Abo
  • Services:

Android-Wear: Smartwatch von TAG Heuer aus Gold für knapp 10.000 US-Dollar

Der Schweizer Luxusuhrenhersteller TAG Heuer hat die Smartwatch Connected Watch in Rotgold für 9.900 US-Dollar vorgestellt. So teuer ist bisher nur die goldene Apple Watch Edition gewesen.

Artikel veröffentlicht am ,
Connected Watch in Rotgold
Connected Watch in Rotgold (Bild: TAG Heuer)

Die Connected Watch von TAG Heuer kostet normalerweise rund 1.400 Euro. Die Uhr ist mit Android Wear ausgerüstet und verkauft sich nach Angaben des Unternehmenschefs Jean-Claude Biver gut.

Stellenmarkt
  1. BSH Hausgeräte GmbH, Traunreut
  2. ING-DiBa AG, Nürnberg, Frankfurt

Nun ist eine noch teurere Version der Uhr für 9.900 US-Dollar erschienen. Ihr Gehäuse besteht aus Rotgold, ansonsten ist die Uhr baugleich mit dem günstigeren Modell. Ein Euro-Preis liegt noch nicht vor.

Schon Ende 2015, als der Schweizer Luxusuhrenhersteller seine erste Smartwatch präsentierte, kündigte Biver an, dass es Varianten der Uhr aus edleren Materialien geben werde. Ende 2016 oder Anfang 2017 könnten Uhren aus Gold oder mit Diamanten besetzt folgen.

Die Smartwatch aus der Schweiz ist mit Intels SoC Intel Atom Z34xx ausgerüstet und arbeitet mit Android Wear. Mit einem Durchmesser von 46,2 mm und einer Höhe von 12,8 mm ist sie nicht besonders zierlich. Das Gewicht gibt der Hersteller mit 52 Gramm an. Mit Bluetooth und WLAN (802.11b/g/n) sowie 4 GByte Speicher ist die Uhr von den technischen Daten her nicht spannend. Einen Pulsmesser, GPS oder einen Lautsprecher gibt es nicht. Dafür ist die Uhr wasserdicht nach IP67.

  • TAG Heuer Connected Watch  (Bild: TAG Heuer)
  • TAG Heuer Connected Watch  (Bild: TAG Heuer)
  • TAG Heuer Connected Watch  (Bild: TAG Heuer)
TAG Heuer Connected Watch (Bild: TAG Heuer)

Die Apple Watch Edition gab es in Rot- und Gelbgold ab mindestens 11.000 Euro in limitierter Version. Mittlerweile wird die Uhr nicht mehr verkauft.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

ad (Golem.de) 01. Nov 2016

Hehe, Danke.


Folgen Sie uns
       


Google Home Max im Test

Der Home Max ist Googles teuerster smarter Lautsprecher. Mit einem Preis von 400 Euro gehört er zu den teuersten smarten Lautsprechern am Markt. Der Home Max kann wahlweise im Hoch- oder Querformat verwendet werden und liefert einen guten Klang, schafft es aber nicht, sich den Rang der Klangreferenz zu erkämpfen. Dafür liegt der Home Max bei der Mikrofonleistung ganz vorne und gehört damit zu den besten Google-Assistant-Lautsprechern am Markt.

Google Home Max im Test Video aufrufen
Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Elektroroller-Verleih Coup: Zum Laden in den Keller gehen
Elektroroller-Verleih Coup
Zum Laden in den Keller gehen

Wie hält man eine Flotte mit 1.000 elektrischen Rollern am Laufen? Die Bosch-Tochter Coup hat in Berlin einen Blick hinter die Kulissen der Sharing-Wirtschaft gewährt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Neue Technik Bosch verkündet Durchbruch für saubereren Diesel
  2. Halbleiterwerk Bosch beginnt Bau neuer 300-mm-Fab in Dresden
  3. Zu hohe Investionen Bosch baut keine eigenen Batteriezellen

    •  /