Abo
  • Services:

Android-Smartphone: Gigasets Me Pro kommt mit Verspätung

Gigaset hat heute mit dem Verkauf des Android-Smartphones Me Pro begonnen. Damit erscheint das zur Ifa 2015 vorgestellte Smartphone mit einer mehrmonatigen Verspätung.

Artikel veröffentlicht am ,
Gigasets Smartphone Me Pro
Gigasets Smartphone Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

In Gigasets Onlineshop ist seit heute das Android-Smartphone Me Pro zum Preis von 550 Euro einschließlich Versandgebühren verfügbar. Im übrigen Onlinehandel ist das Smartphone bislang nicht zu haben. Gigaset hatte das Me Pro zusammen mit zwei anderen Modellen Anfang September 2015 auf der Ifa vorgestellt - und verkündete damit den Eintritt des Herstellers in den Smartphone-Markt. Eigentlich wollte Gigaset alle drei Smartphones noch im Herbst vergangenen Jahres auf den Markt bringen.

Stellenmarkt
  1. Württembergische Versicherung AG, Stuttgart
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach

Zuerst kam das Mitteklassemodell Me Ende November 2015 auf den Markt, jetzt folgt die Pro-Ausführung nach einer Verzögerung von mehreren Monaten. Wann das Einstiegsmodell Me Pure auf den deutschen Markt kommen wird, ist derzeit nicht bekannt. Das Me Pro ist das Oberklassemodell des neuen Anbieters von Smartphones, der im Markt für Festnetztelefone seit langem ein etablierter Hersteller ist.

  • Gigasets Einstieg in den Smartphone-Markt (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Einstieg in den Smartphone-Markt (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Einstieg in den Smartphone-Markt (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das Me Pro hat einen 5,5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Auf der Gehäuserückseite gibt es eine 20-Megapixel-Kamera mit Autofokus, optischem Bildstabilisator und einer Blende von F2.2 sowie einem zweifarbigen LED-Licht. Auf der Displayseite ist eine 8-Megapixel-Kamera mit einer Blende von F2.0 untergebracht. Mit beiden Kameras sollten bei schlechtem Licht gute Bilder gelingen.

Smartphone mit Pulsmesser

Auf der Gehäuserückseite ist ein Fingerabdrucksensor integriert, um das Smartphone bequem zu entsperren. Der Sensor arbeitete beim Ausprobieren zuverlässig und der Finger konnte auch quer auf den Sensor gehalten werden. Außerdem gibt es einen Infrarotsender, um entsprechende Unterhaltungselektronik darüber bedienen zu können, eine passende App ist vorinstalliert. Auch ein Pulsmesser ist im Smartphone enthalten.

Als CPU kommt Qualcomms Snapdragon-Octa-Core-Prozessor 810 mit einer Taktrate von bis zu 1,8 GHz zum Einsatz. Das Smartphone ist mit 3 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher ordentlich ausgestattet. Zudem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte und einen USB-Typ-C-Anschluss.

Dual-SIM-Technik eingebaut

Das Dual-SIM-Smartphone mit LTE-Unterstützung bietet Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n/ac sowie Bluetooth 4.1 und hat einen GPS-Empfänger, aber keinen NFC-Chip. Das Smartphone hat einen 4.000-mAh-Akku - damit soll es einen Tag lang ohne Nachladen verwendet werden können. Das Me Pro kommt auf ein Gewicht von 190 Gramm.

Das Smartphone erscheint mit Android 5.1.1 alias Lollipop. Die Oberfläche wurde von Gigaset angepasst, sie reagiert zügig auf Eingaben und wirkt aufgeräumt. Eine App-Übersicht gibt es nicht, alle Apps werden direkt auf dem Startbildschirm abgelegt. Die Schnelleinstellungen haben deutlich mehr Einträge, als es üblicherweise im Basis-Android der Fall ist, und erfreulicherweise lässt sich die Ansicht der zuletzt aufgerufenen Apps mit einem Klick bereinigen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. 4,25€

Gormenghast 12. Feb 2016

Schade, immerhin sollte Gigaset das nötige KnowHow haben. Auch vermisse ich Smartphones...

Onbak 11. Feb 2016

Du willst das vielleicht, ich hab ein Honor und bin von Emui überzeugt es hat viele...

Eisboer 11. Feb 2016

Du hast dir doch selbst geantwortet: Dual-Sim und extra Speicherkartenslot sind sehr rar...

DY 11. Feb 2016

Bang ;-) Und alle meinen etwas besonderes zu bieten....


Folgen Sie uns
       


Youtube Music - angeschaut

Wir haben uns das neue Youtube Music angeschaut. Davon gibt es eine kostenlose Version mit Werbeeinblendungen und zwei Abomodelle. Youtube Music Premium ist quasi der Nachfolger von Googles Play Musik. Das Monatsabo für Youtube Music Premium kostet 9,99 Euro.

Youtube Music - angeschaut Video aufrufen
KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

    •  /