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Anlage in ETFs:
Was Alternativen zum MSCI World bringen

Das Auf und Ab an den Börsen und bei US-Technologieaktien hat viele ETF-Anleger verunsichert. Wir erklären, was Anleger tun können.
/ Thomas Öchsner
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Turbulenzen an der New Yorker Börse am 16. April, nachdem die US-Regierung Beschränkungen für den Export eines wichtigen Nvidia-Chips nach China verhängt hatte (Bild: CHARLY TRIBALLEAU/AFP via Getty Images)
Turbulenzen an der New Yorker Börse am 16. April, nachdem die US-Regierung Beschränkungen für den Export eines wichtigen Nvidia-Chips nach China verhängt hatte Bild: CHARLY TRIBALLEAU/AFP via Getty Images

Er gilt als der Lieblingsindex der Anlegerinnen und Anleger in Deutschland. Monat für Monat dürften mittlerweile einige Millionen hierzulande per Sparplan Geld in einen ETF anlegen, der dem MSCI World folgt – auch für ihre zusätzliche Altersvorsorge. Doch scheint die Anlage gerade in letzter Zeit riskant und wirft Fragen auf: Mehr in Europa investieren? Weniger in den MSCI World? Wir geben Antworten.

Der Aktienindex bildet die Wertentwicklung von derzeit 1.322 Aktien aus 23 Industrieländern(öffnet im neuen Fenster) ab. Dadurch ist das Risiko, mit Aktien Geld zu verlieren, auf verschiedene Firmen, Branchen und Länder und Kontinente verteilt. Der MSCI World wird deshalb auch als Weltindex bezeichnet, wenn das auch nicht ganz stimmt, weil mehr als zwei Drittel der Aktien in dem Index US-Titel sind, angeführt von den US-Tech-Giganten Nvidia und Microsoft.

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