• IT-Karriere:
  • Services:

Android Wear: Google will die Smartwatch klüger machen

Bislang benötigen Smartwatches meist die Verbindung zum Smartphone, um voll funktionstüchtig zu sein. Google kündigt nun Uhren an, die weitgehend autonom laufen sollen.

Artikel veröffentlicht am , Thorsten Schröder
Googles Uhren sollen bald ohne Smartphone laufen.
Googles Uhren sollen bald ohne Smartphone laufen. (Bild: Google)

Google arbeitet nach eigenen Angaben an Updates für seine Smartwatches, die die Uhren unabhängiger vom Smartphone machen sollen. In einem Interview mit der Seite Cnet kündigten die Android-Chefingenieure David Singleton und Hiroshi Lockheimer Updates an, mit denen Uhren auf Android-Basis weitgehend autonom laufen sollen.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Dortmund,Düsseldorf
  2. HOTTGENROTH & TACOS GmbH, Münsterland

Einen genauen Zeitplan für die Updates nannten die Google-Ingenieure nicht. Bis Jahresende würden die Geräte, die unter dem Label Android Wear laufen, mehrere Updates erhalten, hieß es. Die ersten Updates sollen schon in dieser Woche kommen und vor allem Verbesserungen der Navigation und der Sprachsteuerung enthalten.

Uhren für Bergsteiger und Skifahrer

So sollen die Uhren schon bald in der Lage sein, Musik lokal zu speichern und über einen eigenen Bluetooth-Support per A2DP-Standard verfügen. Die Updates sollen auch eine GPS-Implementierung beinhalten, so dass die Uhren per Google Fit beim Laufen oder Fahrradfahren ohne Smartphone verwendet werden können. Das allerdings funktioniert nur bei den Modellen, die bereits Tracking-Tools eingebaut haben. Frühe Modelle wie LGs G Watch oder Samsungs Gear Live sind damit ausgenommen.

Denkbar seien auch Sensoren zur Messung des Luftdrucks oder ein Höhenmeter, sagten Singleton und Lockheimer im Interview. So könnten Uhren auf die Benutzung bei Aktivitäten wie Bergsteigen oder Skifahren zugeschnitten werden. Die Priorität liege darauf, es Herstellern zu ermöglichen, eigene Sensoren oder Oberflächen für die Uhren zu entwickeln. Einen Eingriff in die Codes der Android-Plattform schlossen die Google-Ingenieure im Interview allerdings weiterhin aus.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 5 5600X 358,03€)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

TarikVaineTree 03. Sep 2014

... die Dinger wirklich einen eingebauten Lautsprecher+Mikro fürs Telefonieren hätten...

Endwickler 03. Sep 2014

Wozu? Mit deinem Text passiert das ja auch nicht obwohl er noch viel scheißererer als so...

SirebRaM 03. Sep 2014

Warum? Sie haben genau das bekommen was sie gekauft haben.

Endwickler 03. Sep 2014

Wirklich klüger?

hackCrack 03. Sep 2014

Das Klingt sehr interessant, bzw. hat damit ein sehr interessantes konzept. Ok, zu sehr...


Folgen Sie uns
       


Die Tesla-Baustelle von oben 2020-2021

Wir haben den Fortschritt in Grünheide dokumentiert.

Die Tesla-Baustelle von oben 2020-2021 Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /