Abo
  • IT-Karriere:

Android Q: Google passt Gestensteuerung für neues Android an

In den Betaversionen von Android Q können Nutzer eine Gestensteuerung ausprobieren, durch die sich Android intuitiver bedienen lassen soll. Leider kollidiert die Zurückgeste mit vielen Apps, weshalb Google bei der kommenden fünften Betaversion eine Änderung vornimmt.

Artikel veröffentlicht am ,
Die fünfte Betaversion von Android Q soll Schluss machen mit den Verwirrungen um die Gestensteuerung.
Die fünfte Betaversion von Android Q soll Schluss machen mit den Verwirrungen um die Gestensteuerung. (Bild: Google)

Google ändert die Gestensteuerung von Android Q: In der kommenden fünften Betaversion sollen Interferenzen zwischen der Zurückgeste und dem Öffnen der Navigationsleiste in vielen Apps behoben werden. Das berichtet 9to5Google unter Berufung auf den Google-Mitarbeiter Chris Banes.

Stellenmarkt
  1. DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH, Traunreut (Raum Rosenheim)
  2. Süwag Energie AG, Frankfurt am Main

Bei der Gestensteuerung von Android Q können Nutzer mit einem Wisch von links in das Display zurückgehen. Genau diese Geste ruft in vielen Anwendungen allerdings eine Navigationsleiste auf - auch in Google-Apps wie Maps und dem Play Store. Dies kann im Nutzungsalltag zu Komplikationen führen.

Google will Banes zufolge in der fünften Betaversion von Android Q die Zurückgeste nicht ändern, aber die Eingabe zum Aufruf der Navigationsleiste. Anstatt wie bisher einfach in das Display zu wischen, müssen Nutzer künftig ihren Finger kurz am Rand lassen und dann ziehen.

Kurze Pause soll Gesten unterscheidbar machen

Dieses kurze Einhalten signalisiert Android, dass der Nutzer nicht zurückgehen will, sondern den Navigationsbereich aufrufen möchte. Zum Zurückgehen muss weiterhin einfach in das Display gewischt werden. Wer häufig den Navigationsbereich verwendet, könnte die kleine Verzögerung im Ablauf nervig finden - anders scheint Google die Interferenz zwischen den Gesten aktuell aber nicht lösen zu können.

Es ist wahrscheinlich, dass dieser Mechanismus bei ausgeschalteter Gestensteuerung nicht greift. Dann dürften Nutzer einfach durch eine normale Wischgeste den Navigationsbereich aufrufen können - alles andere wäre zumindest Quatsch.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 114,99€ (Release am 5. Dezember)
  2. 349,00€

Angelhut 04. Jul 2019 / Themenstart

Genauso wie Huawei. Wobei die Zurückgeste ja bei beiden identisch aussieht und Xiaomi...

Angelhut 04. Jul 2019 / Themenstart

Nun ja, nicht wirklich.

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Teamfight Tactics - Trailer (Gameplay)

Die Helden kämpfen automatisch, trotzdem sind Dota Unerlords und League of Legends: TeamfightTactics richtig spannende Games - die Golem.de im Video ausprobiert hat.

Teamfight Tactics - Trailer (Gameplay) Video aufrufen
Endpoint Security: IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten
Endpoint Security
IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Tausende Geräte in hundert verschiedenen Modellen mit Dutzenden unterschiedlichen Betriebssystemen. Das ist in großen Unternehmen Alltag und stellt alle, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, vor Herausforderungen.
Von Anna Biselli

  1. Datendiebstahl Kundendaten zahlreicher deutscher Firmen offen im Netz
  2. Metro & Dish Tisch-Reservierung auf Google übernehmen
  3. Identitätsdiebstahl SIM-Dieb kommt zehn Jahre in Haft

Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
Erneuerbare Energien
Die Energiewende braucht Wasserstoff

Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
  2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

    •  /