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Nokias Streaming Box 8000 begeistert

Nokias Streaming Box 8000 ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit dem in Österreich ansässigen Unternehmen Streamview. Es ist Nokias erstes Streaminggerät und dabei wurde die Konkurrenzsituation offenbar sehr genau beobachtet. Die Streaming Box 8000 ist derzeit am deutschen Markt einzigartig. Es gibt hierzulande kein anderes aktuelles externes Streaminggerät mit so vielen Anschlussmöglichkeiten.

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Die Nokia-Box ist also eindeutig das Gerät, das gegen den Trend der Konkurrenz anrennt, die immer weniger Anschlüsse bei ihren Streaminggeräten anbieten. Die Streaming Box 8000 hat neben einem HDMI-Anschluss einen Ethernet-Anschluss, eine USB-3.0-Buchse, eine USB-C-Buchse sowie einen optischen Audioausgang und eine AV-Out-Buchse. Wer also etwa eine Audioanlage anschließen will, die etwa über einen optischen Anschluss gespeist werden muss, kann die Nokia-Box problemlos daran betreiben. Als weitere Besonderheit liegt ein passendes HDMI-Kabel mit dabei, das bei der Konkurrenz oft fehlt. Auch passende AAA-Batterien für die Fernbedienung liegen mit im Karton.

Die USB-3.0-Buchse befindet sich dabei praktischerweise auf der Seite, so dass sich USB-Sticks oder externe Festplatten bequem anschließen lassen. Mit den passenden Apps lassen sich bequem beliebige lokale Inhalte abspielen. Die Nokia-Box reagiert bei der Bedienung immer flüssig und wir können uns zügig ohne Hänger durch das Menü bewegen. Im Unterschied zum Xiaomi-Stick macht es Freude, damit Inhalte zu erkunden.

Nokia-Fernbedienung hat die nötigen Tasten

Auch die zur Box gehörende Bluetooth-Fernbedienung hebt sich deutlich von der Konkurrenz ab. Sehr angetan sind wir von der Hintergrundbeleuchtung für alle Tasten. Auch wenn wir den Raum abdunkeln, können wir alle Tasten noch gut erkennen. Das ist eine Komfortfunktion, die es weder bei Amazons teuren Fire-TV-Geräten wie dem Fire TV Cube noch bei Googles neuem Chromecast mit Google TV gibt.

Im Unterschied zu Googles aktuellem Chromecast sowie dem Mit TV Stick hat die Nokia-Fernbedienung auch Tasten für die Wiedergabesteuerung. Dadurch gibt es nicht die Inkonsistenzen bei der Bedienung, die wir mit dem Chromecast und dem Xiaomi-Stick erleben. Obwohl die Nokia-Fernbedienung deutlich größer ist als die der Konkurrenz liegt sie angenehm in der Hand.

  • Nokias Streaming Box 8000 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nokias Streaming Box 8000 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Xiaomis Mi TV Stick (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Das Kabel des Netzteils beim Mi TV Stick ist sehr kurz. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Links die Fernbedienung des Mi TV Stick, rechts daneben die Fernbedienung der Streaming Box 8000 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Links die Fernbedienung des Mi TV Stick, rechts daneben die Fernbedienung des Fire TV Cube (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Links die Fernbedienung der Streaming Box 8000, rechts daneben die Fernbedienung des Fire TV Cube (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Xiaomis Mi TV Stick hat nur einen Anschluss für das Netzteil. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nokias Streaming Box 8000 von unten (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Rückseite der Streaming Box 8000 mit vielen Anschlüssen (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Die USB-Buchse befindet sich an der Seite der Streaiming Box 8000 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Links der Mi TV Stick von Xiaomi, daneben die Streaming Box 8000 von Nokia (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Links der Mi TV Stick von Xiaomi, daneben die Streaming Box 8000 von Nokia (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
Nokias Streaming Box 8000 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)

In allen Apps wird ein Stream auf dem Nokia-Gerät angehalten, sobald wir die Pause-Taste einmal drücken. Auch das Spulen klappt in allen Apps direkt. Es gibt also nicht das Problem wie etwa bei Disney+, dass wir erst mühsam die Spultasten im On-Screen-Menü ansteuern müssen. Dadurch erhält das Android-TV-Gerät eine einheitliche Steuerung und es gibt deutlich mehr Komfort bei der Bedienung.

Wie Xiaomi setzt auch Nokia darauf, dass die Lautstärke geregelt wird, indem der Ausgangspegel am Gerät verändert wird. Es ist also kein Anlernen von Fernbedienungscodes erforderlich. Außerdem gibt es nicht das Problem wie beim Chromecast, dass wir die Fernbedienung so halten müssen, dass die IR-Signale das Fernsehgerät treffen. Wir können die Fernbedienung beliebig halten, weil Bluetooth als Übertragungsweg benutzt wird. Anders als Xiaomi hat Nokia aber auch an eine Mute-Taste gedacht. So brauchen wir die Fernbedienung des Fernsehers nicht, wenn wir alles mit der Nokia-Box sehen.

