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Die meisten Smartphones warten noch auf die Verteilung von Lollipop.
Die meisten Smartphones warten noch auf die Verteilung von Lollipop. (Bild: Google)

LG ist langsam bei Updates

Ein bisschen besser ist es für die Kunden von LG - denn bei den Oberklassegeräten werden auch ältere Modelle unterstützt. So hat das Optimus G ein Update auf Kitkat erhalten, allerdings erst im August 2014. Zuvor erschien Android 4.4 für das damalige Topmodell G2 im März 2014. Im September 2014 haben schließlich Besitzer des G Flex Kitkat erhalten. Das Update für das G Pro ist bislang nicht erschienen, es steht seit einem halben Jahr aus. Auch bei LG fällt der Trend auf, aktuelle Updates vor allem für Oberklassegeräte anzubieten, während Besitzer eines Mittelklassegeräts nicht viel zu erwarten haben.

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Motorola hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck

Die Update-Politik bei Motorola hat sich vor allem mit Kitkat erheblich verbessert - allerdings nicht für Besitzer älterer Modelle. Erst mit der Moto-Reihe erhalten die Smartphones von Motorola vielfach als erste nach den Nexus-Geräten Aktualisierungen. So bekam das Moto G Kitkat bereits im Dezember 2013 - einen Monat nach dem Nexus 4 und einen Monat, nachdem das Smartphone auf den Markt gekommen war - äußerst vorbildlich.

Einen gegenteiligen Eindruck vermittelt der Blick auf die Razr-Modelle: Erst knapp ein Jahr nach dem Nexus 4 bekam das Razr HD mit einer viermonatigen Verspätung das Update auf Android 4.4 im Oktober 2014. Ebenfalls für Juni 2014 hatte Motorola eine Aktualisierung für das Razr I versprochen - bisher ist es nicht erschienen.

Huawei ist das Update-Schlusslicht

Bei unserer letzten Untersuchung zum Verhalten von Android-Aktualisierungen war Motorola noch das Schlusslicht. In diesem Jahr ist es ganz klar Huawei. Der Hersteller beliefert viele Geräte nicht mit Updates und ist einer der wenigen, der auch dieses Jahr noch viele neue Smartphones auf den Markt gebracht hat, die nicht mit Android 4.4 bestückt waren.

Bei Huawei wurde Kitkat spät und nur für sehr wenige Geräte veröffentlicht. Das Ascend P6 hat es als erstes Huawei-Smartphone erst im Juli 2014 erhalten - mit fast einem halben Jahr Verspätung. Und erst im November 2014 bekam das Mediapad X1 7.0 die Aktualisierung, gefolgt vom Ascend P7 Mini im Dezember 2014. Ebenfalls alles andere als rühmlich: Das frühere Topmodell Ascend Mate hat nie ein Update auf Android 4.4 erhalten. Stattdessen bekam es erst im April 2014 Android 4.2, als andere Hersteller bereits Kitkat ausgeliefert hatten.

Kitkat bringt Besserung abseits der reinen Updates

Ganz generell wird das Update-Problem von den Herstellern auch an anderer Stelle angegangen - und zwar mit Android 4.4. Seitdem Google Kitkat veröffentlicht hat, sind die großen Hersteller bei neuen Smartphones deutlich schneller auf die jeweils aktuelle Version umgestiegen. Zuvor kam es durchaus vor, dass neue Geräte noch mit einer veralteten Android-Version erschienen sind. Hier macht sich positiv bemerkbar, dass Kitkat zu einem günstigen Zeitpunkt fertiggestellt wurde: Ende des Jahres.

Vom Spätherbst bis zum Frühjahr eines Jahres werden nur sehr wenige neue Geräte auf den Markt gebracht. Dadurch erhielten die Hersteller genügend zeitlichen Vorlauf, ihre Geräte gleich mit Kitkat auf den Markt bringen zu können. Google hatte jetzt geschickter eine Phase abgepasst, in der generell wenig neue Modelle in den Verkauf gehen.

 Absagen bei SamsungSmartphones ohne Update 

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KimDeLaPix 07. Jan 2015

Da lob ich mir das One, das Update wurde bereits angekündigt und die Entwicklung ist...

Zwangsangemeldet 07. Jan 2015

Naja, Faecesbook und ähnliche (a)soziale Medien sind wirklich auch nicht die besten...

Lala Satalin... 04. Jan 2015

Apple hat ja auch Hardware, die immer nahezu gleich ist und im übrigens völlig veraltet...

noneofthem 02. Jan 2015

Updates machen Sinn, da sie Sicherheitslücken schließen, oftmals Performanceschübe und...

zonk 02. Jan 2015

genau!



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