Andy Rubin: Essential gewinnt 300 Millionen US-Dollar Investorengelder
Die Macher des Essential Phone , Essential Products, haben sich in einer Finanzierungsrunde 300 Millionen US-Dollar an Investitionsgeldern gesichert. Davon stammen 100 Millionen US-Dollar vom Risikokapitalfonds Access Technology Ventures, wie das dahinterstehende Unternehmen Access Industries in einer Pressemitteilung(öffnet im neuen Fenster) bekanntgab.
Prominente Geldgeber
Zu den Geldgebern von Access Technology Ventures gehören unter anderem Amazon, Alibaba, Facebook, Snapchat, Rocket Internet, Spotify und Zalando. Mit der neuen Finanzierung erhöht sich Essentials Kapital auf 330 Millionen US-Dollar.
Gleichzeitig teilte Essential-Chef und Android-Gründer Andy Rubin(öffnet im neuen Fenster) per Twitter mit, die Massenproduktion des Essential Phone laufe auf vollen Touren. In der Woche vom 14. bis zum 20. August 2017 will das Unternehmen verraten, wann und wo das Smartphone erhältlich sein wird.
Veröffentlichung des Smartphones hat sich verzögert
Ursprünglich hatte Rubin eine Veröffentlichung des Essential Phone im Juni 2017 angestrebt, dieser Termin konnte aber nicht gehalten werden. Einen offiziellen Grund für die Verzögerung nannte das Unternehmen nicht.
Möglich ist aber, dass es wegen von Markenrechtsstreitigkeiten zu der Verschiebung kam. Essential Products scheiterte in der Vergangenheit mehrfach daran, sich die Rechte am Namen „Essential" zu sichern, die beim Zubehörhersteller Spigen liegen. Sollte das der Grund für den verspäteten Marktstart gewesen sein, wurden die Probleme mittlerweile offenbar gelöst.
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