Nokia-Fernbedienung hat sehr viele Tasten

Wie bei der Xiaomi-Fernbedienung gibt es Tasten für den direkten Aufruf von Netflix und Prime Video, zusätzlich noch für Youtube und den Play Store. Die Play-Store-Taste ist in den Farben von Googles Film-App gestaltet, öffnet aber nur den Play Store. Keine der vier Tasten kann umbelegt werden. Eine Taste für Disney+ fehlt.

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Zudem hat die Fernbedienung einen Zahlenbereich sowie farblich markierte Tasten. Zwei weitere Tasten für lineares Fernsehen sowie für Merklisten waren auf unserem Gerät ohne Funktion. Leider gibt es vom Hersteller kein Handbuch, in denen die Tasten erklärt werden. Mit den Zahlentasten können wir Zahlen eingeben - das brauchen wir aber so selten, dass wir darauf verzichten könnten. Und die Tasten ohne Funktion könnten auch weg. Dann wäre die Nokia-Fernbedienung auch übersichtlicher.

Obwohl beide Geräte im Test mit Android TV laufen, gab es doch einige Unterschiede. Während wir bei der Einrichtung der Netflix-App auf dem Xiaomi-Stick das Problem hatten, dass die Android-TV-App nicht unterstützt wird, klappte dies auf der Nokia-Box ohne Probleme. Die Anmeldung bei Netflix war somit deutlich komfortabler möglich.

  • Nokias Streaming Box 8000 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nokias Streaming Box 8000 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Xiaomis Mi TV Stick (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Das Kabel des Netzteils beim Mi TV Stick ist sehr kurz. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Links die Fernbedienung des Mi TV Stick, rechts daneben die Fernbedienung der Streaming Box 8000 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Links die Fernbedienung des Mi TV Stick, rechts daneben die Fernbedienung des Fire TV Cube (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Links die Fernbedienung der Streaming Box 8000, rechts daneben die Fernbedienung des Fire TV Cube (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Xiaomis Mi TV Stick hat nur einen Anschluss für das Netzteil. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nokias Streaming Box 8000 von unten (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Rückseite der Streaming Box 8000 mit vielen Anschlüssen (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Die USB-Buchse befindet sich an der Seite der Streaiming Box 8000 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Links der Mi TV Stick von Xiaomi, daneben die Streaming Box 8000 von Nokia (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Links der Mi TV Stick von Xiaomi, daneben die Streaming Box 8000 von Nokia (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
Links die Fernbedienung der Streaming Box 8000, rechts daneben die Fernbedienung des Fire TV Cube (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)

Unterschiede gibt es auch bei der Prime-Video-App: Auf dem Xiaomi-Stick können wir die App bereits mit Profilverwaltung verwenden; auf dem Nokia-Gerät erhalten wir die Profilverwaltung hingegen noch nicht. Ansonsten verhalten sich beide Apps gleich. Wir sehen überall die praktischen Prime-Banderolen, die uns bei der Fire-TV-Oberfläche so schmerzlich fehlen. Auch gefällt uns, dass die Watchlist nach Serien und Filmen unterteilt ist. Eine Sortierung nur nach Prime-Inhalten fehlt aber wie auf Fire-TV-Geräten auch. Wenn wir auf beiden Android-TV-Geräten einen Stream bei Prime Video starten, dauert es immer viel länger, bis der Stream beginnt als auf einem Fire-TV-Gerät. Hier bevorzugt Amazon diejenigen, die ein Fire-TV-Gerät verwenden, sehr deutlich.

Android TV - Vorteile und Nachteile

Die klassische Android-TV-Oberfläche überzeugt uns nicht. Die Inhalte von Netflix, Prime Video und Disney+ werden zum Teil sehr lieblos auf dem Hauptbildschirm eingebunden. Die wenigen Anpassungen, die wir vornehmen können, helfen uns da auch nicht weiter. Es ist unklar, welches Konzept Google damit verfolgt. In Anbetracht dessen, dass irgendwann die neue Google-TV-Oberfläche auch für diese Geräte kommt, wird sich an der Android-TV-Oberfläche bis dahin wohl kaum etwas ändern.

Wir nutzen den Android-TV-Startbildschirm immer nur zum Aufrufen von Apps und dafür ist er gut geeignet. Eine Enttäuschung ist weiterhin der Play Store. Wir haben dort auf beiden Geräten die ARD Mediathek gesucht, konnten sie aber beim Durchstöbern nirgendwo entdecken. Mit einer Suchanfrage war die App dann zu finden, aber die Kuratierung des Play Store wirkt insgesamt lieblos und nicht an die Bedürfnisse der Kundschaft angepasst.

