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Anzeige Erste Reaktion auf Security Incidents richtig planen

Wenn ein Sicherheitsvorfall eintritt, entscheiden die ersten Schritte über das Schadensausmaß. Ein Workshop vermittelt praxisnahes Wissen zur First Response auf Security Incidents.
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Bild: KI-generiert

Ein Sicherheitsvorfall trifft Unternehmen selten zu einem günstigen Zeitpunkt. Ransomware-Angriffe, kompromittierte Zugangsdaten oder gezielte Angriffe auf Industrienetzwerke zwingen IT-Teams dazu, innerhalb kurzer Zeit richtig zu handeln.

Die First Response auf Security Incidents entscheidet dabei häufig darüber, wie groß der entstehende Schaden am Ende tatsächlich ausfällt. Wer in der akuten Situation die falschen Maßnahmen ergreift oder wichtige Spuren zerstört, erschwert nicht nur die spätere forensische Analyse, sondern verlängert auch die Zeit bis zur Wiederherstellung des Regelbetriebs.

Handlungsoptionen im akuten Vorfall

Um Administratoren, IT-Betriebsverantwortliche, Sicherheitsbeauftragte und Incident Manager auf diese Situation vorzubereiten, bietet die Golem Karrierewelt den eintägigen Workshop "First Response auf Security Incidents" am 6. Oktober 2026 an. Die Teilnehmer lernen, wie sie sich auf Cyber-Incidents vorbereiten, welche Handlungsoptionen bei einem Vorfall bestehen und wie sich die initiale Schadenslage mit forensischen Tools für Liveanalyse und Post-Mortem-Analyse erheben lässt.

Forensik, Beweissicherung und Notbetrieb

Dr. Jörg Schneider, Sicherheitsberater(öffnet im neuen Fenster) für Incident Response und forensische Analysen von IT-Sicherheitsvorfällen, führt durch den Workshop. Er ist vom BSI als Vorfallexperte der höchsten Stufe im Cyber-Sicherheitsnetzwerk zertifiziert und unterstützt Kunden von Ransomware-Fällen bis zu APT-Angriffen auf Industrienetzwerke.

Anhand realer Vorfälle vermittelt er die grundlegende Vorgehensweise, die Phasen eines Vorfalls sowie den Aufbau einer Notfall- und Krisenorganisation. Ergänzend behandelt der Kurs den technischen Notbetrieb als Möglichkeit zur schnellen Wiederherstellung, die formal korrekten Schritte zur Beweismittelsicherung sowie die Grenzen der IT-Forensik.

Tools und Informationsquellen im Vorfall

Praktisch geht es um Tools für Datenakquise, schnelle Prüfung und genaue Analyse sowie um Informationsquellen zur Bestimmung von Schadsoftware und Angreiferverhalten. Auch die Dokumentation während und nach dem Vorfall ist Teil der Agenda.

Voraussetzung für die Teilnahme sind Erfahrung im IT-Betrieb; erste Kenntnisse in IT-Sicherheit, BCM oder Incident Handling sind von Vorteil. Das Live-Onlineseminar kombiniert interaktive Fallstudien mit praktischen Übungen. Nach Abschluss erhalten die Teilnehmer eine Teilnahmebestätigung.

Der Kurs

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