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Anzeige Claude Code im Griff: Workshop zu Agentic Coding

Claude Code verändert, wie Entwickler Software bauen. Ein praxisnaher Workshop vermittelt den souveränen Einsatz von Claude Code in agentischen Workflows.
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Bild: KI-generiert

Agentic Software Engineering verändert, wie Entwicklungsteams mit künstlicher Intelligenz arbeiten. Werkzeuge wie Claude Code ermöglichen es, KI nicht nur als Autovervollständigung zu nutzen, sondern als aktiven Partner im gesamten Entwicklungsprozess einzusetzen.

Von der ersten Codezeile bis zur Automatisierung ganzer Workflows verschiebt sich die Rolle von Entwicklern zunehmend hin zur Steuerung und Orchestrierung KI-gestützter Systeme. Wer diesen Wandel produktiv nutzen will, benötigt fundiertes Wissen über Architektur, Werkzeuge und Grenzen agentischer Coding-Ansätze.

Von den Grundlagen zur Praxis

Einen strukturierten Einstieg bietet der dreitägige Workshop "Mastering Claude Code" der Golem Karrierewelt vom 22. bis 24. September 2026. Das Training führt von den Grundlagen des AI-Codings bis zur fortgeschrittenen Arbeit mit Claude Code und richtet sich an Entwickler, Software Engineers und technische Teams, die Claude Code in der Softwareentwicklung einsetzen wollen. Vorausgesetzt werden Grundkenntnisse, der Workshop ist für fortgeschrittene Lernende konzipiert.

Vermittelt werden die Inhalte von Nextacademy.io(öffnet im neuen Fenster), einer Bildungsplattform für praxisnahe Workshops zu KI, Machine Learning und modernen Webtechnologien. Zum Trainerteam gehört unter anderem Pawel Sawicki, Senior Machine Learning Engineer und Softwarearchitekt mit Schwerpunkt Deep Learning, NLP und LLM-basierte Systeme, dessen Erfahrung von Retrieval-Augmented Generation bis zu agentischen Systemen mit Langchain und Langgraph reicht.

Vom LLM-Grundwissen zu agentischen Workflows

Am ersten Tag stehen die Architektur von Large Language Models, agentische Coding-Landschaften und Entscheidungsframeworks für den praktischen Einstieg in Claude Code im Mittelpunkt, von Installation und Authentifizierung über die CLI-Nutzung bis zum Speichersystem Claude.md samt pfadbezogenen Regeln.

Der zweite Tag erweitert das Werkzeug um benutzerdefinierte Befehle, Skills und Plug-ins, die Integration des Model Context Protocol sowie den Einsatz von Subagenten und paralleler Ausführung. Ergänzt wird dies durch die BMAD-Methode für KI-getriebene agile Entwicklung und spec-getriebene Ansätze mit dem Github Spec Kit.

Sicherheit, Automatisierung und eigenes Projekt

Der dritte Tag behandelt fortgeschrittene Themen wie das Hooks-System zur Lifecycle-Automatisierung, die Anbindung von Claude Code an Github Actions und CI/CD-Pipelines sowie Sicherheits- und Sandboxing-Konzepte für den Unternehmenseinsatz. Im abschließenden Experimentier-Lab setzen die Teilnehmer mit Mentorunterstützung ein eigenes Projekt um und wenden die vermittelten Methoden direkt an einem realen Anwendungsfall an.

Der Kurs

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