  • Nokias Streaming Box 8000 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nokias Streaming Box 8000 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Xiaomis Mi TV Stick (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Das Kabel des Netzteils beim Mi TV Stick ist sehr kurz. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Links die Fernbedienung des Mi TV Stick, rechts daneben die Fernbedienung der Streaming Box 8000 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Links die Fernbedienung des Mi TV Stick, rechts daneben die Fernbedienung des Fire TV Cube (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Links die Fernbedienung der Streaming Box 8000, rechts daneben die Fernbedienung des Fire TV Cube (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Xiaomis Mi TV Stick hat nur einen Anschluss für das Netzteil. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nokias Streaming Box 8000 von unten (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Rückseite der Streaming Box 8000 mit vielen Anschlüssen (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Die USB-Buchse befindet sich an der Seite der Streaiming Box 8000 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Links der Mi TV Stick von Xiaomi, daneben die Streaming Box 8000 von Nokia (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Links der Mi TV Stick von Xiaomi, daneben die Streaming Box 8000 von Nokia (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
Rückseite der Streaming Box 8000 mit vielen Anschlüssen (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)

Auf der Nokia-Box zeigte sich dann auch noch ein Zuweisungsfehler. Wir waren überrascht, dass wir die offizielle Sky-Ticket-App für das Gerät installieren konnten. Aber die Freude war von kurzer Dauer: Beim Start gibt die App eine Fehlermeldung aus. Eigentlich sollte die App dann für die Nokia-Box nicht freigeschaltet werden, wie es bei anderen Apps der Fall ist. Im Unterschied etwa zum Fire TV gibt es weiterhin offiziell keinen Browser für Android-TV-Geräte.

Googles Suche ist eine einzige Enttäuschung

Wie auch schon beim Chromecast mit Google TV sind wir auch von der Sprachsuche der Android-TV-Geräte extrem enttäuscht. Wenn wir nur nach Filmtiteln suchen, werden die fast nie gefunden. Denn wir müssen uns streng an die Logik bei Sprachbefehlen halten, die Google erwartet. Das ist alles meilenweit von einer natürlichen Sprachsteuerung entfernt.

Suchen wir etwa nach einem Filmtitel, von dem es mehrere Teile gibt, weist uns die Android-TV-Suche darauf nicht hin. Und wenn wir einen Suchtreffer haben, ist immer der Trailer bei Youtube vorausgewählt. Hier fänden wir es viel sinnvoller, dass einer der Abodienste vorausgewählt ist, die eingerichtet sind. Im Unterschied zum Chromecast werden bei beiden Android-TV-Geräten in diesem Test generell keine Inhalte von Prime Video gefunden - das ist ein weiterer Nachteil.

Immerhin gibt es bei der Suche über die Bildschirmtastatur eine automatische Vervollständigung innerhalb der Tastatur, die uns beim Chromecast gefehlt hat. Dennoch müssen wir auf einem Android-TV-Gerät bei der Suche nach einem Titel deutlich mehr Tipparbeit leisten als auf einem Fire-TV-Gerät. Amazons Suche ist hier viel besser auf den Medienkonsum zugeschnitten und zeigt sofort viele Suchtreffer an, wenn wir nur ein paar Zeichen eingeben. Eine vergleichbare Komfortfunktion fehlt bei den Android-TV-Geräten. Eigentlich ist es für einen Marktführer bei Suchmaschinen sehr beschämend, dass alle Suchfunktionen so viel schlechter sind als bei der Konkurrenz.

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 Android-TV-Geräte im Vergleichstest: Nokia-Box begeistert, Xiaomi-Stick enttäuschtNokia Streaming Box 8000, Xiaomi Mi TV Stick - Verfügbarkeit und Fazit 
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radde 18. Dez 2020 / Themenstart

Wie funktioniert denn die Suche in Youtube auf den Geräten? Bei meinem alten FireTV muss...

Truster 18. Dez 2020 / Themenstart

Im LiveTV die Werbung stummschalten. Ich verwende Dream Player TV und habe meine Gigablue...

activereader5 17. Dez 2020 / Themenstart

Wie sieht es damit aus? z.b. der neue Chromecast kann Atmos nur bei Netflix. Disney...

martin28 17. Dez 2020 / Themenstart

Ich habe die Shield seit Jahren. Im direkten Vergleich zu den Geräten von Amazon oder...

Truster 17. Dez 2020 / Themenstart

Ich weiß nicht, in welchem Universum es hierbei um einen proprietären Stecker handelt...

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