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Benachrichtigungen zeigen mehr Informationen an

Bei den Benachrichtigungen setzt Google bei Android Wear 2.0 auf mehr Inhalte: Bei E-Mails etwa können wir schon einen recht großen Anteil des Textes lesen, ebenso bei Messenger- oder auch Facebook-Benachrichtigungen. Das liegt daran, dass unter Android Wear 2.0 die grafischen Elemente der Benachrichtigungen verkleinert wurden, etwa das kleine Bild des Absenders. So ist schlicht mehr Platz für Text auf dem kleinen Uhrendisplay, also auch mehr Platz für Informationen. Am Ende bestimmter Benachrichtigungen, etwa bei SMS, finden sich direkt Antwortvorschläge wie "Yes" oder "No".

  • Android Wear 2.0 mit neuer App-Übersicht (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die neue App-Übersicht von Android Wear 2.0 reagiert zügig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Android Wear 2.0 mit verschiedenen Ziffernblättern (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Android Wear 2.0 mit verschiedenen Ziffernblättern (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neue Eingabemethoden in Android Wear 2.0 derzeit nur in englischer Sprache (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Android Wear 2.0 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Android Wear 2.0 bietet mehr Platz für  Text in Nachrichten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auswahl der Eingabemethoden in Android Wear 2.0 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Android Wear 2.0 gibt es eine Bildschirmtastatur. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Bildschirmtastatur bietet Wortvorschläge. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Android Wear 2.0 bietet mehr Platz für Text in Nachrichten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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E-Mails, Chat-Nachrichten und SMS lassen sich von der Android-Wear-Smartwatch aus ausführlicher beantworten - und zwar nicht nur mit vorgefertigten Textbausteinen und Emojis oder per Spracheingabe. Android Wear 2.0 bietet neben einer Displaytastatur die Möglichkeit, Texte direkt auf dem Bildschirm zu schreiben. Beide Eingabemethoden arbeiten mit einer Texterkennung, die einerseits Wortvorschläge unterbreiten und andererseits Rechtschreibfehler beseitigen soll.

Handschriftliche Erkennung funktioniert erstaunlich gut

Besonders die handschriftliche Eingabe funktioniert in unseren Tests ausgesprochen gut. Selbst verhältnismäßig krakelig geschriebene Wörter erkennt die Huawei Watch zuverlässig. Beim Schreiben bewegen sich die eingegebenen Buchstaben in einer guten Geschwindigkeit nach links, so dass flüssig geschrieben werden kann. Aktuell ist die Vorschauversion von Android Wear 2.0 auf Englisch beschränkt - handschriftlich eingegebene deutschsprachige Texte werden nicht erkannt.

Die Tastatur verbessert geschriebene Texte nicht automatisch, anders als die handschriftliche Eingabe. Stattdessen muss der Nutzer die verbesserten Wörter selber antippen. Das ist insofern nicht weiter störend, als das System in unseren Beispielen gleich sinnvolle Vorschläge für das kommende Wort gibt. Bestimmte geläufige Sätze lassen sich so ohne viel Tippaufwand eingeben. Auch hier unterstützt die Vorschauversion bisher nur englischsprachige Eingaben.

Wie bisher ist es möglich, Texte per Sprache einzugeben. In der Öffentlichkeit sind die beiden neuen Möglichkeiten aber unauffälliger, wenngleich sie für uns weiterhin nur eine Alternative zum "richtigen" Schreiben auf dem Smartphone darstellen. Für die schnelle, kurze Antwort zwischendurch sind Tastatur und Handschriftenerkennung aber sehr praktisch - oder, wenn der Nutzer sein Smartphone nicht greifbar hat, aber dennoch auf eine Nachricht antworten will.

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 Android Wear 2.0 im Hands on: Googles Aufholjagd mit KomplikationenNeue Ziffernblätter mit Komplikationen - bald 
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GrandmasterA 21. Jun 2016

Hatte ich 2 Jahre lang und dachte vorher genauso. Im Nachhinein völliger Blödsinn. Eine...

GrandmasterA 21. Jun 2016

Liegt an den neuen WA-Versionen. Ursprünglich war das anders. Evtl. klappt das in einer...

elgooG 21. Jun 2016

IT-News für Profis Uhrmacher :D Aber mal im Ernst, da es ein nicht unbedingt geläufiger...

GrandmasterA 21. Jun 2016

Bei der Gear S2 (Tizen) dreht man an der Lünette. Das ist IMHO die genialste Methode bei...

GrandmasterA 21. Jun 2016

Ich denke, es geht eher darum, dass man das Smartphone nicht rausholen muss, um zu...


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