• IT-Karriere:
  • Services:

Anki Overdrive angespielt: Carrera-Bahn und Videospiel in einem

Das Overdrive sieht aus wie eine klassische Autorennbahn. Doch es kann viel mehr. Es ist ein physisches Videospiel - eine Idee, die viel Spaß bereitet.

Artikel von veröffentlicht am
Anki Overdrive
Anki Overdrive (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Ein Test der im Handel erhältlichen Version ist mittlerweile in einem neuen Artikel zu finden.

Inhalt:
  1. Anki Overdrive angespielt: Carrera-Bahn und Videospiel in einem
  2. Mario Kart in der Slot-Car-Variante
  3. Hightech auf vier kleinen Rädern

Wir beschleunigen und versuchen zu entkommen, doch unser Gegner aktiviert seinen Turbo und nähert sich weiter. Er schießt, wir weichen aus, links, rechts, links. Unser angeschlagener Schild hält dem Trommelfeuer nicht stand. Wir fliegen aus der Bahn. Ein Punkt mehr für unseren Gegner. Doch wir setzen unser Auto sofort wieder auf die Strecke und nehmen die Verfolgung auf. Anki Overdrive soll keine simple Modellautorennbahn sein, sondern die Freiheit und Vielfältigkeit von Videospiel in der realen Welt umsetzen - und das funktioniert tatsächlich. Golem.de hat das Overdrive-Set ausprobiert und sich die Technik dahinter erklären lassen.

Gesteuert werden die Autos per Smartphone-App, die Strecke wird aus Geraden- und Kurvenstücken zusammengesetzt - wie bei einer klassischen Autorennbahn. Ein Overdrive-Kurs ist schnell aufgebaut. Die schwarz lackierten Abschnitte sind biegsam und erinnern an Tischauflagen aus Plastik. Die einzelnen Abschnitte werden mit Magneten zusammengehalten. Zwar wirkt die Konstruktion etwas wabbelig, aber beim Spielen verrutscht weder der Kurs noch trennen sich die Abschnitte von selbst. Aus den biegsamen Abschnitten können problemlos Brücken, Sprungschanzen und erhöhten Kurven mit Hilfe beliebiger Gegenstände wie Büchern gebaut werden.

Da das Overdrive-System derzeit noch im Betastadium ist, können wir jedoch leider noch keinen beliebigen Kurs aufbauen, sondern müssen uns an Vorgaben halten. Wenn das System regulär in den Verkauf kommt, soll der Spieler die Strecke frei aufbauen können. Sie muss dann noch nicht einmal eine geschlossene Runde ergeben.

Gesteuert wird per Smartphone

Stellenmarkt
  1. TenneT TSO GmbH, Würzburg, Bayreuth
  2. Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG, Dortmund

Wir nehmen drei Autos von der Ladestation und schalten sie über einen kleinen Taster am Boden an. Sie werden an einer beliebigen Stelle auf der Rennstrecke aufgestellt. Zwei Autos sollen durch uns gesteuert werden, das Dritte durch eine KI.

  • Nicht durch die Perspektive täuschen lassen, beide Kurse sind je 2 Meter lang und gut 1,5 Meter breit. (Foto: Martin Wolf/Golem.de.de)
  • Die Autos nehmen sich dagegen winzig aus. (Foto: Martin Wolf/Golem.de.de)
  • In jedem Auto steckt eine kleine Kamera (Foto: Martin Wolf/Golem.de.de)
  • Ab September können das Starterset und verschiedenste Erweiterungen gekauft werden. (Foto: Anki)
Nicht durch die Perspektive täuschen lassen, beide Kurse sind je 2 Meter lang und gut 1,5 Meter breit. (Foto: Martin Wolf/Golem.de.de)

Auf unseren Smartphones starten wir die Overdrive-App. Einer der Spieler übernimmt die Rolle des Spielleiters. Er wählt den Spielmodus aus: Wir haben die Wahl zwischen klassischem Rennen und dem Battle-Modus und entscheiden uns für den Letzteren. Dabei gilt es, herumzufahren und den Gegner abzuschießen. Wer als Erstes fünf Abschüsse schafft, gewinnt.

Nun wählt jeder der Spieler sein Fahrzeug aus, der Spielleiter bestimmt außerdem für das dritte, KI-gesteuerte Fahrzeug einen virtuellen Fahrer. Je nach Wahl agiert die KI cleverer oder dümmer.

Schließlich beginnt das Spiel. Wir steuern unser Auto durch Drehen des Smartphones nach links oder rechts, geben Gas mit dem linken Daumen auf einem virtuellen Gaspedal auf dem Display. Mit dem rechten Daumen drücken wir immer wieder auf den Schießen-Button, wenn sich ein Fahrzeug vor uns befindet. Gelegentlich benutzen wir auch die Spezialfähigkeit unseres Autos. Es kann per Traktorstrahl die Fahrzeuge in unserer unmittelbaren Umgebung verlangsam. Dabei tönen aus den Lautsprechern des Smartphones ständig Fahrgeräusche und Schusssalven.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Mario Kart in der Slot-Car-Variante 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 399,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)
  3. 419,00€ (Bestpreis!)

der_wahre_hannes 17. Mär 2015

Ob "enttäuschend" oder nicht stand ja gar nicht zur Debatte. ;) Die Aussage war ja, dass...

krakos 16. Mär 2015

Amazon hat keine Carrerabahn für 20 ¤

neocron 16. Mär 2015

nein, eigentlich vergleichst du aepfel und birnen ... waehrend beim Fussball die Technik...

mryello 16. Mär 2015

Schrott - Carrera 1:24 - That's it... :)


Folgen Sie uns
       


Philips Hue Play HDMI Sync Box angesehen

Die Philips Hue Play HDMI Sync Box ist ein HDMI-Splitter, über den Hue Sync verwendet werden kann. Im ersten Kurztest funktioniert das neue Gerät gut.

Philips Hue Play HDMI Sync Box angesehen Video aufrufen
In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis: Hurra, wir haben Gigabit!
Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis
Hurra, wir haben Gigabit!

Die Fritzbox 6591 Cable für den Einsatz in Gigabit-Kabelnetzen ist seit Mai im Handel erhältlich. Wir haben getestet, wie schnell Vodafone mit Docsis 3.1 tatsächlich Daten überträgt und ob sich der Umstieg auf einen schnellen Router lohnt.
Ein Praxistest von Friedhelm Greis

  1. Kabelnetz Ausgaben für Docsis 3.1 nicht sehr hoch
  2. Nodesplits Vodafone bietet 500 MBit/s für 20 Millionen Haushalte
  3. Sercomm Kabelmodem für bis zu 2,5 GBit/s vorgestellt

    •  /