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Power-Delivery-Akkupack von Anker
Power-Delivery-Akkupack von Anker (Bild: Anker)

Anker Powercore+ 26800 PD: Akkupack liefert Strom per Power Delivery über USB Typ C

Power-Delivery-Akkupack von Anker
Power-Delivery-Akkupack von Anker (Bild: Anker)

Anker hat seine Powerbank um die Fähigkeit erweitert, Geräte auch mit der USB-Option Power Delivery per USB Type C aufzuladen. Das Versorgen von Notebooks ist damit kein Problem mehr. Zusätzlich gibt es für Altgeräte USB Typ A.

Anker hat mit dem Powercore+ 26800 PD einen neuen externen Akku im Angebot, der Geräte besonders schnell aufladen kann. Das gilt auch für Notebooks. Mit rund 96 Wattstunden lässt sich der Akkupack zudem mit in die Kabine eines Flugzeugs nehmen. Anwender sollten allerdings darauf achten, dass das Etikett lesbar bleibt. Bei so großen Akkus wollen geschulte Sicherheitskräfte an Flughäfen die Kapazitätsangaben sehen. Die Kapazität reicht, um viele Notebooks zwei Mal aufzuladen.

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Damit die 96 Wattstunden effektiv genutzt werden können, unterstützt Powercore+ 26800 PD USB Power Delivery. Bis zu 30 Watt kann ein Endgerät mit der USB-Option per USB Typ C vom Akku aufnehmen. Auch der Akkupack selbst kann und sollte per Power Delivery aufgeladen werden. Hier sind es maximal 27 Watt. Die Ladezeit beträgt dann 4,5 Stunden. Die Power-Delivery-Unterstützung wird mit 5V@3A, 9V@3A,15V@2A und 20V@1.25A angegeben.

Andere Geräte werden langsamer aufgeladen

Geräte, die per USB Typ C kein Power Delivery erlauben, müssten mit 5V@3A aufgeladen werden, was auch ohne Power-Delivery-Profil geht. Die beiden USB-A-Buchsen arbeiten auch so und lassen maximal 15 Watt (5V@3A) für Endgeräte zu.

Anker nennt explizit Beispiele für Geräte, die mit dem Anker Powercore+ 26800 PD auf jeden Fall funktionieren und sich teils sehr schnell aufladen lassen. Das iPad Pro wird laut Hersteller beispielsweise in rund 2 Stunden aufgeladen. Selbiges gilt für das Nexus 6P und Apples Macbook. Für Nintendos Switch werden 2,5 Stunden angegeben und beim neuen Macbook Pro 2016 werden rund 3 Stunden benötigt. Das Huawei Matebook ist in 1 Stunde und 42 Minuten aufgeladen.

Es sind allerdings auch Geräte inkompatibel. Anker nennt das HTC 10 und HPs Spectre, die nicht aufgeladen werden können. Bei Ersterem dürfte das an der Nutzung von Qualcomms Quickcharge liegen. Warum das Spectre nicht funktionieren soll, erschließt sich uns nicht. USB Typ C ist aber selbst für Hersteller ein äußerst kompliziertes Thema.

Anker verkauft den externen Akku für rund 76 Euro mit 18 Monaten Garantie. Ein reines USB-C- sowie ein Micro-USB-auf-USB-A-Kabel gehören dazu.


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Melibokus 02. Mai 2017

wo denn ? ich finde überall nur den Vorgänger ohne USB-C

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OxKing 02. Mai 2017

Mittlerweile ist das ganze eine Wissenschaft für sich. Quickcharge 1,2,3 USB C mit und...

Themenstart

Julz2k 28. Apr 2017

SOllte man in den USA wegen klagen.

Themenstart

Arsenal 28. Apr 2017

Beim Laden über USB-PD stehen dir bis zu 100 W zur Verfügung und damit erreichst du...

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