Abo
  • Services:

Android-Tablet: Googles Nexus 10 kann wieder im Play Store bestellt werden

Das Android-Tablet Nexus 10 von Google und Samsung kann nach knapp drei Monaten Wartezeit wieder im Play Store bestellt werden. Vor ein paar Tagen kam ebenfalls erstmals in diesem Jahr das Nexus 4 wieder zur Bestellung in den Play Store.

Artikel veröffentlicht am ,
Nexus 10 mit höherer Auflösung als das iPad 4
Nexus 10 mit höherer Auflösung als das iPad 4 (Bild: Google)

Mit einer Lieferzeit von drei bis fünf Tagen können Interessenten das Nexus 10 sowohl in der 16-GByte- als auch in der 32-GByte-Variante derzeit wieder im Play Store bestellen. Das 16-GByte-Modell kostet unverändert 400 Euro, 500 Euro werden für das 32-GByte-Modell fällig. Dazu kommen jeweils Versandgebühren in Höhe von 10 Euro. Seit Anfang der Woche kann auch das Nexus 4 wieder bestellt werden, das Google zusammen mit LG entwickelt hat.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Nürnberg
  2. infoteam Software AG, Bubenreuth,Dortmund

Anders als viele andere Android-Tablets hat das Nexus 10 keinen Steckplatz für Speicherkarten. Bei allen Nexus-Modellen verzichtet Google seit einiger Zeit bewusst auf den Einbau eines Steckplatzes. Dadurch lassen sich auf dem Tablet keine weiteren Daten ablegen, falls der interne Speicher voll ist.

Das letzte Mal konnte das Nexus 10 Ende November 2012 für einen Tag vorbestellt werden - also vor zehn Wochen. Davor war das Google-Tablet Mitte November 2012 ebenfalls innerhalb eines Tages ausverkauft. Damit ist das Nexus 10 nun seit der angekündigten Markteinführung im November 2012 in Deutschland das dritte Mal bestellbar.

Nexus 10 bei keinem Onlineshop gelistet

Noch immer ist unklar, ob das Nexus 10 jemals jenseits des Play Store in Deutschland zu haben sein wird. Kein deutscher Onlinehändler führt es, nur im Amazon-Marketplace-Bereich werden vereinzelt Geräte zu überhöhten Preisen angeboten. Für das 16-GByte-Modell wird ein Aufpreis von fast 200 Euro verlangt: Statt für 400 Euro ist es dort für knapp 600 Euro gelistet. Möglicherweise handelt es sich dabei um Geräte, die im Play Store gekauft wurden und nun über Amazon Marketplace weiterverkauft werden.

Google hat bislang keine Verkaufszahlen zum Nexus 10 genannt. Daher ist unklar, ob die Liefermenge bisher viel zu gering war oder die Nachfrage so groß.

Im Test auf Golem.de überzeugte das Nexus 10 - allerdings stört der fehlende Steckplatz für Speicherkarten.

Nachtrag vom 4. Februar 2013

Mittlerweile ist das Nexus 10 mit 32 GByte erneut ausverkauft und kann nicht mehr bestellt werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Far Cry 5 gratis erhalten
  2. jetzt bei Apple.de bestellbar
  3. 249,90€ + Versand (im Preisvergleich über 280€)

meb 15. Mär 2013

Habe vor, mir das nexus 10 oder dessen Nachfolger für Powerpoint Vorträge mit Beamer...

meerlin 04. Feb 2013

... Ich dachte schon sie hätten es jetzt im Griff

iDroide 04. Feb 2013

Das ist für mich das WICHTIGSTE Kaufargument für ein Tablet. Eigentlich will ich ja...

Scrub 02. Feb 2013

Gestern bestellt, heute schon geliefert, das ging echt fix. Bis jetzt kann ich sagen...

mav1 02. Feb 2013

Aber nur "möglicherweise" kann ja auch sein, dass die vom Himmel gefallen sind.


Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (9370) - Fazit

Dells neues XPS 13 ist noch dünner als der Vorgänger. Der Nachteil: Es muss auf USB-A und einen SD-Kartenleser verzichtet werden. Auch das spiegelnde Display nervt uns im Test. Gut ist das Notebook trotzdem.

Dell XPS 13 (9370) - Fazit Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /