Abo
  • Services:

Android: Samsung fehlt bei Googles Empfehlungen für Unternehmen

Google hat ein neues Programm speziell für Unternehmen ins Leben gerufen. Dabei geht es auch darum, Android-Smartphones zu empfehlen, die bestimmte Anforderungen erfüllen. Geräte von Samsung, HTC und Honor fehlen.

Artikel veröffentlicht am ,
Googles Pixel-2-Smartphones sind mit dabei.
Googles Pixel-2-Smartphones sind mit dabei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Google will es für Unternehmen einfacher machen, die passenden Smartphones für den beruflichen Einsatz zu finden. Dafür wurde das Android-Enterprise-Recommended-Programm gestartet. Damit will sich Google gegen Apple behaupten, das mit seinen iPhones im Unternehmensumfeld stark vertreten ist.

Stellenmarkt
  1. MercedesService Card GmbH & Co. KG, Kleinostheim
  2. ETAS, Stuttgart

Wenn ein Android-Smartphone die Kriterien von Google erfüllt, wird es in dem Programm aufgeführt. Derzeit umfasst die Liste gerade mal 21 Geräte - in Anbetracht der Vielzahl an Android-Geräten auf dem Markt ist das nicht gerade üppig. Google verbürgt sich dafür, dass jedes in der Liste aufgeführte Smartphone frühzeitig den gerade aktuellen Sicherheitspatch erhält. Dabei ist Google vergleichsweise tolerant, denn die Hersteller müssen für die betreffenden Geräte den Sicherheitspatch spätestens nach 90 Tagen bereitstellen - sie können sich also fast drei Monate Zeit lassen.

Auch Geräte mit 1,5 Jahre alter Android-Version dabei

Vergleichsweise nachgiebig ist Google auch bei der verwendeten Android-Version. Es werden alle Geräte aufgenommen, die noch mit Android 7 alias Nougat laufen, das vor 1,5 Jahren erschienen ist. Im August 2017 ist Android 8.0 alias Oreo erschienen und seit Dezember 2017 gibt es Android 8.1. Nach aktuellen Zahlen von Google laufen gerade mal 0,3 Prozent der Geräte mit Android 8.1. Beide Android-Versionen kommen auf einen kümmerlichen Anteil von 1,1 Prozent.

Hätte Google darauf bestanden, dass die jeweils aktuelle Hauptversion von Android auf den Smartphones läuft, die für den Unternehmenseinsatz geeignet sind, wäre die Liste deutlich kürzer ausgefallen. Die übrigen Anforderungen bei der Hard- und Software erfüllen eigentlich alle halbwegs aktuellen Android-Geräte ab einem bestimmten Preissegment.

Bei den unterstützten Geräten sind einige von Blackberry, Google, Huawei, Lenovo, LG, HMD Global (Nokia) und Sony dabei. Google listet keine Geräte von Asus, Honor, HTC, Oneplus, Samsung oder Xiaomi.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 33,99€
  3. 45,99€ (Release 12.10.)
  4. (-82%) 8,88€

Proctrap 23. Feb 2018

ok fangen wir an: a) unendlich lange bis mal was gepatcht ist, mit jedem update kommt die...

Balion 23. Feb 2018

Wohl schon lange kein Samsung in der Hand gehabt. Die 3 Tabs sind schon sehr lange...

gaym0r 22. Feb 2018

Aluhut kühlt ab.

FrankGallagher 22. Feb 2018

Im Artikel wird Apple ganz klar erwähnt und auch die Motivation, Apple auf dem...


Folgen Sie uns
       


Motorola One angesehen (Ifa 2018)

Lenovo hat auf der Elektronikfachmesse Ifa 2018 sein neues Android-Smartphone Motorola One vorgestellt.

Motorola One angesehen (Ifa 2018) Video aufrufen
iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
  2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

    •  /