kann man meist selbst bestimmen, wie oft man lernt und zu welcher Tageszeit. Wenn es mal nicht passt, switcht man auf einen anderen Termin. Das ist besser als eine physische Sitzung komplett zu verpassen und damit auch deren Inhalt. Die hohe Flexibilität der Angebote bietet die Chance, dass man in einer ruhigen Woche mal mehr durcharbeiten kann, wenn in einer eher stressigen zuvor nicht so viel Zeit dafür war. Man kann und sollte sich aber möglichst feste Inseln fürs Lernen schaffen und zum Beispiel jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit in der U-Bahn mit Kopfhörern auf dem Smartphone eine Lektion durcharbeiten. Solche Rituale helfen dabei, langfristig dranzubleiben.

Kurze und humorvolle Lektionen

Physischer Unterricht hat natürlich einen großen Vorteil: Wenn da Muttersprachler mit pädagogischem Talent lebendig die Leidenschaft für eine Sprache vermitteln, kann das ein sehr prägendes Erlebnis sein - und man lernt wie nebenbei. Dennoch kommt in einer Gruppe der Einzelne meistens zu kurz und ein Lehrer kann kaum auf die individuellen Bedürfnisse und Fortschritte Rücksicht nehmen. Das führt dazu, dass sich Leistungsstarke schnell langweilen, während andere überfordert sind - und das ist für alle im Kurs unbefriedigend.

Künstliche Intelligenz ermöglicht individuelles Lernen

Digitale Formate wie Gymglish nutzen Künstliche Intelligenz, damit sich die Lektionen der Kurse individuell an die Lernenden anpassen. Die Inhalte sind zudem kurz und humorvoll, um die Kursteilnehmer bestmöglich zu motivieren. Man lernt die Sprache anhand charmanter Storys - wie die im Englischen von Bruno Delavaigne, der als Kind bei seinem Großvater Xavier in Paris gelebt hat und dort Parfüm herstellte. Nun will er selbst in seine Heimatstadt San Francisco zurückkehren und eine eigene Parfümerie eröffnen - doch bei einem Auto-Unfall verliert er seinen Geruchssinn und muss nun neue Wege einschlagen.

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Auf Golem Karrierewelt bekommt jeder, der an einem Gymglish-Sprachkurs teilnimmt, täglich eine E-Mail mit Aufgaben. Die Bearbeitung dauert etwa 10 Minuten und danach gibt es direkt ein Feedback in Form von Korrekturen zu den Aufgaben - mit ausführlichen Erläuterungen. Wer dabei bleibt, hat die Chance, wie nebenbei das eigene Sprachverständnis zu erweitern. Und wenn das Lernen zur Routine wird, braucht es in der Regel immer weniger Mühe.

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