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Anlage-Ratgeber für ITler:
Wenn beim Immobilien-Crowdfunding hohe Zinsen locken

Anleger können sich über das Internet an Immobilienprojekten beteiligen und hohe Zinsen kassieren. Doch immer häufiger ist das Geld weg.
/ Thomas Öchsner
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Ähnlich wie Monopoly scheint auch Immobilien-Crowdfunding oft eher ein Glücksspiel zu sein. (Bild: JHertle/Pixabay)
Ähnlich wie Monopoly scheint auch Immobilien-Crowdfunding oft eher ein Glücksspiel zu sein. Bild: JHertle/Pixabay

Schon mit 500 Euro kann es losgehen, es locken Zinsen von sieben bis zu 15 Prozent: Wer nicht genug Geld hat, sich eigene vier Wände zu leisten, kann per Crowdinvesting in Immobilien investieren. Zehntausende Anleger und Anlegerinnen, darunter dürften auch viele IT-Beschäftigte gewesen sein, haben das in den vergangenen Jahren ausprobiert.

Doch inzwischen zeigt sich: Zehntausende haben damit Geld verloren. Und Zehntausende fürchten derzeit um ihr Geld, weil der Markt für Schwarmfinanzierungen von einer Pleitewelle erschüttert wurde. Viele mit Investorengeld finanzierte Projekte befinden sich mittlerweile in einer Schieflage. Der Aufstieg und Niedergang eines Marktes – und was Anleger daraus lernen können.

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