Angry Birds: Rovio verzeichnet Gewinneinbruch trotz Wachstum bei Games

Die Angry Birds sind weiterhin erfolgreich, trotzdem bricht bei Entwickler Rovio der Gewinn ein: Die Kundschaft mag die Merchandisingartikel nicht mehr. Immerhin - ein Kinofilm könnte das demnächst wieder ändern.

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Angry Birds
Angry Birds (Bild: Rovio Entertainment)

Das Entwicklerstudio Rovio Entertainment musste im Jahr 2014 einen Gewinneinbruch auf 10 Millionen Euro hinnehmen; 2013 hatte die Firma aus Finnland noch 36,5 Millionen Euro an Gewinn verzeichnet. Dabei läuft das Kerngeschäft mit Spielen sogar besser als zuvor. Der Umsatz mit Angry Birds und anderen Games ist von 95,2 Millionen Euro auf rund 111 Millionen Euro stark gestiegen.

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Gar nicht gut lief es dagegen beim Merchandising. Die Umsätze mit T-Shirts, Kaffeetassen und ähnlichen Produkten mit dem Logo der Angry Birds sank von 73,1 Millionen Euro auf 41,4 Millionen Euro. Der Gesamtumsatz betrug rund 158 Millionen Euro (2013: rund 174 Millionen Euro).

Die Firma hofft, dass ein kommender, zum Großteil selbst produzierter Kinofilm mit den Angry Birds auch das Merchandising wieder ankurbelt. Nach Angaben von Rovio habe das Publikum in Testvorführen positiv reagiert. In den vergangenen Monaten hatte sich Rovio im Zuge von Umstrukturierungen von einem Teil seiner Belegschaft getrennt.

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bombinho 23. Mär 2015

Wuerde er doch, denn der Vertragspartner steht ausser Frage und ist nicht minderjaehrig.

bombinho 23. Mär 2015

Jupp, das mit dem Emulator hat sogar Vorteile, man kann die Werbung schoen blocken und...

Anonymer Nutzer 21. Mär 2015

Jeden Monat bekommen hundderttausende ihr erstes Handy - andere werden das erste mal...

User_x 20. Mär 2015

na rechtssicherheit nicht. aber du hast bares gegen spielewerbung "getauscht"... von...



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