Abo
  • Services:
Anzeige
Tor lässt sich leicht als Proxy einrichten und über das WLAN nutzen.
Tor lässt sich leicht als Proxy einrichten und über das WLAN nutzen. (Bild: Tor-Projekt)

Anonymes Surfen: Die Tor-Zentrale für zu Hause

Tor lässt sich leicht als Proxy einrichten und über das WLAN nutzen.
Tor lässt sich leicht als Proxy einrichten und über das WLAN nutzen. (Bild: Tor-Projekt)

Wer über viele verschiedene Geräte im Haushalt im Tor-Netzwerk surfen will, muss nicht auf jedem das Browser-Bundle installieren. Ein zentraler Tor-Proxy auf einem Minirechner ist schnell eingerichtet.
Von Jörg Thoma

Ein zentraler Anlaufpunkt zu Hause für einen Eintritt ins Tor-Netzwerk ist nicht nur schnell eingerichtet, sondern erspart auch die vielfache Installation eines Tor-Browsers auf vielen Geräten. Ein solcher Tor-Proxy lässt sich auch auf Minirechnern installieren, etwa einem Raspberry Pi. Besonders geeignet ist dafür der Cubox-i, denn der kleine Würfel hat bereits ein integriertes WLAN-Modul. Dank seiner Größe kann er auch unterwegs mitgenommen werden. Die nach der folgenden Anleitung beschriebene Konfiguration lässt sich ohne Anpassungen fast überall nutzen, sofern eine LAN-Verbindung verfügbar ist.

Anzeige

Eines vorweg: Mit einem normalen Browser statt mit dem dafür konzipierten Tor-Browser im Tor-Netzwerk zu surfen, erfordert zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen, etwa die grundsätzliche Nutzung verschlüsselter Verbindungen und des Inkognito-Modus. Außerdem ist die Datenübertragung im Tor-Netzwerk deutlich langsamer als im normalen Netz.

Mit dem Tor-Proxy zu etwas mehr Anonymität

Es gibt aber auch Vorteile, wenn Tor als Proxy eingerichtet wird, etwa dass automatisch auch Verbindungen zum E-Mail-Server oder anderen Diensten über das Tor-Netzwerk laufen. Aber auch hier sollten nur verschlüsselte Ende-zu-Ende-Verbindungen genutzt werden, denn spätestens beim Verlassen des Tor-Netzwerks über dessen Exit-Knoten fällt dessen interne Verschlüsselung weg. Ein VPN kann unser Tor-Proxy nicht ersetzen, wohl aber in Kombination mit HTTPS und anderen verschlüsselten Diensten oder auch zusammen mit VPN für mehr Anonymität sorgen.

Unsere Anleitung bezieht sich zwar auf den Cubox-i, lässt sich aber auch auf anderen Rechnern umsetzen, etwa dem Raspberry Pi oder dem Banana Pi. Einzige Voraussetzung ist ein entsprechendes WLAN-Modul, das sich als Access Point nutzen lässt.

Debian samt Software installieren 

eye home zur Startseite
Destroyer2442 21. Aug 2015

this wenn da steht Unique dann bist durchgefallen :D

robinx999 02. Jul 2015

Wobei gerade so ein Tor Middlebox auch seinen Reiz haben kann, so kann man zur Not auch...

phantox 01. Jul 2015

Jedes Jahr bringt jede Zeitschrift (spon, heise, golem,...) den Artikel "wie bau ich mir...

Wallbreaker 01. Jul 2015

Geht auch anders. Man besorgt sich ein VPN bei einem ausländischen Anbieter, der am...

kayozz 01. Jul 2015

Meiner Meinung ist die Lösung den kompletten Internetverkehr über TOR zu routen, nicht...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. AVS GmbH Datamanagement & Customer Care, Bayreuth
  2. Stadt Esslingen am Neckar, Esslingen am Neckar
  3. über Hanseatisches Personalkontor Bremen, Großraum Bremen
  4. Schwarz Business IT GmbH & Co. KG, Neckarsulm


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. DXRacer OH/RE9/NW für 199,90€ statt 226€ im Preisvergleich)

Folgen Sie uns
       


  1. Amazon Channels

    Prime Video erhält Pay-TV-Plattform mit Live-Fernsehen

  2. Bayerischer Rundfunk

    Fernsehsender wollen über 5G ausstrahlen

  3. Kupfer

    Nokia hält Terabit DSL für überflüssig

  4. Kryptowährung

    Bitcoin notiert auf neuem Rekordhoch

  5. Facebook

    Dokumente zum Umgang mit Sex- und Gewaltinhalten geleakt

  6. Arduino Cinque

    RISC-V-Prozessor und ESP32 auf einem Board vereint

  7. Schatten des Krieges angespielt

    Wir stürmen Festungen! Mit Orks! Und Drachen!

  8. Skills

    Amazon lässt Alexa natürlicher klingen

  9. Cray

    Rechenleistung von Supercomputern in der Cloud mieten

  10. Streaming

    Sky geht gegen Stream4u.tv und Hardwareanbieter vor



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Blackberry Keyone im Test: Tolles Tastatur-Smartphone hat zu kurze Akkulaufzeit
Blackberry Keyone im Test
Tolles Tastatur-Smartphone hat zu kurze Akkulaufzeit
  1. Blackberry Keyone kommt Mitte Mai
  2. Keyone Blackberrys neues Tastatur-Smartphone kommt später
  3. Blackberry Keyone im Hands on Android-Smartphone mit toller Hardware-Tastatur

The Surge im Test: Frust und Feiern in der Zukunft
The Surge im Test
Frust und Feiern in der Zukunft
  1. Wirtschaftssimulation Pizza Connection 3 wird gebacken
  2. Mobile-Games-Auslese Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn
  3. Spielebranche Beschäftigtenzahl in der deutschen Spielebranche sinkt

Redmond Campus Building 87: Microsofts Area 51 für Hardware
Redmond Campus Building 87
Microsofts Area 51 für Hardware
  1. Windows on ARM Microsoft erklärt den kommenden x86-Emulator im Detail
  2. Azure Microsoft betreut MySQL und PostgreSQL in der Cloud
  3. Microsoft Azure bekommt eine beeindruckend beängstigende Video-API

  1. Re: Hähhh...

    Ninos | 03:04

  2. Re: Die Bandbreite ist eine Sache, die Latenz...

    -fraggl- | 03:01

  3. Re: Bin ich eig. der einzige, der an die Traffic...

    sofries | 01:53

  4. Re: Frequenzvermüllung

    ShaDdoW_EyE | 01:51

  5. Fake News?

    Friedhelm | 01:43


  1. 00:01

  2. 18:45

  3. 16:35

  4. 16:20

  5. 16:00

  6. 15:37

  7. 15:01

  8. 13:34


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel