Anzeige: Container-Orchestrierung mit Kubernetes

In dem in vier Module unterteilten Dive-in-Workshop der Golem Akademie erhalten Entwickler und Sysadmins einen einfachen Einstieg in die Container-Orchestrierung mit Kubernetes - dem De-facto-Standard.

Sponsored Post von Golem Akademie veröffentlicht am
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(Bild: Chuttersnap, stocksnap.io)

Der Begriff Kubernetes stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie Steuermann. Die mit diesem Namen bezeichnete populäre Plattform verwaltet containerisierte Arbeitslasten und Services. Kubernetes wurde der Entwicklergemeinde im Jahr 2014 von Google als Open-Source-Projekt zur Verfügung gestellt und hat sich als De-facto-Standard und fortschrittlichstes Werkzeug für die Container-Orchestrierung etabliert.

Prozesse effizienter gestalten

Alle großen Cloudbetreiber wie Amazon Web Services (AWS), Google Cloud Platform, Microsoft Azure oder die Open Telekom Cloud bieten Kubernetes als Managed Service an. DevOps können damit ihre Implementierungen vollständig automatisieren und Prozesse wesentlich effizienter gestalten.

Zwei Drittel aller Unternehmen weltweit nutzen Kubernetes schon in der Produktion. Bei allen Vorteilen kämpfen viele Softwareentwickler und Systemadministratoren aber mit der hohen Komplexität der Plattform. Mangelndes Fachwissen gilt laut einer VMware-Studie als großes Hindernis beim Einsatz und der Administration von Kubernetes.

Der von der Golem Akademie gemeinsam mit dem Berliner Cloud-Dienstleister SysEleven entwickelte Kubernetes Dive-in-Workshop erleichtert Entwicklern den Einstieg in das komplexe Thema. In vier Modulen tauchen Teilnehmende vom 28. September bis 7. Oktober 2021 in das Thema ein. Der erfahrene Trainer Stefan Heinzel führt Entwickler und Sysadmins in die Grundlagen des Designs, der Einrichtung und der Administration von Containern in einem Kubernetes-Cluster ein. Ein Hauptaugenmerk liegt auf praktischen Hands-on-Beispielen und Übungsaufgaben.

Kubernetes-Training in vier Modulen

Das Kubernetes-Training wurde in vier Halbtages-Module aufgebrochen, die einzeln oder im Paket gebucht werden können. Wer den Online-Workshop komplett absolviert, kann gegenüber den jeweiligen Einzelpreisen 300 Euro sparen.

Wer an dem Dive-in-Kurs zu Kubernetes teilnehmen möchte, sollte Grundkenntnisse in Linux-Shell und einer Container-Technologie wie Docker mitbringen. Teilnehmende sollten einen Laptop mit installiertem SSH sowie einen Internetanschluss haben. Der Kurs wird online per Alfaview durchgeführt. Ein Teilnahmezertifikat bescheinigt im Anschluss die erfolgreiche Teilnahme an dem Kubernetes-Workshop.

Der Kurs

  • Modul 1: Basic Concepts: 28.09.2021, online
    Im ersten Modul lernen die Teilnehmenden das Basiskonzept von Kubernetes sowie die Grundlagen von Containern und weiteren Ressourcen kennen. Weitere Schwerpunkte sind die Tooling Basics sowie einige aktuelle Tools.
  • Modul 2: Observability, Monitoring & Alerting: 30.09.2021, online
    Die Teilnehmenden erhalten im zweiten Modul einen Überblick über den Kube-Prometheus-Stack und Loki/Promtail.
  • Modul 3: Production Grade Deployments: 5.10.2021, online
    Die Grundlagen von Production Grade Deployments werden im dritten Modul vermittelt - in einem Mix aus Theorie, praktischen Beispielen und Übungsaufgaben (inklusive Testumgebung).
  • Modul 4: Access-Management & Security-Konzepte: 7.10.2021, online
    Die Grundlagen des Access-Managements und Best Practices der Security-Konzepte von Kubernetes sind die Schwerpunkte von Modul 4.

Eine Übersicht über alle Trainings finden Interessierte unter karrierewelt.golem.de.

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