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Notebooks verbinden Mobilität mit Vielseitigkeit. Damit sind sie in vielen Situationen eine praktische Lösung – sei es im Homeoffice, auf Reisen oder im Café. Wer unterwegs produktiv arbeiten, Texte schreiben oder an Videokonferenzen teilnehmen möchte, findet im Notebook eine flexible Alternative zum stationären PC.
Doch auch zur Unterhaltung sind die kompakten Geräte bestens geeignet. Filme oder Serien lassen sich bequem auf dem Sofa streamen und ebenso einfach können Musik oder Videos in der Mediathek abgerufen werden. In Kombination mit Streaming- und Clouddiensten ermöglichen Notebooks eine Mediennutzung, bei der kaum noch lokale Speicher oder Installationen nötig sind.
Windows oder Chrome OS – zwei Systeme, zwei Konzepte
Bei der Wahl eines Notebooks entscheiden sich viele weiterhin für ein Modell mit Windows-Betriebssystem. Windows gilt als Standardlösung für klassische Anwendungen, umfangreiche Software-Installationen und lokale Programme – von Microsoft Office bis hin zu kreativen Tools oder Spielen.
Doch neben den bekannten Windows-Notebooks gibt es längst auch andere Systeme, zum Beispiel die Chromebooks. Sie sollen sich durch Einfachheit, Sicherheit und schnelle Einsatzbereitschaft auszeichnen. Auf ihnen kommt Chrome OS zum Einsatz, ein von Google entwickeltes Betriebssystem, das sich in vielen Punkten stark von Windows unterscheidet.
Was Chromebooks leisten – und wo sie an ihre Grenzen stoßen
Chromebooks haben sich in den letzten Jahren vor allem im Bildungsbereich, bei Gelegenheitsnutzern oder als Zweitgerät etabliert. Im Gegensatz zu Windows setzen sie auf ein schlankes, browserzentriertes Konzept: Anwendungen laufen größtenteils im Web oder über Android-Apps aus dem Google Play Store. Das Betriebssystem selbst startet in wenigen Sekunden, erhält automatische Updates im Hintergrund und gilt als besonders resistent gegenüber Schadsoftware. Viele der Aufgaben, die ein durchschnittlicher Nutzer im Alltag erledigt – etwa E-Mails schreiben, surfen, Dokumente bearbeiten oder Inhalte streamen – lassen sich auf einem Chromebook effizient umsetzen.
Zu beachten ist allerdings, dass Windows deutlich mehr Flexibilität bei Software, Hardware und Dateiformaten bietet. Wer professionelle Desktop-Anwendungen benötigt oder spezielle Programme nutzen muss, dürfte mit einem klassischen Windows-Gerät besser beraten sein. Chromebooks bieten dagegen Vorteile wie oftmals geringere Anschaffungskosten, längere Akkulaufzeiten und ein hohes Maß an Sicherheit, allerdings geht dies mit einem eingeschränkten Funktionsumfang einher. Ob ein Chromebook die richtige Wahl ist, hängt also stark von den individuellen Nutzungsgewohnheiten ab.
Wer einmal ein Chromebook zum kleinen Preis ausprobieren möchte, sollte einmal bei Amazon vorbeischauen. Dort ist das Lenovo IdeaPad Slim 3 derzeit deutlich reduziert erhältlich. Das Gerät kombiniert Googles Betriebssystem mit solider Hardware für den Alltag und wird aktuell mit 40 Prozent Rabatt für nur 149,99 Euro statt 249 Euro angeboten.
Das hat das Lenovo-Chromebook zu bieten
Das Lenovo Chromebook IdeaPad Slim 3 richtet sich an Nutzer, die ein einfaches und mobiles Arbeitsgerät suchen. Mit einem Gewicht von nur 1,3 Kilogramm und kompakten Abmessungen von 32,6 x 22,2 x 1,86 Zentimetern eignet es sich gut für den Einsatz unterwegs. Der 14 Zoll große Bildschirm löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf und besitzt eine matte Oberfläche, die Reflexionen im Tageslicht reduzieren soll. Allerdings kommt ein TN-Panel zum Einsatz, bei dem Farben und Kontraste je nach Blickwinkel sichtbar abweichen können.
