Anzeige Claude Code für agentische Softwareentwicklung
Claude Code bringt AI-Coding direkt in Entwicklungsabläufe und verbindet die Arbeit am Code mit KI-gestützten Werkzeugen. Dabei reicht das Spektrum von der Interaktion über die Kommandozeile bis zu Agenten, die Aufgaben strukturiert und teilweise parallel bearbeiten können. Für Entwickler entsteht damit die Aufgabe, sowohl die technischen Grundlagen als auch die Möglichkeiten und Grenzen solcher Workflows zu verstehen.
Mit zunehmender Komplexität kommen weitere Komponenten hinzu: persistenter Kontext, spezialisierte Subagenten, externe Werkzeuge und automatisierte Abläufe. Auch Berechtigungen, Sandboxing und die Einbindung in bestehende Entwicklungs- und CI/CD-Prozesse spielen dabei eine Rolle.
Von Grundlagen zu Agenten
Der dreitägige Workshop Mastering Claude Code der Golem Karrierewelt führt von den Grundlagen des AI-Codings bis zu fortgeschrittenen Techniken für Claude Code und Agentic Software Engineering. Durch den Workshop führt Pawel Sawicki(öffnet im neuen Fenster) gemeinsam mit weiteren Trainern von nextacademy.io. Sawicki ist Senior Machine Learning Engineer und Softwarearchitekt mit Schwerpunkt Deep Learning, NLP und LLM-basierte Systeme.
Am ersten Tag stehen zunächst LLMs und ihre Architekturen auf der Agenda. Behandelt werden unter anderem Transformer, Tokenisierung sowie Fähigkeiten und Grenzen der Modelle. Darauf folgen AI-Agenten, Agenten-Architekturen und die agentische Coding-Landschaft. Die praktische Einführung in Claude Code umfasst Installation und Authentifizierung, die TUI, Berechtigungsmodi und einen ersten Bugfix. Hinzu kommen CLI-Flags, Slash-Befehle, Sitzungsverwaltung sowie das Speichersystem mit CLAUDE.md und pfadbezogenen Regeln.
Werkzeuge und strukturierte Workflows
Der zweite Tag erweitert diese Grundlagen um benutzerdefinierte Befehle, Skills und Plugins. Mit dem Model Context Protocol (MCP) werden Architektur, Server, Tools, Ressourcen und OAuth behandelt. Weitere Themen sind integrierte und benutzerdefinierte Subagenten, Worktree-Isolierung und Agent-Pipelines. Außerdem geht es um die BMAD-Methode für AI-getriebene agile Entwicklung und um spec-getriebene Entwicklung mit Github Spec Kit, einschließlich specify-cli sowie der Struktur aus spec, plan und tasks.
Automatisierung und Orchestrierung
Am dritten Tag stehen fortgeschrittene Muster im Mittelpunkt. Dazu zählen das Hooks-System mit Lifecycle-Automatisierung, Github Actions und CI/CD mit Claude Code sowie automatisierte PR-Reviews. Agententeams, parallele Agenten, Fan-out-Muster und Fernsteuerung erweitern den Blick auf die Orchestrierung. Sicherheit und Enterprise-Muster werden anhand von Berechtigungsarchitektur, Sandboxing und verwalteten Einstellungen behandelt. Context Engineering, Sitzungsverwaltung und Skalierung ergänzen die Agenda. Ein Experimentier-Lab mit Capstone-Projekt und Mentor-Unterstützung schließt den Workshop ab.
Der Kurs richtet sich an Entwickler, Software Engineers und technische Teams, die Claude Code einsetzen möchten. Er ist für fortgeschrittene Teilnehmer mit Grundkenntnissen vorgesehen und enthält praktische Übungen sowie realitätsnahe Projekte.
Der Kurs
- Mastering Claude Code:22.-24. September 2026, online
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