Abo
  • IT-Karriere:

Android-Tastatur: Swiftkey ab sofort kostenlos

Die Wisch-Tastatur Swiftkey für Android kann ab sofort kostenlos heruntergeladen werden, gleichzeitig wurden zahlreiche Funktionen ergänzt. Wer in der Vergangenheit Geld für die App gezahlt hat, wird mit einem weiteren Gratisangebot entschädigt.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Macher von Swiftkey bieten die Tastatur-App jetzt kostenlos an.
Die Macher von Swiftkey bieten die Tastatur-App jetzt kostenlos an. (Bild: Swiftkey)

Die Swype-Alternative Swiftkey ist ab sofort kostenlos im Play Store erhältlich. Regulär hat die Tastatur-App bisher 4 Euro gekostet. Zusammen mit dem neuen Preismodell haben die Swiftkey-Macher die App um einige Funktionen erweitert.

Stellenmarkt
  1. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  2. Schaltbau GmbH, München

So gibt es jetzt einen Swiftkey-Store, in dem Nutzer Addons wie etwa Designs für die Tastatur herunterladen können. Bisher wurden die Tastatur-Designs in Googles Play Store heruntergeladen. Die Designs sind einzeln oder in Paketen erhältlich und nur teilweise kostenlos. Die Pakete beinhalten entweder fünf oder zehn Designs und kosten entweder 2,70 Euro oder 4,50 Euro. Wer in der Vergangenheit für die App Geld bezahlt hat, soll jetzt ein Paket mit zehn Designs kostenlos erhalten.

Emojis mit automatischer Erkennung

Weitere Neuerungen betreffen die Eingabe: Bei der neuen Swiftkey-Version sind jetzt beispielsweise über 800 Emojis verfügbar. Für diese gibt es sogar eine Vorhersage - Swiftkey will damit erkennen, welcher Smiley aktuell passen würde. Dafür merkt sich die Tastatur, nach welchen Wörtern häufig bestimmte Emojis gesetzt werden und kann diese im Laufe der Zeit selbstständig einfügen. Neben Pfeiltasten oder einem Ziffernblock kann jetzt auch unabhängig vom Design der Tastatur im oberen Bereich eine Ziffernreihe angezeigt werden.

Auch die Wortvorhersage wurde verbessert. Nutzer, die mehr als eine Sprache verwenden, können jetzt bis zu drei Sprachen eingeben, ohne umzuschalten. Mit der neuen Version unterstützt Swiftkey 66 Sprachen. Wie bereits bei vorigen Versionen kann Swiftkey mit Konten sozialer Netzwerke und Google verbunden werden, um anhand der dort eingegebenen Texte des Nutzers dessen Sprachgewohnheiten zu erlernen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 1,72€
  3. 32,99€
  4. 50,99€

Ben Stan 23. Jun 2014

http://www.kolobok.us/smiles/mini/biggrin_mini.gif Das hat mir den Tag versüßt...

ralf.wenzel 15. Jun 2014

Apple hat keine Swiftkey-ähnliche Tastatur vorgestellt.

violator 13. Jun 2014

Natürlich ist das weiterhin ne Vollversion, oder wurden dir auf einmal Funktionen...

violator 13. Jun 2014

Wieso? Hab nur gefragt ob du den Vorteil auch nutzt, dass es OS ist. Einfach darauf...

Himmerlarschund... 12. Jun 2014

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht mal, wie es einem NICHT egal sein kann, welche Farbe...


Folgen Sie uns
       


AMD stellt Navi-Grafikkarten vor

Die neuen GPUs sollen deutlich effizienter und leistungsstärker sein und ab Juli 2019 verfügbar sein.

AMD stellt Navi-Grafikkarten vor Video aufrufen
In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  2. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht
  3. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung

Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

    •  /