Anzeige: Digitale Ethik im Unternehmen

Unternehmen bestimmen unsere Gesellschaft maßgeblich mit. Ihre Produkte bieten unzählige Möglichkeiten, Daten zu erfassen, auszuwerten und zu nutzen. Doch wie gehen Unternehmen mit digitaler Ethik um?

Sponsored Post von T-Systems veröffentlicht am
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(Bild: T-Systems)

Digitale Ethik bedeutet die Abbildung ethischer Fragen in digitalen Anwendungen: Darf ein Dienstanbieter mir nur Nachrichten anzeigen, die mich bisher interessierten? Darf ein Auto eine Geschwindigkeitsüberschreitung an die Behörden melden? Welche Entscheidungen darf eine KI für einen Menschen treffen? Wem gehören die persönlichen Daten eines Nutzers? Mit der fortschreitenden Digitalisierung und den damit wachsenden Möglichkeiten zu Automatisierung sowie Erfassung, Aggregation, Auswertung und Verbreitung von Informationen werden gerade solche Fragen dringlicher.

Digitale Ethik betrifft Grundfragen, welchen sich Unternehmen stellen müssen, um Sicherheit, Verantwortung, Transparenz, Fairness, Privatheit und Freiheit zu gewährleisten. Ziel ist es, diese langfristigen Interessen und Bedürfnisse von Mensch und Umwelt bei der technologischen Entwicklung zu berücksichtigen und, wenn möglich, zu fördern.

Ethik im Zeitalter der Digitalisierung besonders wichtig

Technologien, die das Leben im Zuge der Digitalisierung direkt beeinflussen und sogar zu einem Teil des Menschen (Cyborg) werden, erleben in den nächsten Jahren und Jahrzehnten enorme Fortschritte. Durch die Beschleunigung der Digitalisierung und die damit einhergehende Integration in den menschlichen Alltag müssen Unternehmen sich frühzeitig mit Fragen zur digitalen Ethik auseinandersetzen. Wie aber die Studie der Unternehmensberatung PWC zeigt, haben drei Viertel der Unternehmen noch keine Standards zu ethischen Fragen formuliert.

Welchen Mehrwert bietet digitale Ethik Unternehmen?

Durch die Festlegung ethischer Rahmenbedingungen können Risiken von Projekten, Produkten oder Geschäftsmodellen schneller erkannt, vermieden und behoben werden. Auch die Unternehmenskultur kann dadurch proaktiv gestaltet werden. Darüber hinaus bietet digitale Ethik einen klaren Marktvorteil durch positive Differenzierung. Große Ratingagenturen werden in Zukunft bei der Bewertung von Unternehmen um digital-ethische Betrachtungen nicht herumkommen. Ein werteorientiertes Geschäftsmodell bedeutet Sicherheit auch für die Zukunft und stärkt so die Bindung zu Kund*innen, Beschäftigten und Partner*innen. Digitale Ethik führt somit zu einer Verbesserung von Produkten, Dienstleistungen und Innovationen.

Frühzeitige Integration in das unternehmerische Handeln bedeutet Vorteile gegenüber Wettbewerbern. Denn: Über zwei Drittel der Kund*innen sind bereit, mehr Geld auszugeben und sind außerdem wesentlich loyaler gegenüber Unternehmen, die digital-ethisch wirtschaften. Das gilt konkret, wenn diese sensibel mit fremden Daten umgehen, ökologisch handeln sowie gesellschaftliche Fragestellungen aufgreifen und lösen und damit Verantwortung für ihre Stakeholder, wie Mitarbeiter*innen, Kund*innen, Lieferant*innen und Aktionär*innen, übernehmen. Digitale Ethik fördert die Bindung und stärkt das Prestige.

Bei der fortlaufenden Digitalisierung von Geschäftsprozessen, Services und Produkten ist digitale Ethik umso relevanter. Beispielsweise sind die Analysen von sensiblen, kundenbezogenen Daten und Texten eine essenzielle Grundlage für die zukünftige automatisierte Prozessbearbeitung. Somit sind Textanonymisierung und -pseudonymisierung auch hier die einzig praktikable Lösung. Wertschöpfung und Rechtfertigung der Datennutzung werden nach den klaren strategischen Prinzipien der digitalen Ethik ausgerichtet.

T-Systems MMS bietet Unternehmen auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen zur Implementierung digitaler Ethik an. Erfahren Sie mehr über unsere Angebote.

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