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Anzeige CustomGPTs als KI-Assistenten im Arbeitsalltag entwickeln

CustomGPTs machen KI-Assistenten wiederverwendbar und steuerbar. Ein Online-Workshop zeigt, wie sich in einem Tag zwei Assistenten und ein digitaler Zwilling als Business-Co-Pilot aufsetzen lassen.
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Bild: unsplash.com

CustomGPTs werden in vielen Teams zum Hebel, um KI-Assistenten nicht nur für Einzelaufgaben zu nutzen, sondern als wiederverwendbare Bausteine in Arbeitsabläufen zu verankern. Der Mehrwert entsteht dort, wo Ergebnisse konsistent bleiben sollen: bei Protokollen, Briefings, Checklisten, Tabellen oder standardisierten Textformaten. Ohne klare Struktur geraten Qualität und Nachvollziehbarkeit jedoch schnell ins Wanken.

Gerade im Arbeitsalltag zeigt sich, dass Prompting allein selten ausreicht. Rollen, Tonalität, Werte und Grenzen müssen definiert werden, damit Ausgaben reproduzierbar bleiben. Zusätzlich braucht es Guardrails und Quality Gates, die typische Fehler reduzieren und die Einbindung in reale Workflows ermöglichen. Erst dann lassen sich Routinen zuverlässig abgeben, Zeit sparen und Ergebnisse über Teams hinweg vereinheitlichen.

Vom Use Case zum stabilen Assistenten

Ein zentraler Schritt ist die saubere Auswahl geeigneter Anwendungsfälle. Dafür werden Pain Points identifiziert, Quick Wins nach Impact und Aufwand priorisiert und in konkrete Aufgaben übersetzt. Auf dieser Basis entstehen KI-Assistenten, die nicht nur eine einzelne Antwort liefern, sondern als standardisierte Tools funktionieren: mit wiederverwendbaren Building Blocks, definierten Ausgabeformaten und klaren Regeln für Qualität und Grenzen.

Der Aufbau umfasst typischerweise die Definition einer Persona beziehungsweise Rolle, die Festlegung von Ton und Werten sowie das Einziehen von Leitplanken für verlässliche Ergebnisse. Ergänzend werden Assistenz-Workflows so gestaltet, dass sie in bestehende Prozesse passen: von der Vorbereitung über Follow-ups bis zur Entscheidungsunterstützung. Governance-Fragen wie Datenschutz, Qualitätsgrenzen und Verantwortlichkeiten gehören dabei zur praxisgerechten Einordnung.

Digitaler Zwilling als Business-Co-Pilot

Eine besondere Ausprägung ist der digitale Zwilling: ein persönlicher Business-Co-Pilot, der Wissensbasis, Arbeitsstil und Vorgehensweisen abbildet und so Planung, Content, Follow-ups und Entscheidungen unterstützen kann. Entscheidend ist das Setup der Wissensgrundlage sowie die Konfiguration von Stimme und Arbeitsstil, damit Ergebnisse im Alltag anschlussfähig bleiben und nicht von Zufallstreffern abhängen.

Für die praktische Umsetzung bietet die Golem Karrierewelt am 17. Juni 2026 den eintätigen Workshop "CustomGPTs zu KI-Assistenten entwickeln" an. Der Kurs ist als Live-Workshop (1 Tag) konzipiert und setzt auf interaktives, hands-on Arbeiten mit konkreten Ergebnissen: zwei persönliche KI-Assistenten plus einen digitalen Zwilling. Teilnehmer arbeiten dabei an stabilen Outputs, integrieren Assistenzfunktionen in reale Workflows und schärfen ihre Setups durch Testen und Feinschliff, ergänzt um Best-Practice-Vorlagen, Building Blocks sowie direkt nutzbare Templates und Tools für den Arbeitsalltag. Voraussetzung ist ein Rechner mit Browser und Internetverbindung; empfohlen wird ein ChatGPT-Plus-Account, minimal ein Google-Account.

Die Agenda reicht vom Kick-off mit Live-Demo über den Use-Case-Finder bis zu zwei Hands-on-Phasen: Zunächst entsteht ein erster Assistent von der Idee bis zu stabilen Outputs, danach folgt ein zweiter Assistent inklusive Tuning, Integrationen, Tests und Feinschliff. Ergänzend werden Persona- und Character-Aspekte, Guardrails und Quality Gates sowie Governance-Themen behandelt; zum Abschluss stehen Wrap-up, Q&A und konkrete Next Steps im Fokus.

Als Dozent führt Dirk Wonhoefer(öffnet im neuen Fenster) durch den Workshop. Dirk bringt 25 Jahre IT-Erfahrung und leitete als AI Operator die KI-Transformation eines mittelständischen Unternehmens.

Der Kurs

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