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Anzeige: Die voll digitalisierte Kaserne der Zukunft

Mit der Studie "IT in der Liegenschaft der Zukunft (LdZ)" wirft die BWI GmbH einen Blick auf die Möglichkeiten einer volldigitalisierten Kaserne. Die Studie, die das Unternehmen im Auftrag des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) durchgeführt hat, geht der Kernfrage nach, wie IT und bauliche Infrastruktur für Liegenschaften der Streitkräfte in zehn Jahren aussehen.

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Tobias Orthey, aus dem Bereich Portfolio Planning & Strategy  der BWI, präsentiert die Studienergebnisse.
Tobias Orthey, aus dem Bereich Portfolio Planning & Strategy der BWI, präsentiert die Studienergebnisse. (Bild: BWI GmbH)

IT und Gebäudeautomation wachsen zusammen

In der Liegenschaft von morgen sind alle Prozesse von Anfang bis Ende digitalisiert und alle Sensoren und Aktoren durchgängig miteinander vernetzt. Ein Zukunftsszenario ist das digitale Besuchermanagement: Besucher werden am Kasernentor biometrisch identifiziert und eingelassen. Dank einer Kopplung mit der Groupware-Lösung der Bundeswehr wird direkt überprüft, ob und mit wem der Besucher einen Termin hat. Die zeitaufwendige manuelle Erstellung eines Passierscheins entfällt. Stattdessen fertigt das System automatisch einen elektronischen Besucherausweis mit allen erforderlichen Daten und Zugangsrechten an. Externe Fahrzeuge bleiben draußen - durch die Integration des Besuchermanagements in weitere smarte Prozesse, wie eine umfassende Mobility-as-a-Service-Lösung, bringt ein autonomes E-Fahrzeug den Gast vollautomatisch zum richtigen Gebäude und informiert die Ansprechpartner*innen über den Zeitpunkt des Eintreffens. Am Ziel angekommen, öffnet der elektronische Besucherausweis kontaktlos die Eingangstür. In Kombination mit weiteren Technologien wie GeoFencing und Indoor-Navigation steigen dadurch auch Sicherheit und Komfort.

Liegenschaft der Zukunft als Smart City

Das Beispiel zeigt die vielfältigen Möglichkeiten auf, die entstehen, wenn Gebäudeautomation und Office-Netzwerke über intelligente "Building Automation Systems" vernetzt und in Arbeitsplatzmanagementsystemen integriert sind. Um das Potenzial der Digitalisierung sicher zu nutzen, müssen IT und Infrastruktur koordiniert geplant, realisiert und betrieben werden. Vom Besuchermanagement über Beleuchtungs-, Alarmierungs- und Überwachungssysteme bis hin zur Stromversorgung - alles muss smart, automatisiert und trotzdem ausfallsicher und robust genug sein, um im Notfall den Betrieb der Liegenschaft auch autark zu gewährleisten.

So gesehen gleicht die Vision der Liegenschaft der Zukunft einer kleinen Smart City, in der durch das Zusammenspiel moderner Informations- und Kommunikationstechnologien mit drahtlosen Sensornetzwerken Waren-, Menschen-, Verkehrs- und Datenflüsse in Echtzeit gelenkt werden. Dank dezentraler Energieerzeugung und -speicherung sowie intelligenter Steuerung von Energieverbrauchern wird der Standort dabei vollkommen autark und wesentlich effizienter. Die Liegenschaft wird zu einem resilienten Ökosystem mit Sensoren als Sinnesorganen, digitalen Kommunikationsnetzwerken als Nervenbahnen und KI-gestützten Systemen als Gehirn.

Smart Work goes Bundeswehr

Die Studie, die Tobias Orthey aus dem Bereich Portfolio Planning & Strategy der BWI erstellt hat, lehnt sich explizit an das Konzept der Smart City an, betrachtet aber auch verwandte Konzepte wie Smart Work. Das Arbeiten in einem modernen Arbeitsumfeld hat demnach zwei zentrale Aspekte, die sich gegenseitig bedingen: IT und Organisation.

Technisch entsteht ein intelligenter Arbeitsplatz, der Büroinfrastruktur, technische Gebäudeausrüstung, kontextsensitive IoT-Elemente (Internet of Things) und mobile Endgeräte mit leistungsfähigen IT-Services umfasst. Der Smart Workplace ist eine IT-gestützte, flexible Arbeitswelt und keine festgelegte Bürozelle mit Desktop-PC. Warum das so ist, erklärt ein zweiter Aspekt. Organisatorisch wird die Arbeit vom Ort der Leistungserbringung entkoppelt: Ortsunabhängiges Arbeiten ohne festes Büro, Homeoffice oder die Arbeit in einer auf bestimmte Tätigkeiten optimierten Arbeitsumgebung sind möglich.

Je nach Nutzungsart werden flexible Arbeitswelten mit dem Shared-Desk-Ansatz kombiniert. Mitarbeiter*innen können das optimale Arbeitsumfeld auf Basis verschiedener Nutzungszonen frei wählen. Die IT, die sie für ihre Arbeit benötigen, ist entweder mobil oder in die jeweilige Nutzungszone integriert. Die Kombination von Digitalisierung und Smart Workplace ermöglicht neue Formen des agilen, kollaborativen Zusammenarbeitens in virtuellen Teams, der dynamischen Ressourcenbereitstellung sowie des Auffindens, Bereitstellens und Verteilens von Informationen. Das steigert die Produktivität und spart Kosten.

BWI sucht IT-Expertinnen und -Experten für die Liegenschaft der Zukunft und weitere IT-Projekte

Für ihre zukunftsweisenden IT-Projekte sucht die BWI Verstärkung. Ob Quer- oder Berufseinstieg, Karriereleiter oder Neubeginn - die BWI bietet Interessierten vielfältige Berufsperspektiven, Benefits und Entwicklungsspielräume in allen Bereichen eines IT-Systemhauses. Wer die Digitalisierung in Deutschland aktiv mitgestalten möchte, ist bei dem deutschen Top-10-IT-Unternehmen mit 40 bundesweiten Standorten und über 5.000 Mitarbeitern herzlich willkommen!

Mehr Informationen gibt's hier: www.bwi-karriere.de

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