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Fazit

Die Vorschau von Android O gibt Entwicklern die Möglichkeit, die neuen Funktionen wie Benachrichtigungskanäle oder die Bild-in-Bild-Funktion in ihre Apps zu implementieren. Solange dies nicht geschehen ist, können diese interessanten Neuerungen noch nicht verwendet werden.

  • Beim Startbildschirm von Android O bleibt zunächst einmal alles beim Alten. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch der App-Drawer sieht aus wie gewohnt. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Schnelleinstellungen haben sich hingegen nicht nur leicht im Design verändert: Tippen wir auf das WLAN- oder Bluetooth-Symbol, wird die Funktion abgestellt. Den Einstellungsbildschirm erreichen wir durch Tippen auf die Schrift. (Screenshot: Golem.de)
  • Die einzelnen Punkte der Systemeinstellungen hat Google bei Android O thematisch gruppiert und dadurch das Menü sehr verkürzt. (Screenshot: Golem.de)
  • Die WLAN- und Mobilfunkeinstellungen befinden sich jetzt direkt innerhalb eines Untermenüs. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch die App- und die Benachrichtigungsverwaltung befinden sich nunmehr in einem gemeinsamen Menü. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Benachrichtigungsoptionen der einzelnen Apps lassen sich weiterhin für jede App separat aufrufen. Neu sind die Benachrichtigungs-Badges und die Kategorien. (Screenshot: Golem.de)
  • In einem Untermenü der Apps und Benachrichtigungen findet sich unter anderem die neue Bild-in-Bild-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
  • Diese ist zwar für Youtube bereits aktiviert, funktioniert aber noch nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Ebenso funktioniert die Auswahl eines Passwort-Managers als Standard-App für das Ausfüllen von Text- und Passwortfeldern noch nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit den bekannten Tricks können auch unter Android O wieder die Entwickleroptionen und der System UI Tuner freigeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der System UI Tuner bietet neue Einstellungsmöglichkeiten für die Navigationsleiste und den Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
  • Bei der Navigationsleiste können Nutzer zwei weitere Bedienungsflächen hinzufügen und diese mit einer Vielzahl von Funktionen belegen - wir haben uns für Pfeiltasten entschieden. (Screenshot: Golem.de)
  • Dafür müssen wir den passenden Keycode hinzufügen - den man natürlich kennen muss. (Screenshot: Golem.de)
  • Unter Android O können Nutzer auch App-Verknüpfungen auf dem Sperrbildschirm ablegen, die direkt Funktionen von Apps betreffen. (Screenshot: Golem.de)
  • So können wir unter anderem einen neuen Tab in Chrome öffnen ...
  • ... und die Frontkamera für ein Selbstporträt öffnen. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Sperrbildschirm mit den beiden Verknüpfungen (Screenshot: Golem.de)
  • In den Entwickleroptionen finden sich unter Android O zahlreiche Einstellungen Bluetooth-Audio betreffend. (Screenshot: Golem.de)
  • So können wir beispielsweise den Audio-Codec manuell bestimmen. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch die Sampling-Rate können wir selbst einstellen. (Screenshot: Golem.de)
  • Das aktuelle Logo von Android O, einen offiziellen Namen hat die kommende Android-Version noch nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Benachrichtigungskanäle sind noch nicht bei vielen Apps umgesetzt, die System UI hat sie allerdings bereits. (Screenshot: Golem.de)
  • Insgesamt stehen fünf Benachrichtigungskategorien zur Verfügung. Wollen wir nicht mehr nach jedem Screenshot darüber benachrichtigt werden, können wir die entsprechenden Mitteilungen stummschalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Praktisch ist auch die Schlummerfunktion für Benachrichtigungen: Mit ihr können wir uns später erneut an sie erinnern lassen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Erinnerung kann zu verschiedenen Zeitpunkten erfolgen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Systemeinstellungen von Android O links, die von Android 7.1.1 auf dem Pixel XL rechts (Screenshot: Golem.de)
Das aktuelle Logo von Android O, einen offiziellen Namen hat die kommende Android-Version noch nicht. (Screenshot: Golem.de)
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Dennoch gibt die erste Entwicklervorschau einen kleinen Einblick darauf, was Google mit Android O vorhat: Die optimierten und thematisch besser sortierten Systemeinstellungen, die kommenden Benachrichtigungskanäle und die Benachrichtigungs-Badges sollen die Nutzung von Android komfortabler machen.

Entwicklervorschau ist für Entwickler

Große neue Funktionen für Endkunden gibt es momentan auf den ersten Blick noch nicht. Allerdings könnten die Akkuoptimierungen im Nutzungsalltag etwas bringen, ebenso die Sortierung der Benachrichtigungen nach thematischen Schwerpunkten und deren Gewichtung beziehungsweise Deaktivierung.

Auch die neuen Möglichkeiten im System UI Tuner bringen eine Menge, sofern sich Nutzer darauf einlassen wollen. Aktuell ist die Umsetzung mit den Keycodes noch nicht sonderlich komfortabel; zwar richtet sich die Funktion eher an erfahrenere Nutzer, es wäre aber dennoch wünschenswert, wenn in einer der kommenden Vorabversionen die Funktionen der zusätzlichen Tasten bequemer ausgewählt werden könnten.

In unserem Test ist die erste Version von Android O übrigens nicht abgestürzt und lief stabil auf einem Nexus 6P. Angesichts dessen, was sie aktuell bietet, eignet sie sich allerdings tatsächlich mehr für Entwickler, die die neuen APIs nutzen und ihre Apps für das kommende Android anpassen wollen. Genau für diese Zielgruppe ist die Vorschau aber auch gemacht - Endkunden können momentan ruhig noch auf eine nächste, weiter ausgereifte Testversion von Android O warten.

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gamesartDE 27. Mär 2017

Ja, ist ein Markenname - wie Haribo.

gamesartDE 27. Mär 2017

Stimmt, auch ich muss das Menü ein zweites Mal ziehen, erst dann kommt die Schrift unter...

Vielfalt 26. Mär 2017

Jetzt haben sie es beinahe geschafft.

gamesartDE 25. Mär 2017

Farblich eher an die Orange erinnernd, könnte es auch Fanta werden.

_4ubi_ 24. Mär 2017

kwt


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