• IT-Karriere:
  • Services:

Anja Karliczek: Bundesregierung will Quantentechnologien fördern

Deutschland solle bei Quantencomputern wettbewerbsfähig sein, fordert Bundesforschungsministerin Anja Karliczek. Sie will dafür Fördermittel in Höhe von 650 Millionen Euro bereitstellen.

Artikel veröffentlicht am ,
Bundesforschungsministerin Anja Karliczek
Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (Bild: Foto-AG Gymnasium Melle/CC-BY 3.0)

Die Bundesregierung soll Quantentechnologien fördern und dafür Geldmittel bereitstellen. Das fordert Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU). Sie will in dieser Woche ein entsprechendes Konzept ins Kabinett einbringen.

Stellenmarkt
  1. Hannoversche Informationstechnologien (hannIT), Hannover
  2. Landkreis Stade, Stade

650 Millionen Euro will Karliczek in dieser Legislaturperiode für die Zukunftstechnologie bereitstellen. Das Geld sollen Forschungseinrichtungen und Unternehmen bekommen, die an Quantencomputern entwickeln. Das Kabinett soll am Mittwoch dieser Woche über die Fördermittel entscheiden. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende Tageszeitung Rheinische Post.

"Wo wir mit unserer heutigen auf Nullen und Einsen basierten Technik an Leistungsgrenzen stoßen, ermöglichen Quanten völlig neue Entwicklungen und Vorstöße in bislang unbekannte Bereiche", sagte Karliczek der Zeitung. "Man kann diese Technologie ein wenig mit dem Sputnikschock vergleichen, als erstmals der Vorstoß mit einem Satelliten in den Weltraum gelang."

Quantencomputer gelten als eine der wichtigsten Zukunftstechnologien in der IT. Die Computer sollen unter anderen eine sichere Kommunikation und eine effizientere Suche ermöglichen sowie bestimmte Probleme besser lösen als herkömmliche Computer.

Derzeit sind US-Unternehmen wie Google, IBM, Microsoft, D-Wave oder das Startup Rigeti führend bei Quantencomputern.

Die Europäische Union hat vor zwei Jahren ein ähnliches Förderprogramm eingerichtet. Karliczek will mit ihrem Förderprogramm erreichen, dass Deutschland einen Vorteil im internationalen Wettbewerb bekommt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Crucial Ballistix Sport LT 16 GB DDR4-3200 für 62,39€ statt 76,98€ im Vergleich)
  2. (u. a. SanDisk Extreme microSDXC 400 GB für 77€ und Philips NeoPix Ultra für 349€ statt 449...
  3. 3€
  4. (u. a. Need for Speed Heat für 37,99€, Star Wars Jedi - Fallen Order Deluxe Edition XBO Code...

Cok3.Zer0 25. Sep 2018

Genau! Zudem sind Aussagen, dass man "Innovationsführer" sein oder einen "Vorteil im...


Folgen Sie uns
       


Minikonsolen im Vergleich - Golem retro

Retro-Faktor, Steuerung, Emulationsqualität: Wir haben sieben Minikonsolen miteinander verglichen.

Minikonsolen im Vergleich - Golem retro Video aufrufen
Resident Evil: Das wohl peinlichste Milchgesicht der Videospielgeschichte
Resident Evil
Das wohl peinlichste Milchgesicht der Videospielgeschichte

Ist das legendäre Resident Evil - Code: Veronica heute noch gruselig? Unser Autor hat zum 20. Jubiläum von Code: Veronica den Selbstversuch gewagt, sich erneut auf eine von Zombies befallene Gefängnisinsel gewagt und festgestellt, dass nicht jeder Klassiker gut altert.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

  1. Horror Capcom stellt neue Version von Resident Evil 3 vor

O2 Free Unlimited im Test: Telefónica macht echte Datenflatrate erschwinglich
O2 Free Unlimited im Test
Telefónica macht echte Datenflatrate erschwinglich

Telefónica startet eine kleine Revolution im Markt für Mobilfunktarife: Erstmals gibt es drei unterschiedliche Tarife mit unlimitierter Datenflatrate, die sich in der maximal verfügbaren Geschwindigkeit unterscheiden. Wir haben die beiden in der Geschwindigkeit beschränkten Tarife getestet und sind auf erstaunliche Besonderheiten gestoßen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Telefónica Neue O2-Free-Tarife verlieren endloses Weitersurfen
  2. O2 My Prepaid Smartphone-Tarife erhalten mehr ungedrosseltes Datenvolumen
  3. O2 Free Unlimited Basic Tarif mit echter Datenflatrate für 30 Euro

Landwirtschaft: Ohne Daten geht nichts mehr auf dem Acker
Landwirtschaft
Ohne Daten geht nichts mehr auf dem Acker

5G ist derzeit noch nicht an jeder Milchkanne verfügbar. Das ist schlecht für die Landwirte. Denn in ihrer Branche ist die Digitalisierung schon weit fortgeschritten, sie sind auf Internet auf dem Feld angewiesen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Akademik Lomonossow Russisches Atomkraftwerk wird bald nach Sibirien geschleppt
  2. CO2 Wie Kohlebergwerke zum Klimaschutz beitragen können
  3. Raumfahrt Forscher testen Aerogel als Baumaterial für Mars-Gewächshaus

    •  /