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Verfügbarkeit und Fazit

So etwas wie eine Gesamtspielzeit ist für New Horizons kaum anzugeben, aber im Grunde kann man sich mit dem Programm mehrere Wochen beschäftigen, bevor echte Abnutzungserscheinungen eintreten.

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Neben computergesteuerten Figuren wie dem Reiseführer-Waschbären Tim Nook und seinen Assistenten Nepp und Schlepp begegnen wir allerlei merkwürdigen Charakteren wie der Eichhörnchendame Caroline.

Außerdem gibt es Offline- und Online-Koop-Mitstreiter: Bis zu acht Spieler, die auf derselben Konsole registriert sind, können eine Insel bewohnen und bis zu vier können sich simultan darauf aufhalten. Wir können lokal oder online mit bis zu sieben anderen Spielern spielen - wahlweise auf deren Inseln oder auf unserer eigenen.

Der Spielstand wird automatisch in einem einzigen Savegame gesichert. Diese Datei wird in der aktuellen Version nicht über Nintendo Switch Online synchronisiert, eine manuelle Sicherung auf Speicherkarten ist ebenfalls nicht vorgesehen. Erst später soll es per Update eine eingeschränkte Zugriffsmöglichkeit auf den synchronisierten Spielstand bieten. Allerdings nur einmal - wem die Konsole mehrmals kaputtgeht, hat also Pech.

Animal Crossing ist für Nintendo Switch erhältlich und kostet rund 60 Euro. Im Speicher benötigt das Programm rund 6,4 GByte an Platz. Die Sprachausgabe erfolgt in einem Fantasieidiom, alle Bildschirmtexte liegen sehr gut übersetzt auf Deutsch vor.

Es gibt keine Mikrotransaktionen, für den Onlinemodus ist eine kostenpflichtige Mitgliedschaft (rund 4 Euro/Monat) bei Nintendo Switch Online nötig. Von der USK hat New Horizons eine Freigabe ohne Altersbeschränkungen erhalten.

  • Unser Inventar füllt sich sehr schnell durch allerlei Fundgegenstände. (Bild: Nintendo/Screenshot: Golem.de)
  • Zum Spielstart erstellen wir unseren Avatar. (Bild: Nintendo/Screenshot: Golem.de)
  • Wir können uns zwischen vier prozedural generierten Inseln entscheiden. (Bild: Nintendo/Screenshot: Golem.de)
  • Unseren Namen und den der Insel dürfen wir selbst bestimmen. (Bild: Nintendo/Screenshot: Golem.de)
  • Angeln ist vor allem anfangs ein recht einträgliches Geschäft ... (Bild: Nintendo/Screenshot: Golem.de)
  • Crafting ist eines der wichtigsten Elemente in Animal Crossing. (Bild: Nintendo/Screenshot: Golem.de)
  • Wenn wir schlafen, erscheint diese seltsame Traumfigur. (Bild: Nintendo/Screenshot: Golem.de)
  • Soziale Distanz zu den anderen Inselbewohnern ist nicht nötig. (Bild: Nintendo/Screenshot: Golem.de)
Unser Inventar füllt sich sehr schnell durch allerlei Fundgegenstände. (Bild: Nintendo/Screenshot: Golem.de)

Fazit

Auf den ersten Blick wirkt Animal Crossing für die Switch nur wie ein harmloses Zuckerwatteparadies. Hinter der süßen Fassade steckt aber mehr: New Horizons bietet auch Spieltiefe. Zwar gibt es keine echten Herausforderungen auf der wunderschönen neuen Trauminsel, ebenso wenig ist ein Scheitern möglich. Aber um an Gebäude und sonstige Erweiterungen zu kommen, müssen wir uns beim Sammeln und Entdecken ordentlich ins Zeug legen, die Tage und Nächte gut einteilen und ein bisschen planen.

Das alles ist toll gestaltet, auch Einsteiger dürften mit der Steuerung keine Probleme haben. Wer mal nicht weiß, was er als Nächstes tun soll, findet bei Tom Nook oder den anderen Figuren sinnvolle Hilfen, Erklärungen und Zwischenaufgaben. Auch in den späteren Ausbaustufen, wenn wir wirklich viele Möglichkeiten zum Bauen und Basteln haben, geht die Übersicht nicht verloren.

Die Mängelliste ist kurz. Ab und zu schleicht sich Routine ein, etwa beim Beschaffen von Rohstoffen und bei einigen immer gleichen Dialogzeilen. Geschmackssache sind die sehr niedliche Aufmachung sowie die echtzeitgesteuerten Ereignisse. Richtig blöd finden wir das Savegamesystem - uns wäre klassisches Speichern lieber. Davon abgesehen ist Animal Crossing New Horizons eine prima Möglichkeit, die Realität für ein paar Augenblicke auszublenden.

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 Animal Crossing New Horizons im Test: Eskapismus für Einsteiger
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mnementh 24. Mär 2020

Natürlich *alle* Erwachsenen spielen sofort wenn sie 18 geworden sind nur noch...

ElMario 23. Mär 2020

Ich finds auch irgendwie nett. :) Und allemal besser als ein Handyspiel, in dem man mit...

Silvery 23. Mär 2020

Ich kann und konnte den Hype um Animal crossing nie verstehen. Es kommt daher wie ein...


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