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Bruce Schneier gehört zu den neuen Tor-Direktoren.
Bruce Schneier gehört zu den neuen Tor-Direktoren. (Bild: Rama/Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 France)

Anonymisierung: Tor tauscht komplette Führungsriege aus

Bruce Schneier gehört zu den neuen Tor-Direktoren.
Bruce Schneier gehört zu den neuen Tor-Direktoren. (Bild: Rama/Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 France)

Nach dem Weggang von Jacob Appelbaum erneuert das Torprojekt alle Direktoren. Unter anderen ersetzt der renommierte Kryptologe und Sicherheitsforscher Bruce Schneier zwei Tor-Gründer.

Das Tor-Projekt wechselt seine gesamte Führungsspitze aus, wie das Projekt selbst bekanntgegeben hat. Vor etwa einem Monat verließ bereits Jacob Appelbaum das Torprojekt nach Missbrauchsvorwürfen. Betroffen sind die ehrenamtlichen Direktoren, die nicht operativ tätig sind. Unter den neuen Direktoren ist auch der bekannte Sicherheitsforscher Bruce Schneier.

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Tor-Direktorin Shari Steele begrüßte die personelle Erneuerung: "Das war ein sehr tapferer und selbstloser Schritt, den das Gremium gemacht hat. Sie senden ein klares Statement, dass sie das Beste für die Organisation wollen."

Unter den zurückgetretenen Personen sind auch die Tor-Mitbegründer Roger Dingledine und Nick Mathewson, die dem Projekt aber in ihrer hauptberuflichen Funktion als Leiter der technischen Entwicklung erhalten bleiben sollen. Das Board of Directors verlassen außerdem Meredith Hoban Dunn, Ian Goldberg, Julius Mittenzwei, Wendy Seltzer und Rabbi Rob Thomas. Die alten Direktoren haben die neuen nach Angaben von Tor einstimmig im Amt bestätigt.

Sechs neue Direktoren sollen Tor beraten

Die sieben zurückgetretenen Direktoren werden durch sechs neue ersetzt, eine weitere Person wird möglicherweise später ernannt. Die neuen Direktoren sind damit der Universitätsprofessor Matt Blaze, die ehemalige EFF-Chefin Cindy Cohn, die Wissenschaftlerin Gabrielle Coleman, der Softwareentwickler Linus Nordberg, die Wissenschaftlerin und Vorsitzende der Human Rights Data Analysis Group Megan Price und der Kryptologe Bruce Schneier.

Das Torprojekt versucht derzeit, sich neu aufzustellen. Unter anderem soll die große finanzielle Abhängigkeit von der US-Regierung vermindert werde. Das Torprojekt stritt im Jahr 2014 auch darum, wie mit einem ehemaligen CIA-Mitarbeiter in den eigenen Reihen umgegangen werden soll.


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nicoledos 14. Jul 2016

Deshalb nennt man es Darknet, es ist vor google & co verborgen. Mit Darknet sind meist...



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