• IT-Karriere:
  • Services:

Andy Rubin: Android-Erfinder wegen illegaler Prostitution beschuldigt

2014 stand Android-Erfinder Andy Rubin unter Druck, Mitarbeiter sexuell belästigt zu haben. Mit einer Abfindung von angeblich 90 Millionen US-Dollar wurde er feiernd entlassen. Er steht nun erneut unter Verdacht, einen Sexring zu betreiben. Die Ehefrau will derweil einen Teil seines Vermögens haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Harte Anschuldigungen gegen den Android-Erfinder Andy Rubin
Harte Anschuldigungen gegen den Android-Erfinder Andy Rubin (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de/CC0 1.0)

Der Android-Begründer und ehemalige Google-Manager Andy Rubin steht unter weiterem Druck. Nach seiner Trennung von Google im Jahr 2014 hat er laut einem laufenden Gerichtsverfahren nicht nur 90 Millionen US-Dollar als Abfindung erhalten, er soll auch eine Art illegalen Prosititutionsring betrieben haben. Derweil will seine Ehefrau den Ehevertrag annullieren und einen Teil seines Vermögens erhalten.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Berlin
  2. VetterTec GmbH, Kassel

Das Newsmagazin Buzzfeed hat ein gerichtliches Dokument entdeckt, in dem Rie Rubin gegen ihren Ehemann klagt. Sie verlangt einen Anteil des Vermögens von geschätzten 350 Millionen US-Dollar, das im Laufe der neunjährigen Ehe von 10,3 Millionen angestiegen ist. "Nicht einmal jetzt versteht Rubins Ehefrau seine Finanzen", beschreibt das Dokument. Er verstecke absichtlich die Herkunft seines Einkommens.

90 Millionen US-Dollar für sexuelle Belästigung

Der Android-Erfinder steht in einem separaten Verfahren wegen der Zahlungen an andere Frauen unter dem Verdacht, einen illegalen Prostitutionsring zu betreiben, bei dem er Frauen für seine Gelüste und die anderer Männer bezahlt habe. Rubins Anwälte üben Kritik an der Veröffentlichung dieser Dokumente. Sie seien eine Verletzung der Privatsphäre ihres Klienten.

Schon im Jahr 2014 sei Rubin in unangebrachte Affären mit Mitarbeitern verwickelt gewesen. Aus diesem Grund hat er wohl auch seinen ehemaligen Arbeitgeber verlassen. Es wurde nie von Google offiziell bestätigt, dass er 90 Millionen US-Dollar Abfindung erhalten hat. Allerdings demonstrierten viele Google-Mitarbeiter gegen die Entscheidung, einem Mitarbeiter eine solch hohe Summe zu zahlen, obwohl er Frauen sexuell belästigt haben soll. "In den vergangenen zwei Jahren wurden 48 Leute wegen sexueller Belästigung entlassen - einschließlich 13 Senior-Managern. Niemand von ihnen hat eine Abfindung erhalten", heißt es in dem Dokument.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 11,99€
  2. 6,66€
  3. 18,99€

gadthrawn 03. Jul 2019

Ich vermute weil in letzter Zeit morgens immer sehr eindeutige Beiträge von jungen...

Tremolino 03. Jul 2019

Naja. Bloß sind das ja erstmal nur Verdächtigungen. Und wenn ich böse wäre, gestreut von...

kayozz 03. Jul 2019

Ich bin kein Experte, auf dem Gebiet, aber sollte es nicht genau umgekehrt sein, wenn...


Folgen Sie uns
       


Sony Alpha 1 - Fazit

Die Alpha 1 von Sony überzeugt in unserem Test.

Sony Alpha 1 - Fazit Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /