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Anzeige: Das volle Potenzial von C++ 20 nutzen

Der neue Standard C++ 20 wird die Programmierung in modernem C++ maßgeblich ändern. Die Golem Akademie macht Workshop-Teilnehmer mit den Big Four bekannt: Concepts, Ranges, Coroutinen und Module.

Sponsored Post von Golem Akademie veröffentlicht am
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(Bild: Tim Sullivan, negativespace.co)

C++ ist aus dem Bereich systemnaher Programmierung nicht mehr wegzudenken. Im PYPL-Index (Popularity of Programming Language), der Google-Suchanfragen auswertet, belegt C/C++ den fünften Platz.

Komplexe Programmiersprache

Insbesondere bei ressourcenkritischen, umfangreicheren Projekten kann C++ seine Stärken ausspielen: Steht der Low-Level-Zugriff auf die Hardware für höchste Performance, so bringen die High-Level-Abstraktionen enorme Flexibilität.

Wie beim vorherigen Update auf den bisherigen Standard C++ 11 ändert sich die Programmiersprache mit der neuen Version 20 grundlegend. Das betrifft vor allem die vier neuen Kernfeatures von C++ 20, also Concepts, Ranges, Coroutinen und Module, die aufgrund ihrer Wirksamkeit auch als Big Four bezeichnet werden.

Im Workshop "C++ 20: Concepts - Ranges - Coroutinen - Module" vom 19. bis 23. April 2021 bringt Rainer Grimm, erfahrener C++-Softwarearchitekt, Schulungsleiter und Fachbuchautor, Teilnehmern die neuen Features näher.

Im Mittelpunkt stehen Programmieransätze, die die vier neuen Kernfunktionen Concepts, Ranges, Coroutinen und Module nutzen und damit das volle Potenzial von C++ 20 ausschöpfen. Die Teilnehmer erfahren, wie sich die Neuerungen von C++ 20 auf moderne C++-Programmierung auswirken.

Concepts sind eine Erweiterung von Templates in C++. Damit wird das Anwenden und Definieren von Templates deutlich einfacher und ausdrucksreicher. Die Ranges-Bibliothek macht es möglich, die Algorithmen der Standard Template Library direkt auf den Container anzuwenden. Die asynchrone Programmierung wird in C++ 20 von Coroutinen unterstützt. Und Module sind eine Alternative zu Header-Dateien.

Eintauchen in C++ 20 Kernfeatures

In dem fünftägigen Workshop der Golem Akademie tauchen Teilnehmer an den ersten vier Tagen in jeweils eines der neuen Kernfeatures ein. Am Schlusstag führt Schulungsleiter Rainer Grimm in die neue Formatierungsbibliothek ein, stellt den Drei-Wege-Vergleichsoperator (<=>) sowie die verbesserten Lamdas vor und zeigt, wie das Programmieren zur Compilezeit mit constexpr, consteval und constinit funktioniert.

Der Workshop "C++ 20: Concepts - Ranges - Coroutinen - Module" richtet sich an Softwareentwickler und -ingenieure mit soliden C++-Kenntnissen. Voraussetzung ist ein eigener PC mit einem C++-Compiler. Der Workshop findet online über das Videoconferencing-Tool Zoom statt.

Der Kurs

C++ 20: Concepts - Ranges - Coroutinen - Module: 19. bis 23. April 2021, online

Eine Übersicht über alle Trainings der Golem Akademie finden Interessierte unter akademie.golem.de.

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