• IT-Karriere:
  • Services:

Android: Pixel-Bildeditor kommt für Google-One-Kunden

Google bringt Bildbearbeitungsfunktionen des Pixel-Smartphones für Nutzer anderer Android-Geräte - aber nur, wenn diese ein Google-One-Abo haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Google Fotos bekommt neue Funktionen.
Google Fotos bekommt neue Funktionen. (Bild: Google)

Android-Nutzer ohne Pixel-Smartphone können künftig ihre Fotos umfangreicher mit den Bildbearbeitungsfunktionen von Google Fotos editieren. Google veröffentlicht bis dato exklusive Funktionen wie die Porträtbeleuchtung und die Porträtweichzeichnung für Fotos, die ohne 3D-Informationen aufgenommen wurden, für weitere Smartphones.

Stellenmarkt
  1. Basler AG, Ahrensburg
  2. Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., München

Allerdings hat das einen Haken: Die Funktionen sowie weitere KI-gestützte Bearbeitungsoptionen wie die Dynamic-Vorschläge, mit denen unter anderem der Himmel automatisiert bearbeitet werden kann, sind nur für Kunden von Google One zugängig.

Wer kein Bezahlkonto bei Googles Speicherdienst hat, kann die Pixel-Bearbeitungsfunktionen nicht verwenden. Der günstigste Tarif kostet im Jahr 30 Euro, dafür bekommen Kunden 200 GByte Speicher.

Google leitet Nutzer verstärkt zu Google One

Die Beschränkung der Bearbeitungsfunktionen auf One-Kunden kann als weiterer Versuch gewertet werden, dem Speicherdienst mehr Kunden zu verschaffen. Google hatte zuvor im November 2020 erklärt, dass bei Google Fotos kein unbegrenztes Speichern in leicht komprimierter Qualität mehr möglich sein wird. Diese neue Speicherreglung wird auch für kommende Pixel-Modelle gelten.

Funktionen wir die Hintergrundweichzeichnung für Fotos, die Tiefeninformationen beinhalten, oder auch die Color-Pop-Funktion werden weiterhin auch für Nutzer verfügbar sein, die kein Google-One-Abo besitzen.

GOOGLE Pixel 5 128 GB Just Black Dual SIM

Zusätzlich zu den Pixel-Bearbeitungsfunktionen präsentierte Google auch einen neuen Video-Editor. Dieser wird unabhängig von Google One für alle Android-Nutzer verfügbar sein, sofern ihr Gerät Google Fotos unterstützt. Der neue Video-Editor erlaubt es, den Ausschnitt des Films zu ändern, Videos nachträglich zu stabilisieren und Parameter wie Helligkeit, Kontrast und Farbtemperatur zu ändern.

Die neuen Funktionen sollen in den kommenden Tagen verteilt werden. Für die Porträtbeleuchtung und die Hintergrundunschärfe ist ein Android-Gerät mit mindestens 3 GByte RAM und Android 8 erforderlich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 79,99€ (Release 10. Juni)
  2. 19,90€
  3. 20,99€
  4. 3,50€

Wyall 12. Feb 2021 / Themenstart

Bei mir ist der günstigste Google One Tarif für 20 Euro im Jahr mit 100GB, nicht 30 Euro...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Mercedes EQA Probe gefahren

Wir sind mit dem EQA von Mercedes-Benz für ein paar Stunden unterwegs gewesen.

Mercedes EQA Probe gefahren Video aufrufen
Open-Source-Mediaplayer: Die Deutschen werden VLC wohl zerstören
Open-Source-Mediaplayer
"Die Deutschen werden VLC wohl zerstören"

Der VideoLAN-Gründer Jean-Baptiste Kempf spricht im Golem.de Interview über Softwarepatente und die Idee, einen Verkehrskegel als Symbol zu verwenden.
Ein Interview von Martin Wolf

  1. 20 Jahre VLC Die beste freie Software begleitet mich seit meiner Kindheit

Börse: Was zur Hölle ist ein SPAC?
Börse
Was zur Hölle ist ein SPAC?

SPACs sind die neue Modewelle an der Börse: Firmen, die es eigentlich nicht könnten, gehen unter dem Mantel einer anderen Firma an die Börse. Golem.de hat unter den Mantel geschaut.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Wallstreetbets Trade Republic entschuldigt sich für Probleme mit Gamestop
  2. Tokyo Stock Exchange Hardware-Ausfall legte Tokioter Börse lahm

No-Regret-Infrastruktur: Wasserstoffnetze für Stahl und Chemie
No-Regret-Infrastruktur
Wasserstoffnetze für Stahl und Chemie

Die Organisation Agora Energiewende schlägt vor, sich beim Bau von Wasserstoffleitungen und Speichern zunächst auf wenige Regionen zu konzentrieren.
Von Hanno Böck

  1. Brennstoffzellenfahrzeug Fraunhofer IFAM entwickelt wasserstoffspeichernde Paste
  2. Wasserstoff Lavo entwickelt Wasserstoffspeicher fürs Eigenheim
  3. Energiewende EWE baut einen Wasserstoffspeicher bei Berlin

    •  /