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Angry Birds: Rovio entlässt 16 Prozent der Belegschaft

Der ganz große Hype um Angry Birds ist vorbei, neue Serien sind nicht so erfolgreich wie erhofft: Das finnische Entwicklerstudio Rovio steht vor einer Umstrukturierung und entlässt rund 16 Prozent seiner Mitarbeiter.
/ Peter Steinlechner
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Bild aus dem kommenden Angry-Birds-Kinofilm (Bild: Rovio)
Bild aus dem kommenden Angry-Birds-Kinofilm Bild: Rovio

"Wir haben unser Team aufgebaut mit der Erwartung eines schnelleren Wachstums, als wir es dann tatsächlich geschafft haben" , schreibt Mikael Hed, Chef des finnischen Entwicklerstudios Rovio, im Firmenblog(öffnet im neuen Fenster) . Das Unternehmen hinter Angry Birds will rund 130 seiner Mitarbeiter entlassen - was ungefähr 16 Prozent der Belegschaft entspricht. Gleichzeitig kündigt Hed eine Umstrukturierung und die Konzentration auf drei Kernbereiche an: Spiele, Medien und Produkte für Endkunden.

Angry Birds Epic - Trailer (Gameplay)
Angry Birds Epic - Trailer (Gameplay) (00:45)

Mit Medien sind vermutlich Projekte wie der für 2016 geplante Angry-Birds-Kinofilm gemeint und mit den Produkten für Endkunden wohl das Geschäft mit Merchandisingartikeln, also T-Shirts und Kaffeetassen rund um die wütenden Vögel.

Rovio hat es nicht geschafft, neben Angry Birds noch weitere Marken und Serien mit ganz großem kommerziellem Erfolg zu entwickeln. Stattdessen liegen derzeit andere Titel in der Gunst von Casual-Gamern vorne, insbesondere King.com mit Candy Crush Saga.


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