Deal Auffälliges Surface Pro Gen 11 zum Jahresbestpreis
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Seit 2012 gibt es von Microsoft immer wieder neue Surface-Modelle, wobei man mittlerweile bei der 11. Generation des Surface Pro angelangt ist. Dabei setzt der Windows-Entwickler erstmals auf Qualcomm-Snapdragon-Chips in einem Pro-Modell – statt auf Intel-Prozessoren. Durch den RISC-Befehlssatz müssen zwar alte x86-Programme emuliert werden, doch angepasste Programme wie Microsoft Office, Google Chrome oder Photoshop laufen nativ. Dann zeigt sich der Akkulaufzeit-Vorteil von RISC im Gegensatz zum CISC-Befehlssatz von Intel-Prozessoren. Schließlich verdoppelt sich die Akkulaufzeit beim Surface Pro dank Qualcomm-Chipsatz. Aktuell verkauft Amazon das Microsoft Surface Pro mit 13 Zoll großem OLED-Touchscreen zum Jahresbestpreis. Doch dieses Angebot gilt nur noch für kurze Zeit.
Was kostet das Microsoft Surface Pro 13 Zoll (11. Gen)?
Zum Zeitpunkt der Artikelerstellung verkauft Amazon die aktuelle 11. Generation des Surface Pro mit 13 Zoll für nur 1.149 Euro
Was hat die 11. Generation des Microsoft Surface Pro zu bieten?
Microsoft bietet das Surface Pro mit 13 Zoll wahlweise mit klassischem LCD-IPS-Touchscreen oder mit OLED-Panel an. Letzteres sorgt für die sichtbar bessere Bildqualität: höhere Kontraste, echtes Schwarz und kräftigere Farben. Im Alltag wirkt die Darstellung dadurch deutlich lebendiger.
Der Vorteil hat jedoch einen Preis. OLED benötigt konstruktionsbedingt mehr Energie, weshalb die Akkulaufzeit gegenüber der LCD-Version etwas geringer ausfällt. Dieser Unterschied bleibt in der Praxis zwar moderat, ist aber messbar.
Beide Display-Varianten unterstützen eine Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz. Das sorgt für flüssiges Scrollen und eine insgesamt sehr direkte Bedienung.
Bei der Laufzeit zeigt sich das ARM-Modell dennoch stark: Laut Messungen von Notebookcheck erreicht das Surface Pro 13 beim Surfen im Web über elf Stunden und übertrifft damit frühere Intel-Versionen um gut das Doppelte.
Snapdragon X Elite im Benchmark: Konkurrenzfähig, aber nicht an der Spitze
Im Topmodell setzt Microsoft auf den Snapdragon X Elite mit zwölf CPU-Kernen. Diese Variante ist exklusiv dem 13-Zoll-Modell vorbehalten und wird nur in Kombination mit OLED-Display angeboten.
In synthetischen Benchmarks zeigt sich die ARM-Plattform leistungsfähig. In Multi-Core-Tests kann sie Geräte wie das Macbook Air mit M3-Chip hinter sich lassen, so etwa der Test von Notebookcheck. Schließlich erreicht das Apple Macbook Air M3 nur 576 Punkte, während das Surface Pro (11. Gen) auf 893 Punkte im Cinebench 2024 kommt.
Allerdings relativiert sich das Bild im Vergleich mit Apples neuesten Chips: Gegen die aktuelle Generation, die M5-Serie, hat das Surface Pro erwartungsgemäß keine Chance. Dennoch kann die gebotene Leistung im Arbeitsalltag ausreichen.
Reparierbarkeit und SSD-Tausch: vorbildlicher Ansatz
Ein klarer Pluspunkt bleibt die Wartbarkeit. Microsoft verbaut eine austauschbare M.2-2230-SSD. Der Zugriff erfolgt über eine kleine Abdeckung hinter dem Standfuß und ist ohne großen Aufwand möglich.
Darüber hinaus stellt Microsoft offizielle Reparaturanleitungen bereit, die auch den Austausch von Komponenten wie Akku oder Display beschreiben. Dieser vergleichsweise modulare Ansatz hebt das Surface Pro von vielen anderen Tablets ab.
Das Gerät versteht sich damit weiterhin als Referenzdesign für Windows-Hardware – also als eine Art Blaupause für Hersteller wie Asus, Dell oder Lenovo.
Bei den Schnittstellen setzt Microsoft auf zwei USB4-Ports mit bis zu 40 GBit/s. Darüber lassen sich externe SSDs, Displays oder Dockingstationen anschließen.
Zusätzlich bleibt der Surface-Connector erhalten. Damit können auch ältere Zubehörlösungen früherer Surface-Generationen weiter genutzt werden.
Mögliche Alternative
Im Windows-Umfeld ist das Asus ROG Flow Z13 eine Alternative zum Surface Pro. Statt auf Qualcomm setzt Asus auf AMD und verbaut im aktuellen Modelljahr den Ryzen AI Max+395. Ihm assistieren 32 GByte LPDDR5-RAM und eine wechselbare 1-TByte-M.2-SSD. Inhalte werden auf einem 13,4 Zoll großen, matten Touchscreen mit bis zu 180 Hz und 500 cd/m 2 Helligkeit angezeigt.
Im befristeten Angebot verkauft Amazon das Asus ROG Flow Z13 GZ302EA für nur 2.159 Euro
Preis, Daten und Fakten zum Microsoft Surface Pro (11. Gen)
- Mit der 11. Generation des Surface Pro tauscht Microsoft den Prozessorlieferanten aus. Statt auf Intel wird nun auf Qualcomm gesetzt.
- Der Snapdragon X Elite ist ein 12-Kerner, der laut Messungen von Notebookcheck den Apple M3 aus dem Macbook Air hinter sich lassen kann.
- Wer möchte, kann die M.2-2230-SSD aus dem Surface Pro selbst tauschen. Zudem kann man weitere Komponenten wie Akku oder Display dank Reparaturanleitungen vergleichsweise einfach tauschen.
- Bei Amazon gibt es aktuell das Microsoft Surface Pro mit 13 Zoll für nur 1.149 Euro im befristeten Angebot Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.. Dafür erhält man das Modell mit OLED-Touchscreen, 16 GByte RAM und 512 GByte fassender SSD in Sandbeige.
- Laut Keepa und PCGH-Preisvergleich stellt dies den Jahresbestpreis für dieses Modell dar. Doch gilt diese Offerte nur noch bis zum 12. April.