• IT-Karriere:
  • Services:

Zuckerbergs Äußerungen könnten wettbewerbsrechtlich relevant sein

Insgesamt zeigten Bezos Antworten, wie weit er vom Tagesgeschäft entfernt ist. So wusste er zum Beispiel nicht, ob Händler, die auf Amazons Plattform verkaufen, Telefonnummern angeben müssen.

Stellenmarkt
  1. Dürr Systems AG, Bietigheim-Bissingen
  2. NOVENTI Health SE, München

Im Fall von Facebook konzentrierten sich die Abgeordneten auf die Übernahmen von Instagram und Whatsapp. Der Abgeordnete Joseph Neguse brachte Zuckerberg dazu zu sagen, dass Instagram und Whatsapp nicht nur die Angebote des Online-Netzwerks ergänzten, sondern auch Wettbewerber gewesen seien. Dieses Eingeständnis könnte unter Umständen noch wettbewerbsrechtlich relevant werden.

Dazu wurde eine Grafik aus einer internen Facebook-Präsentation eingeblendet, in der es auf Basis von Zahlen aus dem Jahr 2011 hieß, auf das Online-Netzwerk entfielen 95 Prozent der Social-Media-Erlöse in den USA. Die US-Wettbewerbsbehörden hatten keine Probleme mit den Übernahmen von Instagram im Jahr 2012 und von Whatsapp im Jahr 2014.

Apple-Chef Tim Cook kommt gut weg

Apple-Chef Tim Cook, der sich ein gutes Verhältnis mit Trump erarbeitet hat, bekam im Vergleich dazu weniger harte Fragen. Sie drehten sich vor allem darum, ob Apple Entwickler konkurrierender Apps in seiner Download-Plattform benachteilige und von App-Anbietern zu hohe Abgaben verlange.

Die vier Top-Manager waren per Videokonferenz zu der Anhörung in Washington zugeschaltet. Schon vor den ersten Fragen wurde deutlich, dass die Abgeordneten den Online-Firmen sehr feindlich gegenüberstehen. "Unsere Gründer verneigten sich nicht vor dem König, genauso sollten wir uns nicht vor den Kaisern der Online-Wirtschaft verneigen", sagte der demokratische Politiker David Cicilline. Demokrat Jamie Raskin sprach in Anlehnung an die "Räuberbarone" - die mächtigen und rücksichtslosen US-Kapitalisten des 19. Jahrhunderts - von "Cyber-Baronen".

Auf die finanzmächtigen Anleger machten die Attacken der Abgeordneten dagegen wenig Eindruck: Die Aktien der Tech-Firmen notierten kaum verändert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Anhörung: US-Ausschuss will Google, Facebook und Amazon zerschlagen
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-82%) 11,00€
  2. 44,99€
  3. (u. a. Rage 2 für 11€, The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition für 11,99€, Doom Eternal...

ptepic 05. Aug 2020 / Themenstart

...denn er will die ganzen Konzerne ja "ausschalten". Dann soll er sie konsequenterweise...

gadthrawn 03. Aug 2020 / Themenstart

Oh, er würde genauso demokratisch gewählt wie alle Präsis vor ihm. In einem System aus...

plazer 31. Jul 2020 / Themenstart

Meine erste Handlung damals als, FB WhatsApp gekauft hatte, war gleich nach dem Wecker...

gadthrawn 31. Jul 2020 / Themenstart

Softmaker Office ist im Test häufig das kompatibelste zu anderen Office Produkten... Und...

Gokux 31. Jul 2020 / Themenstart

Spannend. Ich habe jetzt mal paar andere noch gefragt und die haben auch alle 0 Videos zu...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S20 Ultra - Test

Das Galaxy S20 Ultra ist Samsungs Topmodell der Galaxy-S20-Reihe. Der südkoreanische Hersteller verbaut erstmals seinen 108-Megapixel-Kamerasensor - im Test haben wir uns aber mehr davon versprochen.

Samsung Galaxy S20 Ultra - Test Video aufrufen
    •  /