Animal Crossing New Horizons im Test: Eskapismus für Einsteiger

Das neue Animal Crossing schickt uns auf der Nintendo Switch auf eine Trauminsel - prall gefüllt mit Entdeckungen der unbeschwerten Art.

Ein Test von veröffentlicht am
Artwork von Animal Crossing: New Horizons
Artwork von Animal Crossing: New Horizons (Bild: Nintendo)

Der Anfang des neuen Animal Crossing hat uns an eine vergangene Zeit erinnert: Wir buchen eine Reise mit einem Flugzeug - und müssen uns nicht mal Gedanken über das maximale Gewicht des Handgepäcks, geschweige denn über ansteckende Krankheiten machen. Stattdessen landen wir in dem Spiel mit dem Untertitel New Horizons auf einer Trauminsel.

Inhalt:
  1. Animal Crossing New Horizons im Test: Eskapismus für Einsteiger
  2. Verfügbarkeit und Fazit

Der erste Serienableger für die Nintendo Switch unterscheidet sich deutlich von früheren Ausgaben der Kultserie. Die wichtigste Neuerung ist besagte Trauminsel: Dort schlagen wir zunächst ein Zelt auf und sammeln Äpfel und Holzstöcke.

Nach und nach bekommen wir immer mehr Bastel- und Bauoptionen, sodass wir irgendwann fast wie in einem Aufbauspiel ganze Siedlungen anlegen und mit Dekoration versehen können - allerdings wird Animal Crossing nicht mal im Ansatz so komplex wie ein Anno 1800.

Wir können Fische angeln, Schmetterlinge sammeln, Sternis und Meilen (beides eine Art Währung) verdienen, Pflanzen säen und dank des prima gemachten Craftingsystems immer mehr Gegenstände herstellen.

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Das Ziel in Animal Crossing ist es primär, die Insel so herauszuputzen, dass sie attraktiv genug für bestimmte Besucher ist - mehr verraten wir dazu nicht. Aber im Grunde geht es mindestens genauso sehr darum, sich einfach als Selbstzweck an der stimmungsvollen Aufbereitung und dem schönen Soundtrack zu erfreuen.

Eine Besonderheit ist, dass alles in Echtzeit abläuft. Wenn in der echten Welt gerade Tag ist, scheint n New Horizons die Sonne, abends geht der Mond auf. Das ist mehr als nur Optik: Einige Läden sind nur tagsüber geöffnet, eine spezielle Händlerin können wir nur sonntagmorgens besuchen.

Vor allem aber kommt es immer wieder vor, dass wir alle halbwegs wichtigen Aufgaben erledigt haben, und etwa bis zum nächsten Morgen warten müssen, weil erst dann unser Blumenbeet blüht. Die Konsole dürfen wir solange natürlich ausschalten; wer mag, kann im Offlinemodus übrigens über die Manipulation der Konsolen-Systemzeit tricksen.

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Verfügbarkeit und Fazit 
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mnementh 24. Mär 2020

Natürlich *alle* Erwachsenen spielen sofort wenn sie 18 geworden sind nur noch...

ElMario 23. Mär 2020

Ich finds auch irgendwie nett. :) Und allemal besser als ein Handyspiel, in dem man mit...

Silvery 23. Mär 2020

Ich kann und konnte den Hype um Animal crossing nie verstehen. Es kommt daher wie ein...



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