Android-Smartphones: LGs neue Optimus-L-Serie und Optimus F5 kommen ab April 2013

LG bringt die verbesserte Optimus-L-Serie auch auf den deutschen Markt - die Android-Smartphones sollen in etwa so viel kosten wie die bisherigen L-Modelle. Von der Optimus-F-Serie mit LTE wird wohl nur das F5 nach Deutschland kommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Optimus F5 unterstützt LTE.
Das Optimus F5 unterstützt LTE. (Bild: LG Electronics)

Auf dem Mobile World Congress (MWC) 2013 in Barcelona hat der südkoreanische Hersteller LG der Öffentlichkeit die verbesserte Optimus-L-Serie und die neue Optimus-F-Serie vorgestellt. Dabei machte der Hersteller auch genauere Angaben zur Verfügbarkeit. Detaillierte Daten zu den neuen Geräten hat LG noch nicht veröffentlicht.

Stellenmarkt
  1. Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter (w/m/d) Endgeräte im Bereich Digitalfunk
    Präsidium Technik, Logistik, Service der Polizei, Stuttgart
  2. Strategischer Lizenzmanager (d/m/w)
    NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg
Detailsuche

Die neue L-Serie ist wie bisher für Einsteiger gedacht und beinhaltet drei Modelle - das Optimus L3, L5 und L7. Das Optimus L3 hat ein 3,2 Zoll großes IPS-Display, im Inneren arbeitet ein Single-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz. Dem Nutzer stehen knapp 2 GByte interner Speicher zur Verfügung, auf der Rückseite ist eine 3-Megapixel-Kamera eingebaut.

Das neue Optimus L5 hat ein 4 Zoll großes IPS-Display, im Inneren steckt ebenfalls ein Single-Core-Prozessor mit 1 GHz. Hier standen dem Nutzer auf dem Testgerät am LG-Stand auf dem MWC 2,1 GByte an internem Speicher zur Verfügung. Auf der Rückseite ist eine Kamera mit 5 Megapixeln eingebaut.

Das verbesserte Optimus L7 hat ein IPS-Display mit einer Größe von 4,3 Zoll, hier läuft im Inneren ein Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz. Laut LG hat das Gerät 4 GByte eingebauten Speicher, auf dem Gerät am Messestand standen dem Nutzer knapp 1,8 GByte zur Verfügung. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut. Auf der Rückseite ist eine 8-Megapixel-Kamera mit LED-Fotolicht eingebaut, eine Frontkamera für Videotelefonie mit VGA-Auflösung ist ebenfalls vorhanden.

Golem Akademie
  1. Jira für Anwender: virtueller Ein-Tages-Workshop
    4. Februar 2022, virtuell
  2. Scrum Product Owner: Vorbereitung auf den PSPO I (Scrum.org): virtueller Zwei-Tage-Workshop
    3.–4. März 2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Alle drei neuen Optimus-L-Modelle werden mit Android 4.1.2 ausgeliefert. Das Optimus L3 wird laut einem LG-Verantwortlichen ab dem 15. April 2013 in Deutschland erhältlich sein, das L5 und das L7 werden im Mai 2013 folgen. Preislich sollen sich die Geräte an der bisherigen Optimus-L-Serie orientieren. Alle drei neuen Optimus-L-Modelle werden auch als Dual-SIM-Varianten erscheinen. Diese sind laut einem LG-Verantwortlichen aber nicht für den deutschen Markt geplant.

Von der neuen Optimus-F-Serie mit LTE-Unterstützung wird laut LG nur das Optimus F5 nach Deutschland kommen. Das Smartphone hat einen 4,3 Zoll großen IPS-Bildschirm, im Inneren arbeitet ein Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz.

Das Optimus F5 unterstützt LTE, GSM und UMTS. Das Smartphone wird mit Android 4.1.2 ausgeliefert. Wie das Optimus L7 beinhaltet das Optimus F5 einige Funktionen, die bisher nur in teureren Modellen von LG zu finden waren. So kann der Nutzer mit der Q-Slide-Funktion zwei Apps gleichzeitig öffnen und die Größe und Position der einzelnen Apps nach Belieben verändern. Bisher werden unter anderem der Browser, der Videoplayer und der Kalender von der Q-Slide-Funktion unterstützt.

Der Marktstart in Deutschland soll im Frühjahr 2013 sein, zu einem Preis wollte LG noch keine näheren Angaben machen. Das Optimus F7 mit 4,7 Zoll großem IPS-Display und Dual-Core-Prozessor mit 1,5 GHz wird hingegen wahrscheinlich nur in Südkorea angeboten werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Open Source
"Antworten Sie innerhalb von 24 Stunden"

Die E-Mail eines großen Konzerns an den Entwickler von Curl zeigt wohl eher aus Versehen, wie problematisch das Verhältnis vieler Firmen zu Open-Source-Software ist.

Open Source: Antworten Sie innerhalb von 24 Stunden
Artikel
  1. Elektro-Pick-up: Neuer Tesla-Cybertruck-Prototyp gefilmt
    Elektro-Pick-up
    Neuer Tesla-Cybertruck-Prototyp gefilmt

    In einem Video wird ein neuer Cybertruck-Prototyp von Tesla im Detail gezeigt. Es stammt vermutlich aus der Gigafactory in Texas.

  2. Onlinekurse zu 3D-Visualisierung und Spieleprogrammierung
     
    Onlinekurse zu 3D-Visualisierung und Spieleprogrammierung

    3D-Visualiserung hat den Bereich des Game Developments längst hinter sich gelassen. Die Golem Akademie bietet sechs virtuelle Workshops zum Themenfeld.
    Sponsored Post von Golem Akademie

  3. Bundesservice Telekommunikation: Schlecht getarnte Tarnorganisation praktisch enttarnt
    Bundesservice Telekommunikation
    Schlecht getarnte Tarnorganisation praktisch enttarnt

    Inzwischen ist offensichtlich, dass der Bundesservice Telekommunikation zum Bundesamt für Verfassungsschutz gehört.
    Von Friedhelm Greis

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Palit RTX 3080 12GB 1.548,96€ • Acer Curved Gaming-Monitor 27" 259€ • Corsair 16GB DDR4-4000 111,21€ • MindStar (u.a. 8GB DDR5-4800 89€) • 10% auf Gaming bei Ebay (u. a. Gigabyte 34" Curved UWQHD 144Hz 429,30€) • Razer Gaming-Stuhl 179,99€ • 4 Blu-rays für 22€ [Werbung]
    •  /