Anzeige Die Heroes sind tot - sind nur noch Teams effektiv?

Bei Preisen oder Berichten sind oft Personen im Rampenlicht, die für eine Errungenschaft stehen. Doch sind es wirklich diese Personen, die die Arbeit erledigen? Wenn man genau hinsieht, zählen heutzutage kaum Einzelleistungen, sondern die Ergebnisse von Teams. Dies gilt insbesondere in der Softwareentwicklung, bei der spezialisierte Dienstleister wie msg mit ihren effektiven Teams helfen.
Ein Szenario aus jüngster Vergangenheit: das Live-Video vom Teststart des Spaceships. SpaceX-Chef Elon Musk sitzt im Kontrollraum. Während in dem Raum alle Personen beschäftigt sind, am Rechner arbeiten und etwa Daten überwachen, sitzt Musk daneben und blickt ziellos umher. In solchen Momenten ist deutlich zu erkennen, dass nicht Musk die Arbeit macht, sondern sein Team mit unbekannten Gesichtern und Namen. Wie sollte er auch? Musk hat viele andere Aktionen laufen.
Teams dominieren Technikwelt
Wenn man auf tiefere Ebenen schaut, findet man meist nur Teams. Diese Teams verfügen über Personen, die sichtbarer sind als andere. Aber diese sind oft nicht die technischen Leads, sondern die Kommunikationsstars, die Themen nach außen vertreten.
Warum ist das so? Inzwischen ist die technische Welt so groß, dass ein Einzelner nicht mehr alle Technologien vollständig verstehen kann. So können Entwicklerinnen und Entwickler, die eine Anwendung für die Cloud bauen, nicht mehr alle Cloudtechnologien kennen und beherrschen. Eine Übersicht der Cloud Native Computing Foundation(öffnet im neuen Fenster) zeigt die Herausforderung.
Noch vor ein paar Hundert Jahren besaßen Universalgelehrte wie Leonardo da Vinci oder Johann Wolfgang von Goethe umfassende Kenntnisse in verschiedenen Gebieten der Wissenschaften und konnten zu vielen Aspekten der gesellschaftlichen Entwicklung beitragen. Seitdem wuchs das Wissen stetig. Als einer der letzten Universalgelehrten wird der 1716 verstorbene Gottfried Wilhelm Leibniz bezeichnet. Mit der Zeit haben sich Spezialisierungen weiter ausgeprägt.
Heutzutage ist es Gelehrten kaum möglich, auch nur das Wissen einer einzigen Disziplin wie Geschichte oder Mathematik zu überblicken. Die Wissenschaft ist von einer stärkeren Spezialisierung der Fachgebiete und der Fachleute geprägt. Aus diesem Grund gibt es heute keine Universalgelehrten im ursprünglichen Sinne mehr.
In der Informatik lässt sich ein ähnlicher Effekt beobachten. Früher gab es in der Informatik noch Allrounder. Im Computer-Club der 1990er-Jahre wurde Hardware zusammengelötet und anschließend programmiert. Später trennte sich die Hardware- von der Softwareentwicklung. Heute sind die meisten Softwareentwickler und -entwicklerinnen nicht in der Lage, eine Schaltung zu löten und anschließend zu programmieren.
Softwareentwicklung braucht Spezialisten
Mittlerweile hat sich die Softwareentwicklung weiter aufgespalten. Es gibt Testing, Entwicklung und Architekturen. Als vor einigen Jahren die meisten Entwicklerinnen und Entwickler noch eine Vielzahl von Sprachen und Bibliotheken beherrschten, wurden sie Java-, Web-, .NET-Developer. Heutzutage wird in den Stellenausschreibungen weiter differenziert, in Java-Backend-Entwicklung, .NET-Frontend-Entwicklung, Cloud-Engineers (wieder differenziert in verschiedene Hyperscaler) usw.
Zudem werden aktuell Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) immer relevanter. Die einzelnen Spezialisierungen treten in immer kürzeren Intervallen auf. Diese Entwicklung wird sich in beschleunigter Form fortsetzen.
Für das Erstellen einer einzelnen Anwendung werden inzwischen verschiedene Spezialisten benötigt. Einzelkämpfer kommen nicht mehr weit. Hinsichtlich sich ständig verändernder Märkte und Technologien sind Flexibilität und Heterogenität für Lösungsanbieter und IT-Dienstleister essenziell.
Spezialisten mit Erfahrung und Know-how
Firmen, die nicht hauptsächlich Infrastrukturen betreiben oder Software entwickeln, ist es nicht mehr möglich, alle Bereiche der IT abzudecken. Hier helfen Unternehmen wie msg mit ihren Spezialistinnen und Spezialisten für die verschiedenen Themen, mit Manpower und Kontakten zu Innovationstreibern wie Cloud-Hyperscalern.
Zusätzlich bietet msg Erfahrungen aus vielen heterogenen Softwareprojekten mit unterschiedlichsten Technologien und Anwendungsdomänen. Durch das Zusammenspiel der Spezialisten werden Themen wie Cloud, KI und Datensicherheit beherrschbar.
Weitere Informationen zu entsprechenden Leistungsangeboten finden Sie unter https://msg.group(öffnet im neuen Fenster)