Anzeige Elektrische Handwärmer von Ocoopa für 25,44 Euro

Momentan ist es wieder extrem kalt geworden. Bei niedrigen Temperaturen verlieren Hände besonders schnell Wärme, vor allem dann, wenn man sich längere Zeit draußen aufhält oder wenig Bewegung hat. Handschuhe helfen bis zu einem gewissen Punkt, stoßen aber irgendwann an ihre Grenzen. Genau hier setzen elektrische Handwärmer an, zum Beispiel die MagTwins von Ocoopa. Im Kern geht es um ein simples Prinzip. Ein kompaktes Gerät erzeugt Wärme und gibt sie direkt an die Hände ab. Ocoopa verfolgt diesen Ansatz mit einem etwas ungewöhnlichen Aufbau, denn die MagTwins bestehen aus zwei separaten Geräten, die sich magnetisch miteinander verbinden lassen.
Zwei Geräte, ein Konzept
Die beiden Handwärmer halten laut Hersteller durch eine Magnetverbindung zusammen, lassen sich aber ohne großen Aufwand wieder trennen. Dadurch ergeben sich zwei Nutzungsarten. Entweder werden beide Teile zusammen als ein etwas größeres Gerät verwendet oder man nutzt sie getrennt, jeweils einen pro Hand. Technisch ändert sich dadurch nichts an der Funktion, aber die Handhabung wird flexibler.
Die Handwärmer werden über eine Taste eingeschaltet. Ocoopa gibt an, dass die Geräte durch eine hohe Leistungsdichte sehr schnell warm werden. Das Gehäuse besteht aus gebürstetem Aluminium und soll die Wärme gleichmäßig über die Oberfläche verteilen. Ziel ist dabei nicht, punktuell Hitze zu erzeugen, sondern eine gleichmäßige, gut kontrollierbare Erwärmung.
Zur Verfügung stehen vier Heizstufen. Die höchste Stufe soll laut Hersteller bis zu 58 Grad Celsius erreichen. Praktisch ist, dass sich das Gerät die zuletzt genutzte Einstellung merkt und diese beim nächsten Einschalten automatisch wieder verwendet. Das spart einen zusätzlichen Handgriff und macht die Nutzung unkomplizierter.
Akkus und Zusatzfunktion
In jedem der beiden Teile steckt ein Akku mit 5.000 mAh Kapazität. Auf der niedrigsten Heizstufe soll damit eine Laufzeit von mehr als acht Stunden möglich sein. Zusätzlich können die MagTwins auch als Powerbank genutzt werden. Ein Smartphone soll sich damit ungefähr anderthalbmal vollständig aufladen lassen. Diese Funktion steht unabhängig von der Heizfunktion zur Verfügung. Sie ersetzt keine große Powerbank, ist aber ein sinnvoller Zusatz.
Die Ladeanschlüsse sind mit kleinen Gummikappen geschützt. Sie sollen verhindern, dass sich Staub oder Schmutz in den Ports sammelt. Das Aluminiumgehäuse dient nicht nur der Optik, sondern auch dem Schutz der Technik und der gleichmäßigen Wärmeverteilung.
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