Anzeige KI-Assistenten mit CustomGPTs strukturiert entwickeln
KI-Assistenten lassen sich heute in vielen Teams schnell testen, doch im Arbeitsalltag scheitern sie häufig an inkonsistenten Ergebnissen, fehlenden Standards und ungeklärten Qualitätsgrenzen. Damit aus einzelnen Prompts verlässliche Bausteine werden, braucht es klare Rollen, definierte Eingaben und wiederholbare Ausgaben. Leitplanken für Datenschutz und Governance gehören dazu.
Von Use-Case zu Workflow
Vor dem produktiven Einsatz müssen passende Use-Cases identifiziert und priorisiert werden: Wo entstehen wiederkehrende Pain Points, welche Quick Wins liefern hohen Impact bei vertretbarem Aufwand, und wie werden daraus standardisierte Abläufe? Ziel ist, dass Checklisten, Protokolle, Tabellen oder Briefings nicht nur schneller entstehen, sondern in gleichbleibender Qualität. Guardrails und Quality Gates helfen, Outputs reproduzierbar zu halten und in bestehende Prozesse zu integrieren.
CustomGPTs als Bausteine
Der Live-Workshop "CustomGPTs zu KI-Assistenten entwickeln" am 17. Juni 2026 vermittelt, wie sich in einem Tag zwei persönliche KI-Assistenten entwickeln und für Routinen nutzbar machen lassen. Nach Kick-off und Live-Demo unterstützt ein Use-Case-Finder dabei, Pain Points in umsetzbare Aufgaben zu übersetzen. In Hands-on-Phasen entsteht ein erster Assistent, der von der Idee zu stabilen Outputs geführt wird.
Im Persona- und Character-Lab werden Rolle, Ton und Werte definiert; Guardrails und Quality Gates unterstützen dabei, Ergebnisse kontrollierbar zu halten. Ein Schwerpunkt ist das Digital-Twin-Set-up: Wissensbasis, Stimme und Arbeitsstil werden konfiguriert, um einen persönlichen Business-Co-Piloten für Planung, Content, Follow-ups und Entscheidungen aufzubauen. Zum Abschluss folgen Use-Case-Transfer in reale Workflows sowie ein zweiter Assistent mit Tuning, Integrationen, Test und Feinschliff; ein ROISprint betrachtet die Zeitersparnis.
Voraussetzungen und Rahmen
Der Workshop findet online per Videokonferenz statt und arbeitet mit direkt nutzbaren Templates, Vorlagen und Building Blocks. Als Voraussetzung wird ein Rechner mit Browser und Internetverbindung genannt; empfohlen ist ein ChatGPT-Plus-Account, alternativ genügt ein Google-Account. Nach Abschluss erhalten Teilnehmer ein Teilnahmezertifikat.
Der Trainer Dirk Wonhoefer(öffnet im neuen Fenster) bringt 25 Jahre IT-Erfahrung und vier Jahre intensive KI-Praxis mit, leitete als AI Operator die KI-Transformation eines mittelständischen Unternehmens und entwickelt als AI Enablement Architect KI-Trainingsprogramme für internationale Organisationen.
Der Kurs
- CustomGPTs zu KI-Assistenten entwickeln: 17. Juni 2026, online
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