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Anzeige Cyber Resilience und Compliance für AI Act, NIS 2 und DORA

Cyber Resilience wird durch AI Act, NIS 2 und DORA zur Governance-Aufgabe. Ein Online-Workshop zeigt, wie sich Anforderungen in Compliance-Strategien und Notfallplanung integrieren lassen.
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Bild: KI-generiert mit Midjourney

Cyber Resilience ist in vielen Organisationen nicht mehr nur ein technisches Thema, sondern Teil von IT-Governance und Risikomanagement. Parallel verdichten sich regulatorische Anforderungen an IT-Sicherheit und IT-Compliance: Vorgaben und Standards greifen ineinander, Zuständigkeiten müssen klar definiert und Nachweise konsistent geführt werden.

In der Praxis entsteht daraus häufig ein Umsetzungsproblem. Einzelne Pflichten sind bekannt, doch die Übersetzung in konkrete Handlungsfelder, Prioritäten und einen nachvollziehbaren Plan für Compliance und Resilienz bleibt anspruchsvoll, insbesondere wenn mehrere Regelwerke gleichzeitig zu berücksichtigen sind.

Regulatorik strukturiert einordnen

Der Live-Remote-Workshop "CRA, AI Act, NIS 2, KRITIS, DORA & Co. – Regulatorik, Cyber Resilience & Compliance" vermittelt einen kompakten Überblick über relevante gesetzliche Anforderungen und Standards, darunter KRITIS-Dachgesetz, NIS 2, BAIT, VAIT, DORA, B3S, ISO 27001, DSGVO, AI Act sowie der Cyber Resilience Act (CRA). Im Mittelpunkt steht die Einordnung der Anforderungen und die Frage, wie sie in IT-Governance, Compliance-Strategien und Notfallplanung integriert werden können.

Durchgeführt wird der Workshop von Rewion GmbH(öffnet im neuen Fenster), einem Anbieter, der Unternehmen bei Cloud- und Modern-Workplace-Projekten unterstützt und dabei Architektur- und Prozessfragen im Blick hat.

Agenda und Transfer in den Alltag

Inhaltlich reicht der Workshop von einer Einführung über KRITIS-Dachgesetz und NIS 2 bis zu BAIT, VAIT und DORA im Finanzumfeld. Ergänzend werden B3S und ISO 27001 behandelt, gefolgt von IT-strategischen Überlegungen sowie einem Exkurs zu DSGVO und AI Act. Ein eigener Abschnitt widmet sich dem Cyber Resilience Act (CRA). In einer interaktiven Gruppenarbeit werden Praxisfälle genutzt, um Anforderungen in konkrete Umsetzungsstrategien für Compliance und Resilienz zu überführen.

Die Lernziele des Kurses sind unter anderem eine grundlegende Orientierung in der aktuellen IT-Sicherheitsregulierung, das Verständnis zentraler Anforderungen (unter anderem NIS 2, DORA, ISO 27001, DSGVO, AI Act, CRA), die Identifikation relevanter Handlungsfelder sowie die Ableitung umsetzbarer Maßnahmen. Zielgruppen sind IT-Manager und IT-Leiter, IT-Security- und IT-Compliance-Beauftragte, IT-Governance-Verantwortliche sowie IT-Sicherheitsmanager und externe Sicherheits- und Datenschutzbeauftragte.

Als Voraussetzung für die Teilnahme werden Grundkenntnisse im IT-Management vorausgesetzt; erste Erfahrungen mit Compliance und IT-Sicherheitsregularien sind hilfreich, aber nicht zwingend.

Der Kurs

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