Im Inneren des Geräts kommt ein MediaTek-Kompanio-520-Prozessor zum Einsatz, der sich aus zwei leistungsstärkeren ARM-Cortex-A76-Kernen sowie sechs sparsamen Cortex-A55-Kernen zusammensetzt. Die Taktfrequenz liegt bei 2 GHz. Für einfache Aufgaben wie das Surfen im Web, das Verfassen von Texten oder das Streaming von Inhalten dürfte die Leistung vollkommen ausreichen. Der Prozessor wird von 4 GB Arbeitsspeicher des Typs LPDDR4X unterstützt, die fest verlötet sind und sich nicht erweitern lassen. Auch der interne Speicher ist mit 64 GB eMMC begrenzt. Daten sollen primär in der Cloud abgelegt werden – eine gängige Praxis bei Chromebooks. Da ein MicroSD-Steckplatz verbaut ist, hat man aber auch die Möglichkeit, den Speicherplatz unkompliziert zu erweitern.
Für die grafische Ausgabe ist eine integrierte ARM Mali-G52 MP2 verantwortlich. Sie eignet sich für Videowiedergabe und einfache Animationen, ist aber nicht für grafikintensive Anwendungen oder Spiele konzipiert. Die Anschlussausstattung ist zweckmäßig: Zur Verfügung stehen ein USB-C-Anschluss mit Displayport-Funktion, ein USB-A-Port sowie ein kombinierter Klinkenanschluss. Hinzu kommen Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.1 für kabellose Verbindungen. Eine 2-Megapixel-Webcam ermöglicht Videotelefonie, eine physische Abdeckung trägt zum Schutz der Privatsphäre bei.
Chrome OS, Akkulaufzeit und Einschränkungen im Überblick
Als Betriebssystem kommt das bereits erwähnte Chrome OS zum Einsatz. Dieses ist laut Google auf Geschwindigkeit, Einfachheit und Sicherheit ausgerichtet. Das System soll in unter zehn Sekunden starten und automatische Sicherheitsupdates bis mindestens Juni 2032 erhalten. Dank der Integration von Google-Diensten wie Gmail, Google Docs, Drive und Youtube dürfte sich das Gerät schnell einrichten und in den Google-Account einbinden lassen. Zudem erlaubt Chrome OS den Zugriff auf Android-Apps aus dem Google Play Store.
Ein weiterer Vorteil dürfte die Akkulaufzeit sein: Dem Hersteller zufolge soll der fest verbaute 47-Wh-Akku eine Laufzeit von bis zu 13 Stunden ermöglichen. In der Praxis könnte sie – je nach Nutzung – etwa 8 bis 10 Stunden betragen, was für den mobilen Alltag ein durchaus brauchbarer Wert wäre. Geladen wird das Gerät über USB-C mit 45 Watt. Die Tastatur mit QWERTZ-Layout ist spritzwassergeschützt.
Nicht geeignet ist das Chromebook für Nutzer, die auf klassische Desktop-Software wie Adobe Photoshop, Microsoft Access oder komplexe Windows-Programme angewiesen sind. Auch PC-Spiele lassen sich auf dem Gerät nicht nativ ausführen. Für grundlegende Office-Tätigkeiten, Internetanwendungen und Multimedia hingegen dürfte das Lenovo-Modell eine alltagstaugliche Lösung sein – vorausgesetzt, man ist bereit, sich auf das webbasierte Arbeitskonzept von Chrome OS einzulassen.
Aktuell stark reduziert – aber nur, solange der Vorrat reicht
Mit einem aktuellen Verkaufspreis von 149,99 Euro(öffnet im neuen Fenster) bietet das Lenovo Chromebook IdeaPad Slim 3 ein interessantes Gesamtpaket für preisbewusste Käufer. Der Rabatt entspricht 40 Prozent auf die ursprüngliche unverbindliche Preisempfehlung. Für den Einstieg in die Welt der Chromebooks könnte dieses Modell eine brauchbare Option darstellen – insbesondere wenn man Wert auf einen schnellen Start, eine lange Akkulaufzeit und eine einfache Handhabung legt.
Das Angebot bei Amazon ist allerdings nicht unbegrenzt verfügbar. Es handelt sich um eine zeitlich und mengenmäßig befristete Aktion. Laut Händlerangaben sind bereits 53 Prozent des Kontingents vergriffen. Wer sich für das Chromebook interessiert, sollte daher nicht zu lange zögern.
Von Lenovo gibt es neben dem Chromebook auch Windows-Notebooks, Monitore, Tablets und noch vieles mehr zu entdecken. Eine Übersicht liefert der Amazon-Store von Lenovo(öffnet im neuen Fenster). Für den Vergleich verschiedener Notebooks empfiehlt sich die Bestsellerliste Laptops(öffnet im neuen Fenster). Hier sind zahlreiche Modelle aufgelistet, sortiert nach ihrer aktuellen Beliebtheit bei Amazon-Kunden.
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