Android: Samsung verteilt vier Jahre lang Sicherheitsupdates

Die Verlängerung des Zeitraums, in dem Samsung-Smartphones Sicherheitsaktualisierungen bekommen, gilt für nahezu alle ab 2019 vorgestellten Geräte.

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Unter anderem die Galaxy-S21-Modelle bekommen länger Updates - das gilt aber auch für preiswertere Smartphones.
Unter anderem die Galaxy-S21-Modelle bekommen länger Updates - das gilt aber auch für preiswertere Smartphones. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Der südkoreanische Hersteller Samsung hat in einer Pressemittelung bekanntgegeben, dass künftig vier Jahre lang Sicherheitsupdates für Android-Geräte verteilt werden. Bislang gab es idealerweise zwei Jahre lang neue Android-Versionen und insgesamt drei Jahre lang Sicherheitsaktualisierungen.

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Der neue Updatezeitraum gilt für alle ab dem Jahr 2019 vorgestellten Galaxy-Smartphones der Z-, S-, Note-, A-, M- und Xcover-Serie sowie für die Tablets der Galaxy-Tab-Reihe. Ältere Modelle bekommen keine längere Updateversorgung. Interessant ist, dass Samsung auch die tendenziell eher preiswerten Modelle der A- und M-Serien in das neue Updateversprechen einbezieht.

Nach den ersten zwei Jahren verteilt Samsung bislang üblicherweise nicht mehr monatliche, sondern vierteljährliche Sicherheitsaktualisierungen. In seiner Pressemitteilung spricht der Hersteller davon, den generellen Zeitraum der monatlichen und vierteljährlichen Updates zu verlängern; es wird aber nicht darauf eingegangen, ab wann Geräte nur noch alle drei Monate aktualisiert werden.

Updatedauer bei einigen Android-Herstellern immer noch recht kurz

Viele Hersteller im Android-Bereich geben nicht genau an, wie lange ihre Modelle mit Aktualisierungen versorgt werden. In der Vergangenheit war es durchaus üblich, dass Geräte eine deutlich kürzere Updateversorgung hatten - auch teurere Modelle.

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Mit vier Jahren Sicherheitsaktualisierungen kommt aber auch Samsung nicht an Apple heran. Für die iPhones gilt es als gesetzt, dass sie fünf Jahre lang versorgt werden - und zwar mit neuen Vollversionen von iOS. So hat beispielsweise noch das iPhone 6S aus dem Jahr 2015 die jüngste Version iOS 14 bekommen. Bei Android-Geräten lässt sich bisher ein derartiger Versorgungszeitraum nur erreichen, wenn Nutzer sich selbst ein alternatives Android-ROM auf ihr Gerät spielen.

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