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Anduril:
Software First im Rüstungsgeschäft

Start-ups wie Anduril zeigen, dass es reicht, effizient zu sein, um in der Rüstungsindustrie Erfolg zu haben. Sie sind wendig, pragmatisch – und auf schreckliche Weise unbekümmert.
/ Caroline Krohn
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Dieser Überwachungsturm namens "Sentry" stammt von Anduril. (Bild: Simon Wohlfahrt / AFP via Getty Images)
Dieser Überwachungsturm namens "Sentry" stammt von Anduril. Bild: Simon Wohlfahrt / AFP via Getty Images

Das US-Unternehmen Anduril Industries, benannt nach Aragons Schwert ("Flamme des Westens") in Tolkiens Herr der Ringe, ist in mancher Hinsicht bemerkenswert. Es spielt eine beachtliche Rolle bei der Waffenbelieferung der Ukraine, nachdem die US-Regierung beschloss, ein umfangreiches Unterstützungspaket auf den Weg zu bringen. Das Besondere: Anduril gilt mit seiner siebenjährigen Geschichte trotz einer üppigen Kapitalisierung noch als Start-up.

Auch hierzulande führen wir seit einigen Jahren eine kontroverse öffentliche Diskussion darüber, inwieweit die Bundeswehr und die Rüstungsindustrie auf Start-ups angewiesen sind, und inwieweit die Bundesregierung auch im Rüstungssektor Start-ups in Vergabeverfahren in besonderer Weise berücksichtigen sollte.(öffnet im neuen Fenster)

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