Deal 4K-Action-Cam mit Zubehör für keine 100 Euro bei Amazon im Angebot
Unser Deal-Qualitätsversprechen: Gute, ehrliche und unabhängig recherchierte Angebote. Mehr Infos
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
Bei GoPro und DJI geht es mit den aktuellen Modellen schnell Richtung 200 Euro und weit darüber. Wer einfach nur ein paar Urlaubsclips, Fahrradtouren oder Aufnahmen beim Schnorcheln festhalten will, muss aber nicht so viel Geld für eine Action-Cam ausgeben. Die Akaso EK7000 Pro
Ganz ohne Kompromisse geht das natürlich nicht, die wichtigsten Sachen sind aber dabei. Die Kamera filmt in 4K mit 30 Bildern pro Sekunde, hat einen 2 Zoll (ca. 5 cm) großen Touchscreen und eine elektronische Bildstabilisierung. Bei diesem Bundle gehören außerdem eine Tragetasche und ein schwimmender Handgriff zum Paket.
Amazon verlangt dafür 93,48 Euro. Das Angebot ist jedoch befristet und läuft nur bis zum 5. Oktober 2026 oder solange der Vorrat reicht.
Für Urlaub und Wassersport geeignet
Bei der höchsten Auflösung sind mit der EK7000 Pro 4K und 30 Bilder pro Sekunde drin. Für Landschaften, Aufnahmen am Strand oder beim Schnorcheln sollte das ausreichen. Wenn mehr Bewegung ins Spiel kommt, lässt sich auf Full HD mit 60 Bildern pro Sekunde wechseln. Das Bild löst dann niedriger auf, Bewegungen wirken dafür flüssiger.
Praktisch ist auch, dass sich die Aufnahmen direkt über den Touchscreen verwalten lassen. Die elektronische Stabilisierung soll Verwacklungen abfangen, und beim Blickwinkel stehen mehrere Stufen zur Wahl. Für Aufnahmen unter Wasser kommt die Kamera ins mitgelieferte Schutzgehäuse. Laut Akaso hält es bis 40 Meter Tiefe aus.
Bei GoPro und DJI wird es schnell deutlich teurer
Der größte Unterschied zu bekannteren Marken steckt im Preis. Eine DJI Osmo Action 4 kostet ungefähr 190 Euro, für eine Osmo Action 5 Pro werden rund 284 Euro fällig. Eine GoPro Hero13 Black liegt sogar bei 336 Euro. Die Akaso EK7000 Pro
Natürlich bekommt man für das zusätzliche Geld auch ausgefeiltere Technik. GoPro und DJI bieten mehr Spielraum bei hohen Bildraten, eine aufwendigere Stabilisierung und bessere Ergebnisse bei schwierigen Lichtverhältnissen. Für gelegentliche Urlaubsvideos, eine Fahrradtour oder ein paar Clips im Wasser ist all das aber nicht automatisch nötig.
Action-Cams werden schon lange nicht mehr nur von Sportlern genutzt. Gerade am Wasser, auf dem Fahrrad oder überall dort, wo das Smartphone lieber in der Tasche bleiben soll, sind die kleinen Kameras ziemlich praktisch. Dafür braucht es nicht immer das teuerste Modell mit jeder verfügbaren Videofunktion.